Sorry, ich hätt nicht zitieren sollen. Es kamen nur für mein Gefühl sehr schnell nacheinander die Gift-Warnungen und da wollte ich nur vermeiden, dass die TE (oder andere Leser) sofort in Panik verfallen und deshalb auch die andere Möglichkeit, wie z.B. Knochen oder Brotstücke im Garten landen können, nennen.
Also: Aufpassen und kontrollieren ist gut, aber Angst muss man nicht bei jedem Stück bekommen.
Ich geh auch immer mein Grundstück ab und sammel ein, was da nicht hingehört (und ärgere mich). Aber gsd sind die xxxxx, die Gift gezielt in Gärten werfen, sehr selten. Häufiger ist sowas (zumindest gefühlt) in öffentlichen Gebieten wie Parks o.ä.
Ehrlich, da ist der Typ einmal ausfallend gewesen, was anscheinend seinem Temperament (jähzornig, cholerisch) entspricht und jetzt denkt jeder, der geht sofort los und bringt den Hund der TE auf schrecklichste und heimtückischste Art und Weise um?
Hier wird über Anzeige wegen Drohungen geredet - wie wäre es mit Anzeigen wegen übler Nachrede? Gleiches Recht für alle, oder?
Andrea1967 Wenn Du Dich damit sicherer fühlst, könntest Du den Bereich, den Deine Hunde zur freien Verfügung haben, begrenzen, so dass sie nicht bis an den Nachbarszaun rankönnen. Dafür ist z.B. Wildzaun als preisgünstige Variante geeignet, ggfs. könnte man auch über Sichtschutzzäune nachdenken. Das gefällt einem natürlich nicht so wirklich (wofür hab ich ein großes Grundstück, wenn die Hunde es nicht nutzen können), könnte aber evtl. etwas zur Entspannung der Situation beitragen.