Beiträge von CundC

    Zitat

    Der Arbeitgeber muss einem kranken Mitarbeiter das Entgelt nur bis zu sechs Wochen fortzahlen, auch wenn dieser wegen einer weiteren Diagnose erneut arbeitsunfähig wird. Es sei denn, die erste Krankheit war beim Auftreten der zweiten bereits beendet, entschied das BAG.

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    Hinweis: BAG, Urteil vom 11.12.2019, Az: 5 AZR 505/18; Vorinstanz: LAG Niedersachsen, Urteil vom 26.09.2018, Az: 7 Sa 336/18

    Quelle: https://www.haufe.de/personal/arbei…_76_506462.html

    Haufe ist eher arbeitgeberfreundlich einzuschätzen. (nur mal so zum Einordnen)

    Wie wäre es denn, einen Karabiner (wie von der Leine) am Flexigriff festzubinden? Also statt den Karabiner an der Leckerlitasche festzumachen, eben an der Flexi und dann den Karabiner am Ring der Flexitasche einzuklinken?

    Ja das ist meine Überlegung, weiß nur noch nicht wie groß der sein muss. Ich schaue mich mal um :)

    Da reicht doch ein kleiner. Du musst ja nicht den Griff mit dem Öffnungsteil umfassen können, sondern nur den Ring an der Tasche.

    Ich würde da nicht so einen nehmen

    https://www.edelstahl-niro.de/karabiner-stan…ASABEgIavfD_BwE

    sondern so einen

    https://www.edelstahl-niro.de/wirbelhakenlasthaken-sperre-16x76mm-vernickelt-p-880.html

    oder so einen

    https://www.edelstahl-niro.de/wirbelkarabine…AyABEgKxLvD_BwE

    also rein von der Bauart gesehen.

    Bei dem zweiten könntest Du irgendein Strickgarn (ok, reissfest oder beinahe) nehmen und das Teil an der Flexi festbinden.

    Ich suche eine einfache Möglichkeit eine Flexileine an einem Ring von der Leckerlietasche zu befestigen. Hat da jemand ne Idee? Sollte auch halten wenn der Hund mal kurz zieht (nicht volle wucht reinspringen aber halt mal zug drauf). Dachte da eventuell an einen stabilen Karabiner oder sowas wo ich die Leine mit dem Griff dann einfach einhängen kann. Hab aber keine Ahnung was für ne Größe und welcher.

    Oder gibts hier jemand der das anders gelöst hat?

    Ich hab ne 3m Leine mit 2 Ringen, so dass ich mit beiden Endkarabinern 2 Kreise bilden kann. Die hänge ich mir quer über den Oberkörper mit dem schweren Teil (die beiden Karabiner) zum Magen hin. Ich mach dann halt einen Karabiner kurz ab, fädele die Leine durch den Flexi-Griff und mach ihn wieder zu.

    Habt ihr schon mal darüber nachgedacht, warum pflanzenfressende, große Haustiere (z.B. Pferde) deutlich länger leben als große fleischfressende Haustiere (z.B. Hunde)?

    Gehen wir mal von menschlicher Obhut (regelmäßig versorgt und gefüttert) und Rassetieren aus, damit es zumindest in dem Bereich vergleichbar bleibt.

    Warum ist das eurer Meinung nach so?

    Ich weiß darauf nicht wirklich eine Antwort.

    In der Regel leben Raubtiere mit mehr Stress und Anstrengung. Jagd kostet viele Ressourcen. (Unfälle dabei nehme ich mal aus, weil das ja nicht wirklich etwas mit normaler Lebensspanne in Obhut zu tun hat). Der Körper ist also darauf eingestellt, Sprints und schnelle Reaktionen zu unterstützen und nicht wie beim Pferd, abgesehen von kurzen Fluchtphasen langsame Bewegungen und Ruhe. D.h. der Körper wird "verheizt", um Überleben zu ermöglichen.

    Ich würde tatsächlich den Krankheitsgrund für die aktuelle Krankschreibung ändern. Wer weiß, was da noch nachkommt (hoffentlich natürlich nichts) und dann könnte das mit herangezogen werden für Reha u.ä. Genauso könnte auch Dein Arbeitgeber evtl. Kosten bei der Halterin in Rechnung stellen. Immerhin zahlt er Dein Gehalt für die ersten 6 Wochen der Krankschreibung.

    Mir kam der Gedanke, dass N.M. möglicherweise seine Aufgabe aufgibt, sobald die HHF in einen anderen veterinärsamtlichen Zuständigkeitsbereich fällt - denn da wird die Geschichte der HHF "neu" geschrieben.

    Zitat

    Genau das, Herr Heide, ist der Grund, warum es seitdem einen externen Erlaubnisinhaber gibt. Und auch in Zukunft geben wird.

    Ob es N.M. sein wird, steht da nicht, aber dass es einen geben wird, schreibt er in seiner Stellungnahme zum Heide-Artikel.

    Quelle: https://nomro.de/stellungnahme-…5CSZpT7dXUqRypc

    Entschuldigung, das klang ja echt nicht so nett. War aber einfach mein erster Gedanke. Ich habe hier seit hmh, 15 Jahren? die Küchentür ausgehängt. Ja, bei einigen Gerichten zieht der Essensgeruch auch ins Wohnzimmer - hängt von Duftintensität und Dunstabzugshaubeneinstellung ab. Hat mir andererseits auch schon 2 Töpfe gerettet (der dritte war nicht mehr zu retten), bei denen ich versehentlich höchste Stufe eingestellt hatte, eigentlich war runterschalten schon angesagt gewesen. Wäre die Tür zu gewesen, wäre es wohl ordentlich rauchig gewesen in der Küche, bis ich wieder reingegangen wäre.

    Alles gut, ganz so zart besaitet bin ich nicht und ich habe ja nach Erfahrungen und Meinungen gefragt =)

    Ob die Tür drin oder draußen ist, hat nur maßgeblichen Einfluss darauf, wie die Möbel gestellt werden und die Fotowand angebracht wird. Packen wir die Tür also nachträglich wieder rein, müssten wir dann vermutlich nochmal alle alles ändern und so wie es deutlich schlechter wäre. Deswegen wollen wir die Tür ja raus haben. Ich weiß, wir sind kompliziert |)

    Dann überlegt doch, ob Ihr nicht statt der Tür einen Vorhang anbringen könnt. Kann man ja in unterschiedlichen Qualitäten haben - von winddicht bis nur blickdicht.

    Davon hab ich hier auch einen Fall - mittelschwerer Samt, d.h. Zug wird abgemildert, Wärme bleibt (überwiegend) im Raum. Gerüche werden zwar auch gedämmt, aber nicht vollständig im Raum gehalten.

    Wir ziehen demnächst um und haben dann eigl auch genau wie jetzt wieder eine separate Küche, die an das Wohnzimmer anschließt. Aber die Tür dazwischen ist absolut störend im Grundriss, dass wir sie am liebsten aushängen möchten. Daher die Überlegung.

    Aber wenn die Dunstabzugshaube schon gut abfängt, bin ich schon Mal etwas beruhigter. Danke =)

    Das ist doch dann wirklich die einfachste Sache. Tür aushängen und ausprobieren. Wenn es Euch nicht gefällt, Tür wieder einhängen. Ihr müsst die Tür ja eh aufbewahren.

    Entschuldigung, das klang ja echt nicht so nett. War aber einfach mein erster Gedanke. Ich habe hier seit hmh, 15 Jahren? die Küchentür ausgehängt. Ja, bei einigen Gerichten zieht der Essensgeruch auch ins Wohnzimmer - hängt von Duftintensität und Dunstabzugshaubeneinstellung ab. Hat mir andererseits auch schon 2 Töpfe gerettet (der dritte war nicht mehr zu retten), bei denen ich versehentlich höchste Stufe eingestellt hatte, eigentlich war runterschalten schon angesagt gewesen. Wäre die Tür zu gewesen, wäre es wohl ordentlich rauchig gewesen in der Küche, bis ich wieder reingegangen wäre.