Nur mal so zum Vergleich. Ich habe diesen Thread für Austausch eröffnet. Direkt das Erste was kam war:
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Meiner Meinung nach: Garnicht.
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Wie bei einer Großfamilie: Garnicht.
Es gab keine Info zur Anzahl, Art der Haltung, Art der Auslastung, den Rassen, dem aufgebauten Leben, der geschaffenen Basis, dem Sicherheitsnetz - aber das Urteil war klar. Vielen Hunden wird man gar nicht gerecht.
Nur wenige sind richtig. Nur denen wird man gerecht. Kam ja auch ziemlich häufig auf, das Thema, reichlich Unterstellungen und selbst auf sehr offenen Umgang und ausführliche Antworten kam "geht trotzdem nicht".
Das hat was von fanatischen Idealismus und "nur meine Sicht ( oder hier Fütterung )ist richtig" .
Reine TroFu Fütterung auf eine Stufe mit Boxenhaltung zu stellen ist echt wild .
Aber bestätigt mein Bild von den meisten TS Menschen wieder 
Und dann wirfst du mir vor, ich sei fanatisch, habe "nur meine Sicht" oder würde Trofu auf eine Stufe mit ausschließlicher Boxenhaltung stellen, OBWOHL ich explizit geschrieben habe, dass es unterschiedliche Level sind? Also die gleiche Stufe direkt ausgeschlossen habe? Das finde ich wiederum wild.
Damit bestätige ich dann direkt dein Bild vom TS?! Weil? Ich allen Ernstes die Ernährung in die artgerechte Haltung mit einbeziehe und Parallelen in Bezug auf die Bequemlichkeit sehe? Okay 
Vielen deinen Ausführungen stimme ich ja zu, aber der Absatz mit dem TroFu gehört hier wirklich nicht rein. Das Thema Fütterung ist so komplex, und leider auch emotional geladen und wird von vielen recht ... unflexibel ... betrachtet, und Menschen da direkt halb in die "Tierquäler"-Ecke zu stellen (was durch den Stapelboxenhaltungsvergleich durchaus impliziert wurde) weil sie TroFu füttern, empfinde sicher nicht nur ich als sehr ... ideologisch.
Ich hab das nicht und auch nicht halb in die Tierquäler-Ecke gestellt. Das wurde daraus gestrickt. Ich hab meine Meinung zu der Entwicklung in der Haltung gesagt. Die geht meiner Meinung nach in eine unschöne Richtung, wenn es vorrangig um möglichst bequem und Schönreden geht.
Warum gehört das hier nicht rein? Ernährung ist ein wichtiger Grundpfeiler der Haltung. Hier geht es um Zeit, Auslastung, Zuwendung, Absicherung, Erziehung, Spaziergänge, Versorgung im Krankheitsfall und im Alter, generelle Pflege - aber bei Futter ist Schluss? Das darf man nicht ansprechen, weil das im Gegensatz zu anderen Faktoren der Haltung emotional geladen ist? Warum?
Für mich gibt es keinen Gegensatz. Es gehört dazu.
In diesem Thread wurde mehrfach dazu aufgefordert, die eigenen Motive für viele Hunde zu überdenken. Manche haben durchaus und von Anfang an Urteile impliziert oder direkt ausgesprochen. Aber beim Thema Futter gibt es einen Aufschrei und statt darüber nachzudenken, warum das so triggert, wird mit dem Finger auf mich gezeigt. Warum ist das so?