Als ich noch keinen Hund hatte habe ich oft Dinge gemacht die mit Hund nicht gegangen wären.
Diese Dinge würde ich jetzt aber auch ohne Hund nicht mehr machen wollen, darum vermisse ich nichts.
Da passt (zumindest bei mir) der abgedroschene Spruch: Alles hat seine Zeit.
Mir fällt spontan nichts ein was ich gerne machen würde was mit Hund nicht geht.
Das funktioniert natürlich nur weil der Hund kooperativ ist und nicht die Wohnung zerkleinert wenn er ein paar Stunden allein bleibt, nicht das ganze Haus zusammenbellt und nicht sonderlich motiviert ist die Weltherrschaft zu übernehmen.
Da habe ich einfach Schwein gehabt. Ich hätte auch Pech haben können und an Hunde geraten wo sich rausstellt dass es nicht passt.
Mittlerweile ist es so dass der Hund bei mir einen festen Platz im Gehirn hat. Bei allem was ich wahrnehme frage ich mich:
Wie würde Rocco das finden?
Wirklich objektiv bin ich wohl nicht. Irgendwie haben es diese Biester geschafft mir den Kopf zu verdrehen.
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