Beiträge von WorkingDogs

    Nein, da können sie jederzeit hin. Das KaKlo steht im Bad und da geht May nicht rein.

    Ich mag May nicht lieber als meine Katzen, aber sie ist eben neu hier, aufregend, herausfordernd. Ich weiß nicht ob ihr das versteht, aber ich wünsche mir einen Hund seit ich 3 Jahre alt bin und endlich ist sie hier und natürlich will ich eine gute Bindung zu ihr aufbauen und sie nicht traumatisierten mit aversiven Strafen.

    Die Katzen waren jahrelang Nummer eins und sie werden es überleben wenn sie mal ein bisschen hinten anstehen. Aber ich will natürlich trotzdem dass es ihnen gut geht, deshalb frage ich ja hier was ich tun könnte.

    Ich werde mir die trainieren statt dominieren Seite anschauen und mal gucken ob es Trainer/innen in meiner Nähe gibt.

    Hausleine wird auch benutzt und wegen Türgittern muss ich morgen mal schauen. Die Idee ein Türgitter zu machen ins Schlafzimmer damit May nachts bei mir sein kann und nicht raus zu den Katzen kann klingt gut.

    Diese Einstellung ist der Anfang vom Ende.

    Ich nehme solche Hunde immer mal bei mir auf, und bieg die wieder hin.

    Dein Aussie braucht genau das, was du ihm verwehrst. Führung, Grenzen und Erziehung. Was er nicht braucht, ist auf einem Thron gestellt zu werden.

    Die Aufzucht deines Hundes und die Haltung deiner Tiere empfinde ich als höchst Tierschutzwidrig. Ich hoffe sehr, dass du eine schnelle Wendung schaffst und den Hund nicht noch mehr verkorkst.

    Ich habe hohe Erwartungen an die Qualität in Hinsicht auf die Arbeitsleistung und Belastbarkeit. Auch gesundheitlich habe ich gerne hohe Maßstäbe.

    Dafür gibt es bei mir einen entspannten Alltag, ohne Familienfeiern, Stadtleben, Bürohund-Leben und ohne die Erwartung, dass Hund immer die zu 200% gechillte, souveräne und ignorante Socke ist.

    Moralisch bleibe ich gerne auf dem Boden der Tatsachen und meine Gedankenwelt dreht sich nicht darum, ob ich meinem Hund genug biete und ob ich besser bin als andere Hundehalter

    Den Punkt mit dem Gewicht kann ich in der Reiterei ja voll verstehen. Aber doch nicht beim Thema Hund. Wir reiten die Tiere doch nicht.

    Ich kenne sogar jemanden, der ist durch deutliches Übergewicht und andere Gebrechen sehr eingeschränkt und führt trotzdem erfolgreich Jagd- und Gebrauchshunde. Ja, mehrere!

    Die werden Rassegerecht ausgelastet und sie hat zum Beispiel ein E-Bike gekauft um Rad zu fahren mit den Hunden.

    Man darf halt nicht naiv bei der Hundewahl sein, deshalb rate ich zum Trainer vorab.

    Unabhängig vom Gezanke: E-Mobil und Trainer - von welchem Geld denn?

    Ich ging bei arbeitslos davon aus, die TE bezieht ALG. Nicht, dass sie im Lotto gewonnen hat und deswegen nicht mehr arbeiten muss.

    Gleiches gilt für die Vorschläge: Nimm im Notfall doch ein Taxi! Dogwalker für die Auslastung! Hundeschule!

    Also, wenn ich mir die Preise davon anschaue... da schlucken schon manche mit einem guten Einkommen. Das als Optionen zu nennen ist dann doch sehr kreativ.

    Der Unterschied scheint zu sein, dass ich nicht von irgendwas ausgehe, wovon die TE nichts geschrieben hat und worüber man verständlicherweise im Netz auch nicht diskutieren mag.

    Ich habe keine Vorschläge gemacht, sondern aufgelistet, was die reale Person, die sich auf meinen Pflegehund beworben hat, bieten wollte.

    Und zu einem Trainer geraten. Beratungen kosten oft nicht viel, einige machen das sogar manchmal kostenfrei. Hab ich beides schon erlebt, nehme ich als erfahrene Hundehalterin durchaus auch immer mal wieder selbst in Kauf.

    Bzgl der Finanzen kenne ich genug Arbeitslose, die sich problemlos einen Hund leisten können, weil sie entsprechende Renten beziehen oder anderweitig abgesichert sind. Ich bin hier Vorurteilsfrei, da muss die TE ihre Situation ganz alleine einschätzen, die ist schließlich erwachsen. Das steht mir nicht zu.

    Ich hab aktuell einen Hund in Vermittlung. Bereits mehrfach klappte es nicht bei Menschen, wo auf dem Papier alles perfekt schien.

    In der Auswahl war auch eine eingeschränkte Person. Luftprobleme, Gassi gehen schwierig. Aber sie war bereit alles zu tun. Sich ein E-Mobil anzuschaffen, der Hund wäre finanziell abgesichert gewesen und es waren Eventualitäten abgedeckt.

    Die Person hat den Hund aus anderen Gründen nicht bekommen, der Umgang passte nicht für diesen Hund.

    Aber ich bin mir sicher, dieses Zuhause wird einen anderen Hund sehr glücklich machen.

    Es gibt Hundekrankenversicherungen. Und Hunde, die sich in einem solchen Zuhause wohl fühlen würden. Man muss halt suchen. Ich würde mir einen kompetenten Hundetrainer mit ins Boot holen, der dich bei der Hundesuche begleitet. Die Auswahl des richtigen Hundes ist das A und O, die Optik sollte weit hinten stehen.

    Viel Erfolg!

    Ich meine nur dass sie heutzutage nicht mehr typisch für die Jagd eingesetzt werden.

    Selbstverständlich führen noch extrem viele Jäger Teckel. Es ist und bleibt eine der häufigsten Jagdgebrauchshunderassen hier in D. Aus gutem Grund!

    Nochmal ganz deutlich, wenn dein Hund einen Erdbau findet, wird er darin verschwinden. Wenn er da "nackt" rein geht, hat er passable Chancen da lebend wieder raus zu kommen. Mit einem Halsband oder gar Geschirr steigen die Chancen, dass dein Hund stecken bleibt und elendig langsam unter der Erde verreckt stark an. Wenn du da jetzt noch einen typischen handelsüblichen Tracker dran machst, kannst du den Hund gleich einfach lebendig begraben.

    Das mag in anderen Fällen ein passabler Plan B sein, aber in deinem Fall nicht. Lass das! Pack eine ordentliche Leine dran und lass die in der Hand.

    Ich möchte diesen Beitrag nochmal hervorheben! Dackel sind die häufigsten Jagdgebrauchshunde! Unter anderem werden sie für die Baujagd gezüchtet! Nimm das Thema ernst und mach keine Experimente mit Tracker und Freilauf, wenn der Hund damit den Bau annimmt, dann war es das!

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, finde es aber total schön, dass deine Tochter sich so für ihren Hund und das Training begeistert und würde es schade finden, wenn man ihr das madig macht.

    Da scheint es einfach an Lenkung zu fehlen, vielleicht wäre ein Vereinswechsel wirklich das Richtige.

    Ruhephasen sind im Training sehr wichtig, erst hier festigt und verankert sich erlerntes nachhaltig. Klasse, statt Maße gilt auch im Training. Außerdem blockiert Stress das lernen. Deine Tochter wird lernen müssen effektiver zu trainieren und Ruhephasen nicht als Zeitverschwendung zu sehen. Sich in Geduld üben müssen.