das frage ich mich gerade , ist das wirklich so? wenn Hunde eigentlich nichts miteinander zu tun haben obwohl sie zusammen leben, ist das denn wirklich ein Mehrwert ? kann man das überhaupt an irgendwas fest machen?
Fände ich richtig spannend zu wissen, aber wie man das jetzt herausfindet, dazu hab ich leider auch keine Antwort.Eine Freundin von mir hatte zwei Hunde die in aufgeregten Settings gerne ihren Frust aneinander ausgelassen haben und auch sonst sehr wenig miteinander anfangen konnten. Das musste gut gemanagt werden und sie ist auch oft getrennt mit ihnen rausgegangen. Ihre damalige Trainerin hat öfter erwähnt, dass sie Einzelhaltung in vielen Konstellationen eher empfehlen würde. Einfach weil die Hunde sich den Partner den sie vor die Nase gesetzt bekommen nicht aussuchen können und es deshalb oft eher eine Zweckgemeinschaft ist.
Einer der Hunde meiner Freundin lebt noch und seit dem Tod des Anderen ist er um Welten entspannter. Er ist übrigens nicht unverträglich mit anderen Hunden, der verstorbene Hund war es auch nicht und anfangs sah das zwischen beiden schon recht passabel aus.
Ich sprach allerdings nicht von Hunden die sich nicht mögen und nicht zueinander passen. Sondern von Hunden die scheinbar nebeneinander statt miteinander Leben