-Betreuung des Telefons und des E-Mail-Funktionspostfachs der Fachstelle Große Beutegreifer
Irgendwas sagt mir, dass das keine dankbare Aufgabe ist. 😬
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Irgendwas sagt mir, dass das keine dankbare Aufgabe ist. 😬
Das kam mir heute auch in den Sinn, ach wie schön, immer wenn ich die sehe haben die den Hund dabei. 🤪😂
Geht es euch auch oft so, das ihr Hundebesitzer ohne ihre Hunde nicht erkennt?
Ich war heute ohne Hund und traf den Weimaraner mit seinen Besitzern, die ich schon öfter mit Ria auf der Gassirunde getroffen habe.
Ich weiss wie der Hund heisst, wie alt er ist, was er gerne macht, was er gerade trainiert. Ich weiss nichts über die Besitzer und ohne Hund hätte ich sie auch nicht erkannt. 😅😂 Ich weiss auch nicht ob sie mich einordnen konnten, so hundelos.
Mich würde es mal interessieren was die Argumente gegen einen Abschuss von Problemwölfen sind. Ganz sachlich.
Ich denke auch nicht das die Indianer tatenlos zugeschaut haben wenn die Wölfe sich an ihren Pferden, Hunden oder Vorräten zu schaffen gemacht haben.
So wie sich keine Kultur die nahe an und mit der Natur lebt oder lebte sich den Luxus erlauben kann Raubtiere anzusiedeln und die Bejagung komplett zu verbieten. Um dann mal zu kucken was passiert.
Das können wir uns nur leisten weil die Lebensmittel ja im Supermarkt wachsen.
🙈
Alles anzeigenWas die alten Märchen angeht, haben die in der Regel einen wahren Kern.
Das sind keine Fantasy-Erzählungen zur Unterhaltung a la Herr der Ringe gewesen, sondern Geschichten, in denen es um Moralvorstellungen und auch um Warnungen ging.
Die Leute waren damals nicht blöd, sondern Dinosaurier, Naturwissenschaften und psychischen Störungen bei Menschen waren noch nicht bekannt oder nicht richtig erforscht. Die Leute haben Möglichkeiten gesucht, sich das zu erklären.
Wenn ich mir angucke, wie viele Leute heutzutage auf Verschwörungsmythen anspringen, obwohl sie wirklich wissen sollten, dass das Unsinn ist, sollten wir vielleicht mal kleine Brötchen backen, was unsere Überlegenheit gegenüber den Menschen aus früheren Zeiten angeht...
Was die Wölfe angeht, sind das nun einmal intelligente Raubtiere, die schnell merken, wo und wie man leicht Beute machen kann und wie gefährlich Menschen wirklich sind.
Das wussten die Leute damals, im Gegensatz Otto Normalverbraucher heute.
Es war vor, sagen wir, 400 Jahren und mehr eine Katastrophe für die oft armen Menschen, wenn die Wölfe deren wenige Nutztiere töteten. Das hieß für diese Menschen u. U. zu verhungern.
Ich halte es für absolut wahrscheinlich, dass der eine oder andere Wolf sich Kinder oder andere wehrlose Personen geholt hat, wenn die Chance bestand, so wie es in Geschichten und auch Berichten beschrieben wird. Warum auch nicht?
Der Wolf hält den Menschen doch lediglich für ein anderes Tier, das zu wehrhaft ist, um als Beute zu dienen - oder eben nicht.
Ich bin mir sicher, dass die Leute damals die Wölfe aus diesen Gründen sehr gerne ausgerottet hätten. Die hatten nur nicht die Mittel dazu.
Das war alles andere als eine friedliche Koexistenz.
Dass die Tierhaltung im Freiland unmöglich wird, wenn die Wölfe nicht mal langsam erfahren, dass es in der Nähe von Menschen und ihren Nutztieren gefährlich für sie ist, wurde ja schon gesagt.
Wolfswohl geht dann also vor Nutztierwohl.
Es wäre auch die Frage, welche Natur wir erhalten wollen. Die seit Jahrhunderten aktuelle Landschaft oder die Urwälder aus der Zeit vor der Weidewirtschaft? Viele offene Landschaften mit speziellen Pflanzen- und Tierarten gibt es nur durch jahrhundertelange Weidewirtschaft.
Was ich mich aber auch frage, ist, warum die Leute eigentlich davon ausgehen, dass Halter von Pferden oder Eseln keine so enge Bindung zu ihren Tieren haben, wie Hundehalter, und dass es deswegen egal ist, wenn die qualvoll drauf gehen.
Würden Wölfe reihenweise Hunde in Gärten reißen und verlangt werden, dass die dann eben im Haus bleiben müssen oder teure Zäune angeschafft werden müssen, wäre schnell Schluss mit der Wolfsliebe bei den meisten Deutschen. Da bin ich mir sicher.
Wölfe haben sowieso nur eine Sonderstellung, weil sie cool aussehen und die Vorfahren der Hunde sind.
Danke, endlich fasst das mal jemand in Worte, was ich mir denke wenn die Wolfsfans mit dem Thema Märchen kommen.
Natürlich könnten wir uns heutzutage ganz anders wehren als die Menschen vor 400 Jahren aber wir dürfen es nicht.
Wölfe sind hochintelligente Tiere, entwickeln fantastische Jagdstrategien. ( letztes Jahr zBsp. spezialisierte sich ein Rudel darauf Schafe aus ihrem Zaun zu treiben und ein anderes lernte wie man Schutzhunde austricksen kann) Und sie wissen mittlerweile das vom Menschen keine Gefahr ausgeht.
Ich bin sehr sehr froh das es hier in der Schweiz endlich ein Umdenken gibt. Wir nähern uns einem Modell wie in Schweden.
Und siehe da, man hört kaum noch was von Rissen. Kein Vergleich zu den letzten 5 Sommern.
Vielen Dank ☺️ ich geh dann mal ein bisschen lesen.
Also das schlimmste was ich bisher gehört habe, ist schon länger her und mir war die Tragweite damals gar nicht bewusst, ist ein Ausspruch von einem HH Pärchen mit Mops: Wir haben uns für einen Mops entschieden denn die werden nicht so alt. Wie wissen ja noch nicht was in 10 Jahren ist und ob ein Hund dann noch in unser Leben passt. Damals hab ich wirklich geglaubt das Möpse einfach nicht so alt werden. 😔
Gibt es einen Thread wo Zweithundebesitzer sich austauschen? Über allfällige Probleme und wie sie Sachen handhaben… Es gibt bestimmt sowas… ich finde es nur nicht.
Das Thema stand heute irgendwie ungesagt im Raum 😅 und ich wäre gerne irgendwie vorbereitet falls es wirklich zur Sprache kommt. Ich brauch bis jetzt keinen konkreten Rat, ich will nur ein bisschen ein Gefühl für die Sache bekommen.