Beiträge von JulesPassepartout

    Den habe ich auch (in L) für 12 kg Terrier. Er ist ganz gut tragbar, was mich jedoch stört-er ist breiter als ich und wenn Hund liegt hab ich schon manchmal leichte Balance-Probleme. Den Hund auf einer Bergwanderung oder ähnliches für mehrere Stunden zu tragen kann ich mir nicht vorstellen. Für kürzere Strecken, oder mal ein Stück beim Radfahren finde ich ihn toll (Aber dann muss ich den Rucksack trotzdem den Rest der Zeit mitschleppen, auch wenn er leer nicht schwer ist. ..). Für mich ist es der beste Hunderucksack den ich bisher getestet hatte, aber wirklich arrangiert habe ich mich damit noch nicht. Hund hatte von Anfang an keine Probleme mit dem Einsteigen und getragen werden.

    Ja, in L scheint der ja wirklich recht riesig zu sein (hab mir die Maße mal online angesehen, der ist größer als das "Hundefach" beim Wanderpfote-Rucksack). Die Breite kann unpraktisch sein; im Zug beispielsweise kommt man dann u. U. auf dem Gang schlecht zwischen den Sitzen durch ... Für Jules mit seinen knapp 7 kg würde allerdings bestimmt auch M reichen. 12 kg Hund auf dem Rücken zu tragen, stelle ich mir ganz schön anstrengend vor!

    Welche anderen Rucksäcke hast du denn bisher getestet?

    Ich hatte heute meinen letzten Arbeitstag und träume nun weiter von einer Anstellung im Home Office. Jetzt mach ich die nächste Zeit halt erstmal "Home" ohne "Office". Die Katzen werden sich freuen :cuinlove:

    Schöne Bilder von euren entspannten schlummernden Hunden :herzen1: Aber habt ihr manchmal das Gefühl, dass sie eigentlich auch gerne ihre Ruhe und sturmfreie Bude hätten?

    Nein, warum sollte er lieber allein sein wollen?

    Jules rennt sofort ins Arbeitszimmer, wenn er merkt, dass ich da hin steuere.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    BieBoss

    Danke für den Erfahrungsbericht! Klar, welcher Rucksack ideal ist, hängt immer von vielen Faktoren ab: Größe und Gewicht des Hundes; wie groß und stark man selbst ist; wie oft und wie lange der Hund getragen werden soll; was man sonst noch mitnehmen will/muss; wie man unterwegs ist (Auto, Zug ...) usw.

    Wahrscheinlich muss man tatsächlich mehrere Rucksäcke ausprobieren und gucken, mit welchem der Hund (und der Träger) am besten klarkommt ...

    An den Tarigs-Rucksäcken gefällt mir, dass sie anscheinend sehr leicht zu reinigen sind (einfach abspritzen). Und die grasgrüne Farbe :bindafür:

    Tarigs. Einfach nur Tarigs.

    https://tarigs.com/de/produkt/wanderrucksack-fuer-hunde/

    Der hält auch was aus hat Hüft- und Brustgurt. Ich hab den hier ausgepackt, und schwupps lag Bossi drin. *gg Der ist einfach reingestiegen..... ;-)

    Den hatte ich auch schon im Visier ... an einem Erfahrungsbericht dazu wäre ich auch interessiert! ich finde, der sieht auf Fotos immer etwas "unförmig" aus. Wie stabil ist denn der Boden? Den Hund muss man von oben reinsetzen, richtig? Und wie steht es mit Stauraum für Menschen- und Hundekram? Und wie wählt man die richtige Größe?

    Sorry, das sind Fragen über Fragen :woozy_face:

    Traventure Dog

    Vielen Dank für die Rückmeldung!

    Beim Wanderpfote-Rucksack kann der Hund auch rausspringen bzw. -fallen, wenn das Netz vorne geöffnet ist ... auch, wenn man es nur so weit öffnet, dass der Hund nur den Kopf durchstecken kann. Es geht von selbst weiter auf, wenn der Hund sich dagegenlehnt. Der Wanderpfote hat zwar auch eine integrierte Kurzleine, die man aber nicht in der Länge verstellen kann ...

    Eventuell muss ich was "basteln", um die Reißverschlüsse in der gewünschten Stellung zu fixieren. Oder eine kleine "Sitzerhöhung" reinlegen, damit Jules oben rausgucken kann. Bisher habe ich ihn beim eigentlichen Wandern eher wenig getragen (auf den letzten paar hundert Metern beim Schauinsland-Aufstieg zum Beispiel ...) und dann eben so wie du die "Klappe" zugemacht.

