Naja, Jagdtrieb haben ja viele Hunde. Wundert mich ehrlich gesagt, dass das nicht einkalkuliert war.
Ob das "aneinander gewöhnen" wirklich so sinnvoll ist, können Andere besser sagen. (Und auch, wie man dabei genau vorgeht.)
Mir wäre es nix; zu unsicher.
Habe ja selbst eine kleine Jagdsau daheim und hm...so wie die meine Süss-schnäuzchen anstarrt, mit Funkeln in den Augen, habe ich Zweifel, ob das bei meinem Hund jemals verlässlich genug sitzen kann. Macht hier nix, weil die Schnuten gut gesichert in einem Eigenbau aus Holz und Volierendraht sitzen. Inkl. Deckel, integriertem Boden. Ist auch Marder- und Fuchssicher.
An deiner Stelle würde ich jedenfalls tunlichst ausschliessen, dass du irgendwann überrascht mit der Situation dasitzt, dass der Hund ein Schweinchen gekillt und du es zugelassen hast Entweder indirekt, über nachlässige Sicherung ("nur mal kurz frisches Wasser holen im Bad, da muss ich den Deckel nicht noch verriegeln.") oder unbewusst durch nicht genug "bodenhaftende" Gehegeteile ("Die hat er hochgedrückt bekommen???Hætt ich nie gedacht!")
Oder schlimmer, das Schweini ist schwerverletzt, lebt aber noch, und man hat nur die Wahl, es auf der Euthanasiefahrt zum TA weiter leidend zu haben oder mit nem Stein direkt kurz nachzuhelfen.
Das muss ja alles nicht zutreffen, ich spinne nur Situationen herbei, die möglich sind.
Und ich glaube, wenn die erst Mal passiert sind, will man sich vor lauter schlechtem Gewissen nur noch einbuddeln.
Daher: mein Votum für 0 Kompromisse, bzw doppelte Sicherheiten.