Beiträge von Little Cow

    Die Erklärung dafür ist, dass sich das Darmmilieu, also die Besiedlung der Bakterien nicht optimal einstellen kann. Jeder Bestandteil in der Nahrung benötigt bestimmte Bakterien. Das ist auch der Grund warum eine Futterumstellung nicht von heute auf morgen geht und durchaus 4 Wochen dauern kann.

    Diese ganzen Empfehlungen kommen ja nicht von irgendwoher.

    Ehrlich gesagt denke ich genau das, das kommt von irgendwoher. Oder gibt es irgendeinen Beleg, dass eine langsame Umstellung von Vorteil bzw. ein rascher Wechsel oder abwechslungsreiches Füttern von Nachteil ist? Oder hast du dich nur auf die Einzelfälle wirklich empfindlicher Hunde bezogen mit der Aussage? Das wäre natürlich was anderes.

    Studien habe ich dazu nicht ausgeführt. Es ist angelesenes Wissen. Für Belege müsstest du eher mal zB bei Dr. Thomas Backhaus anfragen.

    Aber es ist einfach logisch das Verdauungssäfte, Enzyme etc. sich auf eine andere Nahrung erstmal einstellen müssen. Mir erschliesst sich das, wenn das bei dir nicht so ist dann ist das so. Ich habe mal gegoogelt vorhin. Auf jeder Futterherstellerseite auf der ich war wird empfohlen langsam umzustellen damit sich die Verdauung umgewöhnt.

    Das bedeutet im Umkehrschluss ja nicht das jeder Hund sofort Probleme bekommt wenn man es nicht so macht.

    Deswegen alles in Frage zu stellen und zu sagen das wird alles nur so gesagt finde ich gerade etwas merkwürdig.

    Zu viel Wechseln ist kontraproduktiv.

    Gibt es dafür eine Erklärung?

    Weil hier gibts für den Flausch (jetzt 6 Monate) schon Abwechslung seit er so 3 Monate alt ist. Ich habe 3 verschiedene Welpenfutter da, aktuell gibts morgens Happy Dog Natur Croq Puppy, abends abwechselnd Bosch Junior und das normale Happy Dog Puppy. Hatte aber auch schon Select Gold Puppy hier und Josera Kids.

    Die Erklärung dafür ist, dass sich das Darmmilieu, also die Besiedlung der Bakterien nicht optimal einstellen kann. Jeder Bestandteil in der Nahrung benötigt bestimmte Bakterien. Das ist auch der Grund warum eine Futterumstellung nicht von heute auf morgen geht und durchaus 4 Wochen dauern kann.

    Wann war die Umstellung?

    Ganz ehrlich, ich würde mir das Geld wirklich sparen. Der ganze Nutzen von diesen Mitteln ist überhaupt nicht erwiesen, zumindest beim Menschen. Ich kann mir nicht vorstellen dass das bei Tieren anders ist. Das Mikrobiom des Darms passt sich der Ernährung an.

    Wenn du es ganz genau wissen willst bleibt dir nur der Weg über eine Ausschlussdiät. Warum? Weil der Hund dann so wenig Komponenten bekommt das man genau sieht was verträgt er und was nicht. Das muss man mal 4-6 Wochen durchziehen bis sich Veränderungen einstellen. Eine Fleischsorte die der Hund noch nie hatte… etc. Ist im Internet sehr gut auf vielen, vielen Seiten erklärt.

    Dieses rumgedoktere bringt doch keinem etwas.

    Ich spreche aus Erfahrung! Viel, viel Geld für Heilmoor und was weiss ich gelassen. Nichts hat sich verändert, gar nichts.

    Dein Hund hat laute Bauchgeräusche und weichen Kot und es geht nicht weg, Tierarzt hilft dir auch nicht wie wir ja feststellen. Der wird dir nächste Woche nur ein weiteres Mittelchen empfehlen und vllt ein Vet-Futter was du dann ausprobierst.

    Es gibt da mittlerweile einige die bedarfsdeckend sind. Spontan fällt mir zB VegDog ein.

    Von Happy Dog gibt es auch eins.

    Einfach mal googeln. Du könntest auch, wenn du erstmal nichts kaufen möchtest, ihm was vegetarisches kochen und einfach schauen für 2-3 Tage ob es besser wird. Auf Futtermedicus gibt es tolle Rezepte.

    Unserer verträgt überhaupt null Proteine, auch keine Linsen, kein Ei, Quark, etc. Das muss man einfach mal im Hinterkopf behalten und sich rantasten. Das kannst du alles ohne Tierarzt machen.