Ich habe ja auch den Eindruck, dass sich die Ereignisse grade buchstäblich überschlagen, dass der Wolf schneller gelernt hat, dass er sich unbehelligt menschlichen Siedlungen nähern darf, als zu befürchten war.
Und die Politik tut weiterhin so, als gäbe es keinerlei gravierende Probleme.
Selbst die Möglichkeit, "Problemwölfe", also Wölfe, die trotz ausreichendem Herdenschutz Tiere reißen, zeitnah zu entnehmen, wird doch kaum in die Tat umgesetzt.
Das meinte ich mit Scheuklappen. Da werden Tatsachen einfach nicht wahrgenommen, weil sie nicht ins gedankliche Konstrukt passen. Man hat sich dafür entschieden, dass der Wolf zu schützen ist, und weil D einfach alles sehr gründlich macht, quasi gründlich bis zur Absurdität , passiert nichts. Im Gegenteil, auf dem Wolfsgipfel in Berlin äußert der NABU sogar, dass der Herdenschutz doch funktioniert - die Zahl der Tiere würde steigen, die der Risse aber weniger werden. Aha. Also, mein Eindruck ist irgendwie ein anderer, aber nun gut.... ![]()