Beiträge von Falco

    Hier gibt es pro Gruppe mindestens eine "richtige" Erzieherin oder Erzieher, eine SPA und noch eine Azubine.

    Ich hätte und habe null Bedenken, wenn "nur" SPAs oder Azubis da sind - die machen alle einen tollen Job.

    Unprofessionell war eine "richtige" Erzieherin im alten Kindergarten in der Krippe. Da wurden Kinder ausgeschimpft, wenn was in die Hose ging. Bei Zweijährigen. Die SPA in dieser Gruppe war einer der tollsten Menschen, die ich je kennengelernt habe.

    Aber eine SPA (wenn damit eine sozialpädagogische Assistentin gemeint ist) ist doch auch noch mal was anderes, als ungelernte Rentner/Geflüchtete, die einen 4 Wochen Crashkurs in Kinderbetreuung bekommen.

    Ja, die sind gemeint ;)

    Natürlich ist das etwas anderes - Geflüchtete sehe ich auch kritisch. Vor allem wegen der Sprache, es wird ja z.B. auch in der Ukraine Erzieher gegeben haben.

    Rentner würde ich für so Sachen wie nachmittags Vorlesen nett finden - sehr viele Kinder haben keine Großeltern oder sie wohnen sehr weit weg.

    Meine Kollegin (Anfang 50) wollte immer fünf Kinder haben und liebt Kinder. Aus verschiedenen Gründen hat sie keine. Sie möchte später Leihoma werden.

    Hier gibt es pro Gruppe mindestens eine "richtige" Erzieherin oder Erzieher, eine SPA und noch eine Azubine.

    Ich hätte und habe null Bedenken, wenn "nur" SPAs oder Azubis da sind - die machen alle einen tollen Job.

    Unprofessionell war eine "richtige" Erzieherin im alten Kindergarten in der Krippe. Da wurden Kinder ausgeschimpft, wenn was in die Hose ging. Bei Zweijährigen. Die SPA in dieser Gruppe war einer der tollsten Menschen, die ich je kennengelernt habe.

    Unabhängig von der Rasse:

    3 Hunde werden nie so entspannt für Dich sein wie 2 Hunde.

    Irgendwie ist da gefühlt immer "einer übrig", man hat nur zwei Hände und Fremdbetreuung wird definitiv teurer und schwieriger. Nach außen gibt auch eine höhere Dynamik.

    Wir hatten drei Hunde - ich möchte diese Zeit nicht missen, aber als zwei von dreien alt wurden, war es immer ein Spagat.

    Bei uns war es irgendwann so, dass ich "alle Hunde hatte".

    Mir gehörte eigentlich nur der DSH-Malinois-Mix. Die kleine Tibet-Terrier-Hündin meiner Mutter hatte irgendwann beschlossen, dass sie hier wohnen möchte. Die Herderhündin meines Mannes war irgendwann so drauf, dass sie mich anguckte, wenn er was von ihr wollte. Und sie hatte hier definitiv die engsten Zügel.

    Bei mir gab es wenige Kompromisse und mehr klare Regeln. Aber auch viel Beschäftigung und Bewegung.

    Rückwirkend betrachtet ist es einerseits zwar schmeichelhaft, aber auch ziemlich anstrengend, wenn für das Seelenheil aller zuständige ist.