Und wie kommt man von "blue tick" auf "blutig" (außer rein phonetisch)?
Vielleicht ist es ein Hörbuch?
Wahrscheinlich hat der Verlag eine Audio-Fassung des Buchs in eine KI eingefüttert, und die hat dann diese Übersetzung ausgespuckt ![]()
Und wie kommt man von "blue tick" auf "blutig" (außer rein phonetisch)?
Vielleicht ist es ein Hörbuch?
Wahrscheinlich hat der Verlag eine Audio-Fassung des Buchs in eine KI eingefüttert, und die hat dann diese Übersetzung ausgespuckt ![]()
Danke fur dein Feedback, Kleenes87 , du hast ja inzwischen schon viel wertvolle Erfahrung mit Pflegehunden aus Rumänien!
Ich hatte sowohl Hunde die das Geschirr anbekamen und dann im Kofferraum in der Box mit fuhren.
Das muss dann so eine Metallbox speziell fürs Auto sein, die man im Kofferraum befestigt? Eine Kunststoffbox würde doch da durch die Gegend schliddern?
Jeder Hund kann auf der Fahrt das Geschirr oder Leine durchbeissen...
Ich dachte eher daran, ihn mit einem Sicherheitsgurt für Hunde anzuschnallen, der ins Gurtschloss gesteckt und mit einem Karabiner am Geschirr befestigt wird. So habe ich das bei meinen bisherigen Hunden immer gemacht. Die Gurte sind ziemlich breit und wirken robust, aber vielleicht könnte ein gestresster Hund die auch durchkauen ... man weiß eben nicht, wie sehr er nach der langen Fahrt von RO nach D durch den Wind sein wird ...
Also zweite bzw dritte und vierte Leine und zweites Sicherheitsgeschirr im Backup ist ganz gut.
Leinen müsste ich genug haben, aber ein zweites Sicherheitsgeschirr in seiner Größe ist sicher sinnvoll, danke!
Vllt ist das langhaarig auch eine Missinterpretation von mir und/oder falscher Übersetzung geschuldet (nachdem angeblich einer der Protagonisten Schwärme von Wellensittichen sieht (in Amerika!), kann man der Übersetzung nicht so trauen - im Original werden keine Wellensittiche erwähnt)...
Völlig OT, aber was ist das denn bitte für eine Übersetzung? Und wie kommt man von "blue tick" auf "blutig" (außer rein phonetisch)? ! Würdest du mir den Originaltitel des Buchs verraten, ich bin da echt neugierig auf diese anscheinend sehr fantasievolle deutsche Fassung geworden ...
Rumi (damals 4-5 Monate alt, 4,5kg) habe ich von einer Pflegestelle abgeholt, in der sie ein paar Tage war. Dort empfahl man uns, den Hund im Auto auf dem Schoß zu halten. Ich fand das völlig daneben, haben wir aber dann erstmal so gemacht, um dort wegzukommen. Außer Sichtweite habe ich den Hund in die Box im Kofferraum gepackt und das war auch gut so... Sie hat mehrfach gekotzt und gekackt - wäre auf dem Schoß vom Mann bestimmt nicht so angenehm gewesen.
Auf dem Schoß halten finde ich auch gefährlich, falls du mal scharf bremsen musst ...
Sie hat auch selbst entschieden, was sie fressen möchte. Man sollte meinen, so ein Hund aus dem Shelter wäre weniger heikel.
Sie frisst genau eine Sorte Dosenfutter wirklich gern, ansonsten auch noch selbst gekochtes.
Tja, ich dachte auch, ehemalige Straßenhunde finden sicher jedes Futter cool ... dem scheint nicht so zu sein ![]()
Ein Sicherheitsgeschirr mit extra Bauchgurt ist auf jeden Fall zu empfehlen, falls es nicht sowieso Vorschrift vom Verein ist.
Das ist Vorschrift und wird vom Verein gestellt.
Ich wünsche euch, das alles klappt und ihr ein gutes Team werdet!
Danke! Deine Rumi ist super süß!
Ich meine ganz explizit, dein Wohnumfeld. Nicht jeder Hund ist gut in Mehrfamilienhäusern zu halten oder in der Reihenhaussiedlung, wo an jedem Zaun ein Hund kläfft. Oder Großstadt oder oder...
Ach, so meinst du das. Einfamilienhaus mit Garten in einer Sackgasse am Rande einer Kleinstadt ... sehr stressig geht es beiuns nicht zu. Allerdings bin ich auch öfter mal in meiner "Zweitwohnung" in einem Mehrfamilienhaus, aber ebenfalls ruhig und direkt am Feldrand. An den gelegentlichen Wechsel müsste Hundi sich gewöhnen. Aber er ist ja da auch nicht allein, ich arbeite teilzeit und größtenteils im Homeoffice.
