Das ist auch so ein Phänomen...irgendwann steckt man so tief im Stockholm-Syndrom, dass man nur die warmen, in den Eingeweiden des eigenen, geliebten Hundes sorgfältig produzierten Stoffwechselprodukte mit einem gewissen Wohlwollen und einer dünnen Plastiktüte aufheben kann. Alles, was fremdproduziert und kalt ist, ist schon wieder hochgradig widerlich.
Warum ist das so?
Das kann ich nur bestätigen, dieser Ekel im Moment des Begreifens...
Gibt es gleiche Phänomene vielleicht auch bei menschlichen Kindern beim Wickeln, dass die Hinterlassenschaften des eigenen Nachwuchses in Ordnung sind? Wäre ja sinnvoll
Ja, das gibt es auch bei „menschlichen“ Kindern
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Noch schlimmer ist fremden Kindern auf der Toilette den Hintern abputzen, hab ich einmal gemacht, das war ne echte Überwindung.