Schlimm, aber auszuhalten und mit Überlegung dahinter ist für mich etwas anderes - aber zu wissen, dass es schiefgeht und den “Punkt“ mehrmals nicht zu ergreifen, finde ich halt kontraproduktiv.
Den wenig emotionalen Umgang fand ich aber gut
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Schlimm, aber auszuhalten und mit Überlegung dahinter ist für mich etwas anderes - aber zu wissen, dass es schiefgeht und den “Punkt“ mehrmals nicht zu ergreifen, finde ich halt kontraproduktiv.
Den wenig emotionalen Umgang fand ich aber gut
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Madame hatte wohl etwas Frust in der TK, als es ihr besser ging:
Wir haben sie ja schon krakeelen gehört, als wir am Empfang standen (und da lagen etliche Meter zwischen) - das Norwegergeschirr musste auch dran glauben
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Von anderen HH, deren Hund noch stationär in der TK ist, wurde sie heute morgen mit “Da ist ja der süße kleine Schreihals“ begrüßt
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Heute morgen waren wir zur Kontrolle und sie ist zu unserem Erstaunen fröhlich reinmarschiert und hat die TÄ begrüßt - zwischendurch fiel ihr zwar ein, dass sie es dort ja eigentlich doof findet, aber dann wurde sich wieder gefreut
. Tapferes kleines Tier
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Alles anzeigenIch habe jetzt alles mal durchgelesen, und frage mich ob jeder der sich hier so negativ zu äußert, schon mal einen "solchen" Hund geführt bzw mit ihm gearbeitet hat
Ich persönlich finde die Herangehensweise gut, und muss ehrlich sagen das man in solchen Fällen nicht mehr "nur" rein positiv arbeiten kann. Da macht es eben die Mischung aus. Und das ist gerade für solche Hunde wichtig, damit sie auch wieder Hund sein können und Vertrauen finden.
Die Hunde werden ja auch gelobt bzw bestätigt wenn sie sich richtig verhalten.
Da kenn ich schon andere Trainer die da dann nur noch voll aversiv ran gehen würde.
Und beim Mali...Sie hat ihn begrenzt als er die Übersprungshandlung zeigte. Hat ihm gezeigt, daß das nicht nötig ist und sie das nicht will. Genau so wie er ihr gezeigt hat, hey ich will das nicht. Was ist daran Schlimm? Es kann dem Hund sehr wohl helfen, das er den Situationen ausgesetzt wird in denen er nicht klar kommt.
Er muss doch lernen das es nicht schlimm ist, und/aber auch das ER das nicht regeln muss. Wenn er das kapiert, ist es entspannter für ihn.
Würde ich nicht korrigieren in heiklen Situationen, würde mein Hund nie lernen das er es zu lassen hat. Lässt er es, super...Lob. Und nach einiger Zeit wird das auch besser.
Also ich finde die 2 nicht schlecht. Vor allem machen sie was sie machen, mit Ruhe und Klarheit.
Ja, habe ich. Und auch bei dem war es kontraproduktiv ihn in eine Trainingssituation zu werfen, die er ohne Konflikt nicht schaffen KANN.
Naja sie sagt selber, dass seine Nerven extrem überreizt wurden. Das ist keine Lernsituation.
Training sollte schon so stattfinden, dass der Hund in der Lage ist noch zu lernen. Das ist er bei Überreizung sicherlich nicht.
So sieht's aus
Der Mali hat aus diesem “Training“ nichts mitgenommen außer “Fremde Menschen sibd sch... und machen, dass ich mich unwohl fühle“.
Manchmal ist weniger mehr.
Trotzdem ist der Verein mir recht sympathisch, weil sie realistisch an die Vermittlungen herangehen und mit viel Herzblut an die Sache herangehen.
Oh Mann, armer Mali
So lernt er bestimmt nicht, dass andere Menschen ok sind...
Kein Wunder, dass der Kerl bei dem Stress so dürr ist
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Sie ist wieder zuhause
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Der Venenkatheter ist noch drin, aber der stört sie nicht und es geht ihr gut.
Etwas rockzipfelig veranlagt, was Frauchen angeht, aber das kann ich verstehen.
Und wir freuen uns über den extrem verfressenen Hund - sie hat schließlich was nachzuholen
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Morgen früh geht es zur Kontrolle und dann müssen wir noch auf die Ergebnisse der Leberbiopsie und des Milzabstriches
...
Ich habe Abby gestern Nachmittag abholen dürfen, aber wir warten auch noch auf Ergebnisse und müssen jederzeit noch mit neuen Blutungen rechnen.
Aber wenn es bei Nala eine schwere Hepatitis ist, dann kann man die in den Griff kriegen. Abby hat Anfang des Jahres eine. Kein Fieber (ich hatte es sehr früh gemerkt), sie war auf einmal lustloser beim spazieren, aber grottenschlechte Leberwerte: ALT 1.382 (normal <122), Alk. Phosphate 1.427 (normal <147), y-GT 29 (normal <13), AST 271 (normal <59), GLDH 105 (normal <18) und einen stark erhöhten CRP. Sie bekam AB und mehrere Monate Rascave Hepar Mite und seit September hat sie wieder normale Leberwerte.
Das freut mich total ![]()
So ähnlich sehen Nalas Werte auch aus mit zusätzlichen zu niedrigerem Albuminwert.
Immerhin ein Lichtblick, stabil und kein Fieber klingt schonmal super, auch wenn es natürlich super schwer ist, sie noch einen weiteren Tag in der Klinik zu wissen
Hier sind alle Daumen und Krallen gedrückt, dass die Biopsie keine blöden Befunde bringt (auf die Ergebnisse wirst Du bestimmt ein paar Tage warten müssen) und Nala morgen wieder nachhause darf.
Laut Ultraschall liegt wahrscheinlich kein Tumor vor und auch Herz und Lunge sind laut Röntgen top.
Wir “hoffen“ auf eine heftige Hepatitis.
Die Biopsieergebnisse sind Ende der Woche zu erwarten.
Ach Mensch, wir möchten doch beide nur unsere Wusel fit und gesund wiederhaben
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Heute gibt es Nudeln mit Soße.. hatte noch Soße eingefroren... bin gespannt was das für eine ist.
Ich glaube irgendwas mit Paprikagemüse...
Essen raten ist immer lustig - zum Glück passen Nudeln zu fast allem
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Hier gibt es Uncle Ben's mit Reis, Gemüse und vegetarischem Geschnetzeltem.
Das Fieber ist seit gestern morgen weg und sie ist klinisch sehr stabil.
Heute wird die Leberbiopsie gemacht, wenn die Gerinnungswerte gut genug sind (was sie anscheinend waren, weil keiner angerufen hat).
Die Maus muss also bis morgen in der TK bleiben und wir werden nach der Biopsie auch nicht hinfahren.
Erschreckend, wie leer ein Haus ohne Hund sein kann
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Vielen lieben Dank für die liebevollen Worte - sie helfen
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