Das finde ich ein sehr gutes Model. Erst mal Pflegestelle zu sein
Mein Tipp: nicht nur der Hund muss passen auch die Umgebung sollte für den neuen Hund (wenn er dauerhaft bleibt) passen.
Nichts ist nerviger als eine Umgebung mit der ein Hund nicht klar kommt.
Viel Freude und Erfolg
Danke!
Klar, wenn ich schreibe, dass es zwischen ihm und mir passen muss, dann gilt das natürlich in beide "Richtungen", also der Hund muss mit mir und meiner Lebensweise klarkommen und ich mit ihm. Ich hatte schon mehrere Hunde aus dem Tierschutz, aber die kamen alle entweder aus einem örtlichen Tierheim oder waren schon auf einer Pflegestelle. Ich konnte sie also alle vorab ein wenig kennenlernen ... Natürlich weiß man auch da nicht 100%ig, wie sich der Hund in einer anderen Umgebung verhalten oder entwickeln wird, aber man hat ein paar Anhaltspunkte. Mir ist auch klar, dass die Eingewöhnung eines Hundes aus dem Auslandstierschutz ggf. Zeit und Geduld erfordert ... die bringe ich mit, ich freue mich sehr darauf, ihn beim Eintritt in seinen neues Leben zu begleiten!
Wir haben auch eine Rumänin, beste Entscheidung seit langem! Viel Freude!
Danke! Ich bin eigentlich auch sehr positiv gestimmt und freue mich schon sehr! ![]()
Wie hat denn dein Hund bisher gelebt? Es gibt ja alle möglichen Varianten (Tötungsstation, Shelter, private Tierschützer).
Bei einer privaten Tierschützerin, zunächst wohl im Haus, um ihn etwas "aufzupäppeln" (keine Ahnung, ob er vor seiner Ausreise noch in einen Zwinger umzieht, wenn es nicht zu kalt draußen ist).
Krankheiten: uns wurde empfohlen, nach sechs Monaten einen Test auf Mittelmeerkrankheiten zu machen. Giardien, Herz- und Lungenwürmer, was auch oft vorkommt, hatten wir nicht.
Die Orga testet auf bestimmte Krankheiten, darunter Herzwürmer. Ich frage dann mal nach, welche Tests sie eventuell später noch empfehlen.
Danke für die Futtertips! Zur Sicherheit frage ich wohl vorher auch nochmal bei der Orga nach, ob es besondere Empfehlungen gibt.
Ich hoffe, du hast soviel Glück mit deinem Rüden wie wir mit Luna, und ich hoffe, es gibt Updates und Fotos :-)
Klar gibt es Fotos, sobald er da ist!
Bei mir zieht auch Anfang Januar ein Hund ein. Willkommen im Vorfreude-Club!
Danke! Ja, deinen Thread habe ich auch schon gelesen ... bin schon gespannt, wie es mit deinem neuen Vierbeiner wird!
Weisst du ein bisschen was über den Hund oder ist es ein "Kataloghund" (nicht negativ gemeint) mit der üblichen Beschreibung "lieb, friedlich, dankbar"?
Viel weiß ich in der Tat nicht. Nur, dass er klein ist (ca. 5 kg) und auf der Straße gefunden wurde. Bei der rumänischen Tierschützerin zeigt er sich wohl freundlich zu Menschen und Katzen, anderen Hunden gegenüber etwas vorsichtig, weil er auf der Straße gebissen wurde. Vermutlich hatte er mal ein Zuhause, aber wie das aussah, weiß natürlich auch niemand.
Füttern wollte ich ihr anfangs trockenfutter, wie sie es aus dem shelter kannte. Mit etwas Kartoffelbrei und Morosuppe.
Tja- sie hat wohl gerochen, dass Theo selbstgemachtes bekommen hat - hat, trotz dass sie nach 24 h fahrt sicherlich Hunger haben musste, das Futter nicht angerührt. Hatte dann die Idee, ihr also auch von theos Futter anzubieten (gefüttert wurde in getrennten räumen), das hat sie dann verschlungen.
Also hat sie selbst entschieden, dass wir auf eine langsame Unstellung verzichten, wollte halt gleich das volle neue Leben 😂
Sie war uns gegenüber auch von Anfang an sehr offen und hat ihr neues Leben direkt in vollen Zügen genossen.
Haha, das ist ja super! Eine kluge Hündin, die weiß, was sie will! ![]()
Bei Patienten auf Station kenne ich oft auch eher den Besitzer (Nachnamen), weil darüber eben die Dokumentation läuft und manchmal hat man nicht immer direkt den Hundenahmen parat. Dann kann es auch schon mal sein, dass ich auf Station latsche und meinen Helfern sage "Frau Schmidt wird gleich entlassen, Frau Jovanovic braucht noch Amox, Herr Rathmann soll heute bitte nicht mehr gefüttert werden"
Ganz normal
Also ich finde diese Aussage sehr bedenklich. Hier werden Menschen verhundlicht! ![]()