Beiträge von pekingesechi

    pekingesechi Mir drängt sich ganz stark das Gefühl auf, dass es dir gar nicht vorrangig um eine gute Lösung bei deinem Hundeproblem geht, sondern vorrangig darum, dass dir das Geschreibsel anderer nicht passt und du das jetzt bis ins Detail hobbypsychologisch darlegen musst. Mit einer Menge versteckter Besserwisserei, Vorwürfen und Erbsenzählerei.


    Sei doch ehrlich, wenn es dir ernsthaft darum gehen würde, dass andere von deiner Erfahrung und deinem.Wegg profitieren würden, dann würde sich der Thread deinerseits um Problemlösung und Lernerfolge drehen und nicht hauptsächlich darum, dass man dich hier falsch versteht und sowieso nur interpretiert und ohnehin die meisten User extrem unfreundlich sind.

    Das "Geschreibsel" ist wie wenn ich dir sage, dass nur weil mein Haus ein Flachdach hat, auch deines eins hat. Natürlich würdest du das mit deinem Giebeldach dann klarstellen. Zudem sind hier meiner Meinung nach nicht die meisten User extrem unfreundlich, wieder was was ich klarstellen muss. Oder muss man? Würdest du?


    Du hast aber recht, warum eigentlich...? Kann mir doch vollkommen egal sein, was andere über mich denken oder in mein Leben interpretieren. Warum diese anderen das machen? Keine Ahnung, kann mir ja dann auch egal sein. Wäre natürlich super wenn das denen dann auch egal wäre. "Hört's doch einfach auf zu schreiben wie ihr denkt das andere sind und was ihr denkt, dass andere tun" würde ich da gern sagen.

    Und im Grunde ist es für Problem und Lernerfolg auch komplett egal, wie der Thread verlaufen ist. Lass' mich Problemlösung und Lernerfolg wieder in den Vordergrund stellen, denn das schweift schon seit ein paar Beiträgen echt ab:


    An alle Neuzugänge/Googler usw., Letztes Update mit einer allg. Zusammenfassung der ergriffenen Maßnahmen ist hier auf Seite 10.

    Du hast mich gut erkannt, ich bin ein Spaziergänger, der am liebsten maximale Anzahl an Optionen hat - und einer, der nicht einfach gleich das macht, was die Masse sagt, sondern erstmal abwartet, um auch keine Möglichkeit zu übersehen. Aber du hast das finde ich als schlechte Eigenschaft dargestellt an statt es einfach als gegeben zu nehmen, über spitze Bemerkungen in deiner Analogie, und tust es noch.


    Nundenn. Wir sollten das beilegen, am Ende sind wir einfach nur Persönlichkeiten die über Tastatur und Web versuchen Kommunikation nachzubilden, die direkter wsl. ganz anders verlaufen wäre.


    Geholfen haben viele hier auch sehr, das stand nie zur Debatte. Dehnt man das auf das Forum und das Miteinander aus kann man das wohl auch für alle sagen, denn auch Reibereien sorgen für Erfahrung und Schlüsse.


    Danke nochmal!

    Lass mich raten: Weg A ist bei dir der Trainer?

    Und jetzt, da wir den am Ende konsultiert haben, war natürlich Weg A schon immer der richtige.


    O.O

    Ich berichtige mal deinen Vergleich: Ich frage nach dem Weg und dokumentiere das, weil ich weiß, dass andere das vielleicht auch fragen. Hier im Forum beginnt man Weg A, B, C usw. zu zeigen - denn oft führen mehrere Wege zum Ziel. Wenn mir jemand nochmal Weg A erklärt merke ich dass ich mal alle Wege zusammenfassen sollte, damit derjenige vll. neue Wege zeigt (und ich nicht möchte, dass derjenige für mich unnötig Zeit verliert). Irgendwann schreibt jemand, doch einfach einen ausgebildeten Fremdenführer zu fragen. Ich merke mir das und frage, ob es denn nicht noch andere Wege gibt, einfach, weil gerade kein Fremdenführer zur Hand ist oder weil eben auch ein Fremdenführer Dinge anders sieht, als die Einwohner der Stadt bzw. das Kollektiv. Zudem möchte ich ja, möglichst viele Wege wissen, denn es gibt ja auch noch andere, für die ich das dokumentiere.


    Am Ende kenne ich viele Wege, bedanke mich bei allen die mir welche gesagt haben, gehe dennoch zum Fremdenführer weil der Weg schwierig ist und vereine am Ende alle Wege inkl. die des Fremdenführers in einem, damit andere den Weg in Zukunft vll. einfacher finden.


    Da jetzt noch Metzger/Bäcker bzw. Videos oder auch die Beleidungen reinzubringen, da wird die Analogie wieder zu komplex als dass sie eigentlich einfach bleiben soll :)


    So passt es besser.

    Zu den Erwartungen: Wenn man eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, und für diese bezahlt, sind deine Erwartungen berechtigt. Wenn man seine Probleme einer Ansammlung völlig fremder Leute (mit unterschiedlichen Meinungen) im Internet vorträgt, ist die Situation halt eine andere.


    Da nehmen sich Menschen unbezahlt Zeit für dich und deine Probleme, und zum Dank bekommen sie dann erst mal um die Ohren, was dir daran alles nicht passt.

    Höflichkeit an Geld zu koppeln halte ich für etwas gewagt. Ich schnauze Leute nicht an oder sage ihnen sie sind borniert, wenn sie unentgeltlich nach dem Weg fragen. Ich zeige ihnen höflich den Weg. Einfach so. Und gern auch ein zweites oder drittes Mal. Und wen ich das nicht möchte oder keine Zeit habe, dann sage ich das oder bleibe stumm und gehe. Aber gut, andere machen das scheinbar anders....


    Und mein Dank hier habe ich mehrfach bekundet. Mit dem Wort Danke. Stell mich bitte nicht so hin als ob ich "Menschen" hier sage dass mir ihre Meinung nicht passt, das ist schlichtweg falsch. Es ging um eine fehlerhafte situative Interpretationen von ein paar Usern auf Grund eines Videos. Das habe ich jetzt schon in 4 AWs ausführlich unterschieden.

    Um bei der Analogie zu bleiben: Wenn mir ein Mensch beim Wegfragen dann ein Video von einem Ausschnitt aus der Stadt zeigt und ich da einen Bäcker sehe, dann sage ich ihm auch nicht, dass direkt daneben ein Metzger sein muss, nur weil das bei mir zu Hause so ist. Und noch schlimmer, ich reagiere nicht genervt oder aufgebracht oder versuche ihn zu belehren, wenn er mir sagt dass da tatsächlich kein Metzger ist.



    Ich möchte auch nochmal betonen dass nicht allein der Trainer uns jetzt helfen kann, sondern ein Verbund aus eigener Recherche, Forum und Trainer. Die Tipps entstanden im Gespräch, wo ich natürlich auch von hier und von meinen Recherchen berichtet habe.

    Du hast hier Erfahrungswerte bekommen und Erläuterungen dazu.

    Wenn du den ganzen Thread nochmal aus meiner Position liest wirst du merken, dass da nicht reine Erfahrungswerte und Erläuterungen dabei waren, sondern z. B. auch Beleidigungen.


    Du hast unrealistische Erwartungen an ein Forum. Es geht hier ja weniger um deine persönlichen Befuindlichkeiten als um die Hunde.


    Aufgrund dessen, was du selbst beschrieben und geteilt hast, kommt man zu bestimmten Schlussfolgerungen.

    Wenn alles doch ganz anders ist, dann frage ich mich, warum du es dann erst so beschreibst? Oder filmst und hier einstellst - nur um dann zu sagen, dass es sont ganz anders aussieht?


    Das ergibt für mich überhaupt keinen Sinn.


    Wenn der Hundetreff gut ist, dann frag doch mal dort kompetente Leute, die dich und deine Hunde kennen, nach einer Einschätzung.

    So ergibt das natürlich keinen Sinn. Meine Erwartungen an das Forum wurden aus Knowhowsicht mehr als erfüllt! Kompliment an die Sache und User hier. Aber meine Erwartungen, WIE man diese Tipps an den Mann bringt und WIE man sachlich und ja, höflich, Kritik ausübt, die wurden tatsächlich in der Gesamtheit unterboten. Und nochmal: Das was man im Video gesehen hat habe ich doch nie angezweifelt?? Als ob ich ein Video von einem Hund drehe und sagen würde es ist eine Ente.... Es ging um Inhalte, die im Video eben nicht sichtbar waren. Z. B. mein non-verbaler Befehl. Oder um [egal, schau einfach oben in der AW]. Es ist doch selbstverständlich dass ein Video nur eine Momentaufnahme ist und damit EINE von vielen Situationen zeigt. Das ist auch der verständliche Grund, warum das nie (oder nur mit extremem Aufwand) einen Trainer ersetzen kann, der sich die Situation mal zu Hause einige Zeit lang anschaut. Was hier ja auch als Tipp gegeben wurde, mehrfach.


    Na ja, wenn Du Meinungen von Usern, die sich Zeit für Dein Anliegen genommen haben, als Stimmungsmache bezeichnest und den Moderatoren im gleichen Atemzug erklärst, dass sie ihren Job nicht vernünftig machen, ist das nicht besonders wertschätzend.

    Wieso denn nicht? Ich habe nur einen Tipp gegeben und damit auf einzelne User angespielt, die hier z. B. Beleidungen reinschreiben. Ohne Moderation sähe es hier ganz anders aus (Spam, Affiliate, Trolle uvm.), ich schätze das natürlich. Aber ich wäre als Mod in Analogie zum Chefsein froh um Tipps. Ob ich sie zu Herzen nehme ist dann ja was anderes.

    Heißt: ob der Hund nun von selbst an Dir hochspringt, oder Du ihn dazu aufforderst, ist für die Problematik, mit der Du den thread eröffnet hast, gleichermaßen schlecht. Und ob die Hunde linksrum oder rechtsrum liegen, ändert nichts an dem Hinweis, dass enger Körperkontak bei Hunden, bei denen es im Alltag ruckelt, kein gutes Zeichen ist.

    Das habe ich auch so verstanden - daher habe ich ja auch geschrieben, dass die Hunde nicht immer engen Körperkontakt haben. Ein User meinte aber, dass das Vorne-Hintenrum liegen sehr wohl einen Unterschied macht. Daher habe ich explizit geschrieben dass es auch Hinten-Vornerum vorkommt.



    Wenn Du Dir in der Deutung der Situationen so sicher bist und für Dich klar ist, dass die Einschätzungen hier an der Realität vorbeigehen, verstehe ich den Sinn Deines threads nicht (ganz abgesehen davon, dass auch das kein besonders wertschätzender Umgang mit abweichenden Meinungen ist).

    Bitte lies meine AWs nochmal genau: Ich habe mehrfach geschrieben dass ich jede Meinung wertschätze. Aber wie es hier im Alltag abläuft weiß ich eben besser als jeder, der nicht bei uns lebt. Das ist doch bei dir bzw. jedem anderen genauso. Mein Kommentar zur differenzierten Betrachtung bezog sich alleine auf die Kommentare, welche die Situation im Video nach eigenen Erfahrungen/Interpretationen erweitert haben - die in der Realität aber nicht so zutreffen. Ich habe die schon mehrfach angesprochen. Du bezeichnest das als Meinung, ich als Fehlinterpretation und das muss man finde ich dann auch nicht im eigentlichen Sinne wertschätzen, sondern schnell klären bzw. richtigstellen, damit das nicht rumgeistert und plötzlich zur Realität wird.


    ALL die Meinungen und Tipps habe ich doch mehrfach akzeptiert, wertgeschätzt, zusammengefasst usw.


    Nunja. Warum ich eigentlich hier bin, ist natürlich für ein Update:

    Wir haben einen Trainer vom Hundetreff konsultiert und ihm das geschildert. Wir sind in einem langen Gespräch auf 4 Maßnahmen gekommen:

    1. Die Hunde nicht räumlich getrennt schlafen lassen, sondern in einem Raum bei einem von uns mit mehreren möglichen Schlafplätzen.
    2. Bei Beginn einer Aggression kurz, knapp und ruhig verbal schlichten, ohne direkt mit der Hand einzugreifen und ohne den Hunden zu nahe zu kommen bzw. auf sie zuzulaufen oder nebendranzustehen. Falls das nicht klappt den Kleinen ander Leine in einen separaten Bereich führen, das mit einem besonderen Kommando verbinden (bei uns "Ecke") und nach einigen Minuten die Separation aufheben
    3. Dem Kleinen zeigen, dass er am Ende des Rudels steht und in dem Sinne explizit darauf achten, dass er nicht mehr Aufmerksamkeit, Futter, Spielzeug und insb. größere Nähe zu den Besitzern (aufpassen auch bei Maßnahme 1.) bzw. generell andere Bevorteilungen bekommt oder sich selbst herausnimmt (Spielzeug/Futter/Platz vom Großen klauen), nur weil er z. B. ein süßer Welpe ist oder weil der Große ihn gewähren lässt.
    4. Begrüßungen etwas ruhiger verlaufen lassen


    Gleich vorweg: Bitte im entsprechenden Kontext sehen! Das war ein ziemlich langes Gespräch und es ist z. B. klar, dass wir die Futtermenge abh. von Wachstum und Gewicht variieren oder dass der Kleine z. B. beim Treppensteigen mehr Aufmerksamkeit bzw. Hilfe braucht.


    Das haben wir (ebenso wie andere Tipps von hier, z. B. das Einführen von "Lift" beim Hochheben des Kleinen wie schon beim Großen) über die letzten Wochen gemacht und es ist tatsächlich viel besser geworden! Hier noch Tipps für Mitleser zu den Maßnahmen bzw. unserer Umsetzung die vll. dasselbe Problem haben:


    Maßnahme 1. und 2. sind recht selbsterklärend, wir haben als Separation das Bad genommen, also einfach einen Raum. Eine weg vom Streitort stehende Kiste wäre aber auch gegangen lt. Trainer. Alleine durch das Wegführen mit der Leine statt per Hand hat sich das Aggressionslevel spürbar verringert, wenn man eingegriffen hat. Wir glauben, dass Maßnahme 1., also das Schlafen in einem Raum, aber letztlich am meisten für die eigentliche Ursache geholfen hat:


    Bei Maßnahme 3. hatten wir ja bereits auf Spielzeug usw. geachtet, aber wir können, auch weil die Hunde jetzt in einem Raum schlafen bzw. am Abend in einem Raum sind, besser die Aufmerksamkeit kontrollieren - bzw. aus Sicht des Kleinen hat er alleine durch das separierte Schlafen bei je einem Besitzer deutlich mehr Aufmerksamkeit speziell von mir bekommen. Auch der "Süße Welpe" Effekt war bei uns etwas zugegen, im Alltag dann.


    Bei Maßnahme 4 haben wir mit Sitz/Platz/Bleib beim Begrüßen gearbeitet.


    Der erste Effekt war die geringere Aggression beim Schlichten mit Leine statt Hand. Das ging dann nach ein paar Malen so gut, dass er beim Wegführen und "Ecke" aufgehört hat zu knurren und selber ins Bad gelaufen ist^^ Der zweite spürbare Effekt kam langsam und stückweise: Die Situationen traten weniger oft auf und wenn, ließen sie sich immer leichter schlichten. Am Ende reichte ein einfaches "Nein" bzw. "Ä ä" (komisch zu schreiben, aber das ist mit einem Handschwenk eigentlich unser Interventionsbefehl). Inzwischen knurrt der Kleine gar nicht mehr in der genannten Situation und auch in anderen Situationen in denen es früher eskaliert ist (Spielzeug, Ressourcenverteidigung), gibt es ggf. mal ein Knurren/Schnaufen/Quicken und dann einen Blick zu uns wenn wir mal nicht aufpassen und ihm das Spielzeug geklaut wird, aber keine Eskalation mehr.

    Leute Leute...


    Also jeder der mich kennt wird mich als einen ziemlich verständnisvollen Menschen beschreiben, der mit Kritik ziemlich gut umgehen kann. Das würde ich sagen belegen auch meine Beiträge hier im Forum.


    Ich bin in vielen anderen Foren unterwegs (allerdings keine "Erziehungsforen" sozusagen, von dem was ich von Freunden mit Kindern höre (und hier erlebe) spielen die in einer ganz anderen "Nervenliga"😅) und muss ehrlich sagen dass ich noch nie derart, ja doch, runtergemacht wurde, wie hier von einigen Usern. Und dass obwohl ich, egal wie hart die Meinung auch war, dankbar darum war, sie gezählt und beachtet habe, interessiert nachgefragt, quasi den Thread moderiert, zwischendurch zusammengefasst und natürlich auch meine eigene Meinung bzw. mehr Hintergrundinfos bzw. Videoausschnitte gegeben habe, um Dinge klarer darzustellen. Dann macht man das, ist bis zuletzt höflich und möglichst logisch sowie neutral, in der Hoffnung das auch von den anderen erwarten zu dürfen und BÄÄM, da schlägt die Realität wieder mal kalt zu: So wie es in den Wald schreit, schreit es eben NICHT zurück. Es kann auch still sein oder anfangen zu brennen. Oder alles.


    Denn was einige User hier draus machen finde ich echt sehr sehr schade, ich gehe das jetzt nicht im einzelnen mit Zitaten durch.


    Der Hundetreff ist kein Kaffeeklatsch sondern ein Hundetreffen, bei dem alles mögliche geübt wird: Einfaches Sozialverhalten im Freilauf, Basic-Kommandos bis hin zu Agility mit Tunneln und Wippen.

    Ich bin auch weder borniert noch habe ich die Tierarzt-Meinung als unnötig abgetan. JEDE einzelne Meinung wurde von mir wertgeschätzt, ich habe geschaut keine zu vergessen bei meinen Zusammenfassungen und jedem auch zu antworten (jedenfalls bis dann extrem viele lange Meinungen nach Seite 5 kamen). Den Körpersprache-Thread finde ich super und ich habe mich für dessen multiple Verlinkung ebenso bedankt wie den anderen Input.


    Die Kontroversität meiner Meinung liegt lediglich in dem letzten Video bzw. der Meinung einiger User dazu und meiner. Und sorry, da gibt es nunmal einfach Belegbares, das man nicht einfach so abtun kann: Beispielsweise dass die Hunde eben NICHT geschlafen haben. Dass der Kleine eben NICHT einfach so an mir hochgesprungen ist sondern weil ich ihm das Kommando dazu gegeben habe. Dass die beiden genausooft andersrum auf ihrem Teppich liegen (der Große vorne). Das sind einfach Fakten (und für mich dann auch keine Meinungen mehr, sondern erdachte Realitäten auf Basis eigener Erfahrungen). Diejenigen die sich also was anderes erdacht haben sollten das einsehen und entsprechend differenziert betrachten können - und nicht plötzlich meine komplette Einstellung als konträr sehen. Das ist sie nämlich nicht, ich habe mir eure Tipps davor zu Herzen genommen, wie bereits ausführlich erläutert. Dass ich das überhaupt erwähnen muss - ernsthaft...!


    Nungut. Soviel dazu - und natürlich lassen wir euch an der weiteren Entwicklung Teil haben. Genau dafür ist ein Forum ja da und schließlich soll das Problem und seine Lösung hier bis zum Schluss dokumentiert werden, damit sich jemand, der ähnliches erlebt, durch den Thread lesen kann.


    PS:

    Weiterer Tipp von mir an die Moderation:

    - User, die "Stimmung" gegen einen anderen User machen abmahnen.

    Erst schreibst Du, dass etwas nur relevant wird, wenn "sich die meinungen häufen", jetzt wird also ne demokratische Geschichte draus gemacht und jeder wiederholt das vom Vorgänger x mal, ists auch nicht Recht ^^

    Verstehe deinen Beitrag leider nicht ganz. 1. hab ich das nie direkt geschrieben, es ist für mich nur immer ein Indikator dem doch mehr Beachtung zu schenken, besonders bei Meinungen die ich nicht gut verstehe wie die Tierarzt-Meinung. 2. schließt sich das doch nicht aus? Demokratische Geschichte und doppelt und dreifach und so. Glaube du hast das zu negativ interpretiert, alles gut.


    Wie empfindest du denn das, was hier jetzt so an neuer Information auf dich einprasselt? Kannst du dich damit anfreunden?

    Mit den meisten Sachen kann ich mich ganz gut anfreunden und bin auch schon fleißig am Umsetzen. Lediglich mit der "die stehen unter Stress Meinung" im letzten Video kann ich echt nichts anfangen. Da vergleicht der eine die Situation mit seinen schlafenden Hunden (obwohl die gar nicht geschlafen haben), der andere sieht Fiddeln wo gar keins sein kann (jedenfalls nicht nach meinem jetzigen Lese- und Videoverständnis) und wieder ein anderer meint der Kleine kontrolliert den Großen weil der hinten im Eck liegt, dabei ist das auch genauso andersrum mal der Fall.


    Ich finde das zeigt auch eindrucksvoll, was du hiermit meinst:

    sondern im Kontext mit eurem Verhalten gesehen werden muss. Das ist immer so, Mensch und Tier ist immer im Fluß, kommt ein neuer Mensch oder ein neues Tier dazu, muss sich das System neu austarieren, weil neue Dynamiken entstehen und sich manches verschiebt.

    denn ich bin da voll bei dir. Und das ist auch der Grund, warum Forenmeinungen immer etwas auseinanderdriften, denn jeder interpretiert sich zu einer Situation wie im Video seine Story darum hinzu, meist basierend auf eigenen Erfahrungen. Und schon schlafen die Hunde eben. Oder der Kleine springt einfach so an mir hoch, die offene Hand ist da eben kein non-verbales Kommando. Und genau das ist auch der große große Vorteil eines Trainers, der sich die Situation 1h+ vor Ort anschauen kann.


    Geht ihr denn in eine Hundeschule? Vielleicht täte es eurem Junghund gut, für ihn was Neues zu suchen, wo er neue Eindrücke sammelt und im Team mit euch neue Inhalte lernt. Sowas ist auch gut für die Bindung und das Vertrauensverhältnis.

    Man könnte den Hundetreff durchaus als Hundeschule bezeichnen. Wir waren bei "echten" Hundeschulen aber ehrlich gesagt konnten wir mit der Zeit besseres anfangen, da der Fokus unserer Meinung nach zu sehr auf den anderen Hunden (und teils auch auf der Selbstprofilierung der Trainer, speziell in zwei Fällen) lag, die VIEL mehr Probleme machten als unsere (z. B. Transportbox zerlegen wenn alleine daheim, an den Hals springen oder bei Frust beißen). Da bis auf dieses eine Eifersuchts/Dominanzdings hier alles gut läuft, bleibt es für uns beim Hundetreff, der aber ehrenamtlich von einem Hundetrainer geleitet wird. Bei dem sind jedes Mal 15-30 Hunde da, in jeder Alters- und Größenklasse - auch was, was wir persönlich besser fanden als bei der "richtigen" Hundeschule. Zudem ist das direkt neben unserer Arbeitsstelle und damit auch noch 1-2x pro Woche super zugänglich. Und ja, die beiden lieben das :D


    Ein gestörtes Vertrauensverhältnis, stimmt. Das war auch was, wo viele Angst vor gemacht haben finde ich. Da sehe ich überhaupt kein Problem, auch nicht durch die genannte ultrabrutale Erziehungsmethode, die wir da mal ausprobiert haben.


    Was ich gerade so als Neu-User hier etwas überwältigend fand waren die vielen besonders starken Meinungen. Aber das hat wohl das Erziehungsthema so an sich....^^


    Auch mitgenommen habe ich, dass ich mich bei sowas viel mehr auf das eigentliche Problem beschränke. Weniger nützliche Informationen einfach weglassen. Beispielsweise hätte ich nie schreiben sollen, was wir alles gemacht haben: 1. führt das zu OT-Diskussionen, 2. schränkt es evtl. die Bandbreite der Antworten ein und 3. eckt man damit eventuell unnötig an, weil viele das dazu nutzen, sich ein vermeintlich komplettes Bild des Lebens zu erdenken (wie oben geschrieben), was aber nur jemand kann, der bei uns lebt oder sich unser Leben mal 1-n Stunden anschaut (Trainer).


    Was mir als Neuling auch aufgefallen ist, ist dass finde ich ein wenig die Neigung zum "Mauern" besteht: Forenlegenden, deren Meinung durch die bunten Icons verstärkt wird, während man selbst als Neuling und Hilfesuchender in der Hinsicht alleine dasteht. Das ist zwar logisch - schließlich sucht man ja die Hilfe und gibt sie nicht - aber wenn es kontroverser werden würde und vll. weniger abstrahieren kann als ich, fühlt man sich wie vor einem Tribunal schätze ich bzw. irgendwie einfach ausgegrenzt. Icons für den TE und eine entsprechende inklusivere Kultur könnten da helfen.

    Hier nochmal ein Video aus einer Alltagssituation wenn die beiden ruhig sind.

    Tut mir leid, aber ich finde den Hund, der vorne ist, alles andere als ruhig.

    Der wirkt auf mich total überdreht.

    Wenn ich in einen Raum komme, in dem meine Hunde schlafen (z.B., wenn sie alleine waren) heben sie teilweise nicht mal den Kopf. Und wenn sie mich freudig begrüßen/ freudig mit mir Kontakt aufnehmen, sind die Bewegungen und das Gesicht viel weicher und langsamer.

    Ich sehe da leider wirklich nur Stress.

    Oh moment, ganz so ist das nicht: Ich komme nicht nur in den Raum, ich gehe in die Hocke (sieht man leider schlecht), auf ihn zu und schaue ihn an. Er ist jung und vergleichsweise temperamentvoll. Das Handy darf man auch nicht vergessen, ist ja interessant.

    Hast du vll. große/ältere Hunde? Die bewegen sich von Natur aus deutlich langsamer.

    Von brutal habe ich nichts geschrieben

    Hast du nicht, war im Sinne anderer gedacht 👍

    Das, was Du tust, ist aus Perspektive des Hundes einfach nur komplett sinnfrei,

    Was ich tat. Leute... es war einmalig und ist lange vorbei^^ Jeder macht mal einen Fehler in der Erziehung. Hängt euch bitte nicht daran auf

    Weil es einen ganz simplen und sinnvollen Weg bei Verhaltensproblemen und Verhaltensänderungen gibt:

    1. Gesundheitliche Ursachen abklären.

    Das scheint tatsächlich häufiger zu sein als man denkt, plötzlich häufen sich die Meinungen dazu. Wobei ich nochmal dran erinnern möchte, dass das NUR dann auftaucht, wenn sein Bruder zugegen ist. Aber gut, ich bin kein Tierarzt. Eine Untersuchung ist sicher sinnvoll