Beiträge von Simsalagrimm

    Ich habe zwei Hunde, beide langhaarig. Werden ein bis zweimal im Monat geduscht. Dauert ungefähr eine Stunde für beide zusammen. Alle zwei Wochen durchbürsten auch nochmal ne halbe Stunde. Krallen schneiden einmal im Monat. Ohren nach Bedarf reinigen und ungefähr zweimal im Jahr richtig Unterwolle rausholen bei der Hündin.


    Also im Schnitt für zwei große Langhaarhunde eine Stunde Fellpflege die Woche.


    Der Rüde (Profilbild) hat so ungefähr 12-15cm langes Fell und das ist so rauh, ich bin nicht sicher, ob der jemals filzen würde.

    Vielen Dank für Eure Kleeblätter. Für den ersten Schwung hat es schon mal gewirkt.
    Sie musste 7 Zähne lassen, ich gut 800,- :see_no_evil_monkey: ist jetzt topfit und findet, dass es viel zu wenig zum Abendessen gab. :smiling_face_with_heart_eyes:
    FIV ist es schon mal nicht, sagt der Schnelltest, Punktat (heißt das so?) der Lymphknoten wurde eingeschickt und das Ergebnis kann bis zu einer Woche dauern.
    Blutwerte waren auch top. Verrückt das Ganze.
    Aber Hauptsache, sie ist gut drauf.

    Meine 15 Jährige hatte schon zwei Krebsfehldiagnosen und ihr geht es immer noch tip top. Katzen haben oft echte Schutzengel.

    Ja, aber das ist doch, was ich meine.

    Man kann doch nicht, wie in einigen Beiträgen vor meinem, sagen, dass Raucher Arbeitsplätze schaffen und durch ihre Steuerabgaben praktisch ein Zugewinn fürs Gesundheitssystem sind.

    Die Kosten von Rauchern sind weit höher als ihr Nutzen.

    Wir haben n Fachkräftemangel in Deutschland, man könnte die Arbeitskraft, die für Drogenkonsum drauf geht, viel besser nutzen.

    Und was machen wir mit den Konsumkranken? Nicht behandeln? Keine Angebote?

    Zählt das auch für Leute, die in ihrem Leben Alkohol konsumiert haben?

    Ich wollte nur hervorheben, dass Drogenkonsum keinen positiven Wert für die Gesellschaft hat. Auch die Steuereinnahmen und die Arbeitsplätze, die dadurch geschaffen werden, bieten keinen Mehrwert und sind keine Rechtfertigung dafür, weniger dafür zu tun, dass Menschen nicht Suchtkrank werden.


    Die Angebote für Suchtkranke, sie aus ihrem Suchtverhalten raus zu begleiten sollten massiv ausgeweitet werden.

    Nein, tun sie nicht. Die Folgekosten sind höher als die eingenommenen Steuern und es sind ja keine Steuern, die ins Gesundheitswesen fliessen.

    Du übersiehst die Einnahmen des Staates aus diesem speziellen Wirtschaftsbereich, die Arbeitsplätze die da dran hängen (und wiederum für Einnahmen auch im Gesundheitswesen sorgen), den Einzelhandelsbereich mit seinen Arbeitsplätzen, etc.

    Der Solidargedanke ist ein volkswirtschaftlicher Gedanke, der weit über die einzelne Betrachtung von Ursache und Folgen für den Einzelnen hinausgeht.

    Die Kosten von Rauchern sind weit höher als ihr Nutzen.

    Wir haben n Fachkräftemangel in Deutschland, man könnte die Arbeitskraft, die für Drogenkonsum drauf geht, viel besser nutzen.

    Wenn jemand Jahre lang raucht und dann aufwändig gepflegt werden muss, springt die auch ein, dabei war es sogar ne bewusste Entscheidung der Person (das Risiko einzugehen, die Gemeinschaft finanziell zu belasten).

    Weißt du, wie teuer Tabakwaren sind und was für Steuereinnahmen die generieren? Raucher zahlen das quasi selbst erstmal ein.

    Nein, tun sie nicht. Die Folgekosten sind höher als die eingenommenen Steuern und es sind ja keine Steuern, die ins Gesundheitswesen fliessen.

    Ich habe irgendwo mal gelesen, dass Junghunde durchaus ne Phase haben können, in der sie alles-alles-alles melden und das durchaus junghundtypisch sein kann. Kennt ihr das?

    Hier wird seit 1 Woche wirklich jeder Pups (Diele knarrt, Auto fährt vorbei, Mensch redet, ...) lautstark gemeldet. Da ich aktuell krank im Bett liege nervts mich heute echt.

    Könnt ihr mal berichten, wie ihr das Wachverhalten von euren Vierbeinern gelenkt habt?

    Wir leben aufm Land und es ist völlig in Ordnung und sogar gewünscht, dass sie anschlägt - mittelfristig dann eben gerne nur bei relevanten Sachen (Definitionssache 😅). Aber ich möchte auch das Melden beenden können so nach dem Motto: "Danke für die Info, jetzt ist dein Job erledigt."

    War hier auch mal drei Wochen so, ist auf ein normales Maß zurück gegangen.

    Aber wenn du sagst, dass dein Problem grundsätzlich ist, dass du dich schnell auf eine Sache versteifst und meinst, dass das dann richtig ist, dann bringt das hier doch nichts, bzw, ist nur Symptombehandlung? Du müsstest doch dann grundsätzlich offener/ toleranter werden.... dann hättest du so ein Thema nicht?