Ich habe leider keine Empfehlung für Dich, aber da muss es doch auch in Buchform etwas geben.
Beiträge von CundC
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Ich finde diesen süßen Kerl -noch namenlos- ja absolut zauberhaft
Das kann man nur als Gruppenmitglied sehen.
Reden wir von einem Pferd?
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Das war eine tolle Idee - hat sie gelacht?
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@Roscoe Das hast Du so schön zusammengefasst, da musste ich schmunzeln, deshalb der Lach-Smiley.
Was @Gersti anmerkt, also, jemanden mit Hundeverstand, aber aussenstehend, mitzunehmen, halte ich für eine sehr gute Idee.
Denn manchmal verliebt man sich eben doch - wobei das durchaus gutgehen, aber eben eventuell mit weitreichenden Konsequenzen enden kann.
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wildsurf Das war aber auch eine besondere Situation, die ja gsd nicht allzu häufig vorkommt. So etwas hatte ich bei meiner Frage überhaupt nicht im Kopf - mir ging es eher um die häufigere Situation mit 4-8 Welpen und damit einem Erlös aus Welpenverkauf von 8-16.000 (wie gesagt, nur ne runde Summe genommen. Dass das schwankt, ist mir durchaus bewusst.)
Und in Deinem Fall kann ich das absolut nachvollziehen, zumal Ihr sicher nicht nur wegen Deines Welpens häufiger in Kontakt seid.
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Hast Du das Aquarium mit einem heißen Messer geschnitten? Der Schnitt sieht so glatt aus.
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also wertvolle Zeit gewinnen konnten.
Editieren ging nicht mehr.... "ich kaufe ein O"

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Entschuldige bitte, aber "der Krebsinformationsdienst" bzw. die Menschen, die in der Ernährungsberatung sitzen und sich darauf berufen, sind auch nur Menschen. Als wir (mein Mann hatte Krebs) dort waren, konnte ich unserer Beraterin deutlich mehr Neues erzählen als sie mir. Lag halt daran, denke ich, dass ich mich zu der Zeit intensiv mit Ernährung auseinandergesetzt hatte und alles IMMER durch mehrfache Quellen belegt haben wollte.
Edit: Was ich eigentlich sagen wollte: ich hatte die neuesten Erkenntnisse, sie wohl noch ihr Studienwissen.
Grundsätzlich ist (beim Menschen) eine Ernährung nach der Ernährungspyramide sinnvoll. Das gilt in besonderem Maße für Krebspatienten. Hintergrund: es ist sinnvoll, den Körper zu stärken, da die Behandlung kraft- und gesundheitsraubend ist, und Belastungen durch falsche/kräftezehrende Ernährung zu vermeiden.
Nein, gäbe es eine Ernährungsart, die Krebs vernichten kann, wäre ich heute nicht Witwe. Aber ich glaube, dass wir den Ausbruch der Metastasierung dadurch weiter hinausschieben konnten, als wertvolle Zeit gewinnen konnten.
Was mir aber immer wichtig war: egal, wie man sich ernährt, es muss schmecken. Die gesündeste Diät kann nicht sinnvoll verwertet werden, wenn man mir "Bäh" oder "oh, muss ich das essen?" die Mahlzeit zu sich nimmt.
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Manchmal geht es wirklich nur 5 Minuten aus dem Haus zum nötigsten - ich fühle mich dann immer so schlecht

Ich verstehe, dass Du Dich dann schlecht fühlst
, aber schau auf Bella - fühlt sie sich dadurch schlecht? Ich glaub ja nicht. Und denk dran, wer weiß, wie es Bella heute gehen würde, hättest Du sie nicht geholt.Wir drücken Daumen und Pfoten für viele gute Tage für Dich.

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Ich war heute bei einer Hundefreundin und hab mit ihr auch über Kayas Krebsdiagnose und die Folgen geredet.
Sie hat mir dann geraten, die Fütterung sofort auf Kohlenhydratfreies Futter umzustellen, da Kohlenhydrate "den Krebs füttern".
Zwar hab ich das auch schon mal irgendwo gehört, aber glaube nicht recht daran, dass das viel bewirkt.
Wie seht ihr das?
Sollte man beim krebskranken Hund komplett auf Kohlenhydrate verzichten?
Ich hätte jetzt einfach komplett so weitergefüttert. Kennt sie, mag sie, frisst sie und verträgt es gut.
Ist das falsch?
Grundsätzlich geht es dabei darum, Krebszellen "auszuhungern".
Das funktioniert teilweise wohl schon, aber es ist nicht für jeden gut verträglich und es wirkt auch nur begrenzt.
Also keine Heilung dadurch, nur etwas aufhalten ggf.
Ich würde ihr das füttern, was sie gern mag und gut verträgt.
Ketose soll recht gute Ergebnisse bringen. Ansonsten geht es bei Kohlehydraten mehr um schnelle Zucker.
Vollkorn läßt den Zucker langsamer frei, d.h. die Zuckerkurve im Blut steigt langsam an und wieder ab. Da haben "normale Zellen" gute Chancen, sich davon ernähren zu können. Bei schnellen Zuckern, d.h. Weißmehl z.B. steigt die Zuckerkurve sehr schnell sehr hoch an, fällt aber genauso schnell auch wieder ab (weshalb man da sehr schnell wieder Hunger bekommt). Der hohe Gehalt im Blut steht dann den Krebszellen gut zur Verfügung. (Laienhalbwissen).
Beim Hund hätte ich aber tatsächlich ein bischen drauf geachtet, etwas weniger zuckerhaltige Sachen (Möhren z.B.) zu füttern und wo es möglich ist, von Weißmehl- auf Vollkornproduktion umzusteigen, ansonsten aber auch nach "was sie liebt und gut verträgt" gefüttert.