    Darf ich fragen, ob du mit dem Kurgo-Rucksack nach wie vor zufrieden bist? Konntest du ihn beim Wandern testen?

    Ich habe nach langem Überlegen in einen Rucksack von "Wanderpfote" investiert (aus 2. Hand, da war er etwas günstiger).

    Ich muss sagen, der bietet schon viel Komfort für den Hund!

    Jules "reist" sehr gerne darin; er kann aufrecht sitzen, auch wenn alle Netzöffnungen geschlossen sind, und zusammengerollt bequem liegen. Vor Kurzem hat er sogar eine Nacht darin geschlafen; dafür habe ich den Rucksack flach auf den Boden gelegt, sodass Jules sich darin ausstrecken konnte. Auch bei Restaurantbesuchen u.ä. ist der Rucksack sehr praktisch, weil der Hund seine Ruhe hat und von den anderen Gästen meistens gar nicht bemerkt wird ...

    Der Rucksack ist auch sehr gut gepolstert und bequem zu tragen. Unter dem "Hundeabteil" ist großes Fach für Menschen- und Hundekram; zusätzlich gibt es noch diverse andere Taschen und einen abnehmbaren "Deckel" mit Extra-Stauraum.

    Die Kehrseite der Medaille ist, dass der Rucksack ziemlich sperrig ist und auch ein gewisses Eigengewicht mitbringt.

    Darum überlege ich, für Tagesausflüge noch einen (gebrauchten) Kurgo anzuschaffen ... mal sehen.

    Hier ein paar Bilder von Jules in seinem "Wohnmobil":

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Das stimmt, das könnte man Hundebesitzern durchaus zutrauen, dass sie wissen, welche Rasse sie da an der Leine haben :upside_down_face:

    dann fiel mir ein, dass ich schon mal was von einem schwedischen "Västgötaspets" gehört hatte.

    Ja genau, vor einigen Jahren hätte ich am liebsten einen Västgötaspets gehabt (<Westjötaspetz> ausgesprochen).

    Ich finde die toll, habe aber leider noch nie einen in Realität gesehen...

    Västgötaspets Schweiz

    Der Hund war sehr hübsch und ausgesprochen knuffig. Die Besitzerin könnte hier mitschreiben, sie meinte, ihr Hund werde meistens mit einem Corgi verwechselt ...

    Also die Verwechslung zwischen Border Collies und Australian Shepherds finde ich durchaus entschuldbar - vor allem, wenn der Boder nicht schwarz-weiß ist.

    Den Koolie musste ich jetzt erst mal googeln, ich kannte nur den Kelpie (Australian Kettle Dog)... wieder was gelernt! :smile:

    Also Kelpie und Australian CATTLE Dog sind aber zwei verschiedene Hunde. Und der Kelpie heißt auch nicht Australian Kettle Dog, sondern Australian Kelpie oder Working Kelpie (auch zwei verschiedenen Rassen mittlerweile).

    Ach ja, sorry, der Cattle Dog hat was mit Vieh zu tun und nichts mit Teekesseln :winking_face_with_tongue: . Wahnsinn, das wird echt kompliziert mit den Rassen! Danke für die Aufklärung! Dein Koolie ist der auf deinem Profilbild? Sehr hübscher Hund!

    Also wenn, dann hätt ich Border Collie gesagt :grinning_face_with_smiling_eyes:

    P.S. Was für eine Rasse ist es denn?

    Auch wenn ich nicht naryth bin, es ist ein alaskan Husky.

    Also ein Gebrauchshund, der für die Arbeit am Schlitten gezüchtet wird. Er ist auch nicht fci anerkannt

    Danke! Ich lerne hier lauter neue Rassen kennen! Neulich beim Spazierengehen traf ich eine Dame mit einem grauen, kurzbeinigen Hund an der Leine. Auf meine Nachfrage meinte sie, das sei ein "Spitz des Visigoths" (Westgotenspitz) ... ich habe echt kurz überlegt, ob sie das ernst meint ... dann fiel mir ein, dass ich schon mal was von einem schwedischen "Västgötaspets" gehört hatte. Zum Glück verkniff es ich mir dann, auf die Frage nach Jules' Rasse zu antworten, er sei ein Ostgotenterrier ... oder ein Vandalendackel :upside_down_face: