Beiträge von MistressRavena

    Hast du die Erlaubnis, zum TA zu gehen, schriftlich? Kam da irgendeine Einschränkung vor im Sinne von "nicht über xx Euro" oder "kein Röntgen"? Nein? Was wollen die dann eigentlich von dir?

    Ich hab sie schriftlich informiert. Dann haben wir kurz telefoniert. Sie sagte ja ich könne zum TA. Aber keine OP mehr. Sie zahlt keine 1000€ mehr für eine weitere OP. Ich sagte, sie würde dann bestimmt noch Spritzen oder Meds kriegen. Ja, das wäre ok, meinte sie.

    Dann kam die Rechnung von 300€ und ihre erste Aussage war "sag mal was hast du alles mit ihr machen lassen? Mich hat der Schlag getroffen bei dem Betrag. Das wars jetzt. Wenn wir wieder da sind wird sie eingeschläfert." Keine Frage wie es ihr geht oder was sie bekommt. Wundert mich eigentlich nicht, denn sie hoffen seit Jahren dass sie endlich stirbt. Ich wollte sie damals schon übernehmen. Doch sie gaben sie nicht her. Aus Prinzip sagten sie. Später kamen sie erst auf die Idee, dass die Kinder Bindung und so..:-/
    Ich meine klar, die werden weinen, wenn sie stirbt. Es ist schon eine Bindung da. Aber keiner in dieser ganzen Familie kümmert sich wirklich um sie. Außer 10-15 Min Gassi bzw. Wasserlassen und füttern ist da nicht viel Action für sie geboten. Ihr Leben lang schon.

    Also erstmal Danke an alle, die sich Zeit für eine Antwort genommen haben. :-)

    Ich war heute tatsächlich noch bei einem anderen TA. Mit den Besitzern abgesprochen. Diese dachten, dass es nun soweit ist und sie eingeschläfert werden müsste.

    Hab beim TA das auch gesagt, hab aber dazu betont, dass sie doch bitte erst mal schauen sollen ob man nicht irgendwie helfen kann, weil ich nicht diejenige sein will, die dafür verantwortlich ist. "Das sollten wenn dann die Besitzer tun und nicht ihnen diese Bürde auferlegen" sagte er.

    Sie bekam etwas gegen die schwere Atmung (Spritze und Medis), da sie ein Herzleiden und Flüssigkeit hat. Dann eine Spritze und Medis gegen die Schmerzen. Sowie eine Inhalation. Alles für die nächsten 3 Tage.

    Leider machte sie noch eine Röntgenaufnahme, weil sie die Flüssigkeit eben hörte. Sie erklärte mir das auch alles gut. Und da ich von den Besitzern die Erlaubnis hatte sie zu behandeln, nur keine OP, war das auch kein Problem. Dachte ich.

    Der TA hatte aber bereits vor der OP damals - also vor 6 Wochen - eine Aufnahme gemacht. Laut Besitzer war diese hier jetzt eine Abzocke. (Persönlich muss ich sagen, lieber einmal drüber, als übersehen) Ebenso, dass er den Termin als Notfalltermin eingestuft hat. Was komisch ist, da ich ja vorher anrief und ne Stunde später dran kam. Und nicht einfach vor der Praxis stand. Aber dafür hat er extra berechnet.

    Gesamtbetrag 300 €.!!!

    Und jetzt der Knaller (für jene die es interessiert)

    Ich schrieb den Besitzern, dass es ihr gut geht soweit. Sie wieder was frisst und leichter atmet. Und das sie mich bitte zurückrufen sollen, dann kann ich alles erklären. Nachricht wurde nicht gelesen. 1 Std. später haben sie die TA Rechnung direkt vom TA per Email erhalten und prompt sich bei mir gerührt. Meine Nachricht aber immer noch nicht gelesen. Ergo: sie wussten nichts über ihren Zustand. Im Vordergrund stand die Rechnung. Ich dachte mir meinen Teil. :-(

    Nachdem ich alles erklärt habe und sie mich auf das Doppelröntgen sowie die Notfalleinstufung in Kenntnis gesetzt haben, beschwerten sie sich noch über die Rechnung und das sie ja schließlich alle Medikamente noch zuhause haben.

    Ich sagte zwar es tut mir echt leid, aber ich hätte ja schließlich ein OK von ihnen erhalten. Und da ich keinen Schlüssel für deren Wohnung habe, kann ich auf die Meds nicht zugreifen. (frage mich aber schon mit wie wenig Kosten sie denn gerechnet haben???)

    Im Anschluss kam dann noch die Aussage, dass es jetzt genug sei. Wenn sie heim kommen und es ihr wieder so ergeht, dann wird sie eingeschläfert. Dachte mir wieder meinen Teil. (6x im Jahr in den Urlaub fahren, aber sich bei der Gesundheit so anstellen. Obendrein wäre das alles verhindert werden können, würden sie ihr regelmäßig die damals stark empfohlenen Meds regelmäßig geben).

    Dennoch hab ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen, dass es so teuer geworden ist. Keine Ahnung ob ich spinne oder ihnen zumindest das Röntgen zahlen soll.

    Die Besitzer sind kontaktiert. Sehen da aber kein Problem. :-(

    Die Tierärztin meinte auch, dass es normale Stresssymptome sein könnten. Da die Hündin ja schließlich wieder ganz geheilt ist.

    Hatte vor 6 Wochen OP (sorry hab mich oben vertippt), dann 2 Wochen Heilungszeit und seit 2 Wochen wieder völlig gesund und fit. Da sie mich kennt, dürfte sich das nach 2 Tagen wieder legen. Sollte es morgen aber immer noch so sein, dann soll ich bei ihr vorbeischauen.

    Ich hab eine kleine Mischlingsdame (Malteser irgendwas) für 1 Woche zur Betreuung, während ihre Leute im Urlaub sind.

    Sie ist 13 Jahre alt, hatte vor 4 Wochen eine OP. Ihr wurde ein Tumor und eine große Flüssigkeitsblase am Bauch entfernt. 2 Wochen Krause getragen. Gut erholt. War auch zwischenzeitlich wieder voll fit. Als wäre sie neu erblüht. Normalerweise haben wir einen sehr guten Draht zueinander. Sie ist öfters bei mir und wir sehen uns auch fast täglich. Nachbarn halt. Aber sie macht mir Sorgen. Sie ist seit Sonntag bei mir.

    Sie atmet schwer und das liegt nicht nur an der Hitze. Schneller Atem. Sie schläft hauptsächlich in Ecken zum Rückzug. Einmal um den Block spazieren und sie ist ko. Fressen klappt auch kaum. 1 kleine Schale seit gestern. Trinken relativ normal. Etwas dünnflüssiger Kot.

    Da das auch übliches Stressverhalten sein kann, weil sie ihre Leute nicht hat, bin ich nicht gleich zum Tierarzt gerannt. Die Dame schläft grundsätzlich viel pro Tag.

    Habt ihr Erfahrungen mit so einem Verhalten? Was könnt ihr mir raten? Danke schon mal

    Hat die Bekannte mal eine Futtermittel-Allergie in Betracht gezogen? Das war jedenfalls bei Eddy der Auslöser für dauernde Probleme mit dem Ohr. Sie sollte sich auf jeden Fall nochmal mit passender Behandlung beschäftigen, denn bisher klingt das irgendwie nicht so richtig ausgereift.

    Das die überhaupt mal was in Betracht zieht würde mich wundern. Leider. Erst durch einen Besuch beim Tierarzt meinerseits kam der Stein überhaupt ins rollen. Hab es beim letzten Sitten gemacht. Leider kann ich nicht beeinflussen, wie es weiter handhabt.

    Das Veterinäramt war auch schon da. Aber meinten im Grunde gehts dem gut. :-(

    Ich wurde gefragt, ob ich auf den Hund einer Bekannten aufpasse für ein Wochenende.

    Das Problem ist, dass der Hund schon seit fast 1 Jahr einen Hefepilz in den Ohren hat. Wurde kurz mal mit Antibiotika behandelt und diversen Hausmittelchen vom Halter. Zwischenzeitlich mal verschwunden. Dann wieder da. Er riecht wirklich unangenehm streng danach.

    Die Halterin meinte, dass sie ihn mit einem bestimmten Shampoo wäscht mit dem es dann ca. 2 Wochen gut ist. Aber oft waschen geht ja auch nicht.

    Der Tierarzt meinte es wäre chronisch.

    Normalerweise wasche ich mir nicht bei jedem Hundekontakt die Hände. Bei ihm aber schon. Es riecht überlst nach Hefe.

    Ich habe Angst, dass es sich in meiner Wohnung verteilt. Im Teppich. Auf der Kleidung. Evtl. sogar ansteckend ist. Könnt ihr mich beruhigen oder zumindest aufklären bitte? Das wäre sehr hilfreich.

    Ich muss hier leider etwas verbessern.

    Stellte es sich doch raus, dass er nun auch Tagsüber alleine daheim ist, da die Katzen sich nicht mit ihm vertrugen.

    Das heißt: er ist 15 Tage allein daheim. Wird gefüttert, 2-3x täglich kurz zum gassi rausgenommen und dann wieder zurück ins Haus.

    Meine Meinung: Meine Nachbarn dürften in meinen Augen kein Tier halten.

    Sie sind nun 15 Tage in den Urlaub gefahren. Haben sich nicht ausreichend darum gekümmert, dass ihr Hund (12) gut aufgehoben ist in der Zeit. Ein paar Tage vor Reiseantritt (wussten das bereits seit Monaten) fanden sie noch eine gutmeinende Bekannte. Diese kann ihn allerdings nur tagsüber nehmen, da sie eine Katze hat. Da diese Freigänger ist kommt es (noch) nicht zu Problemen. Über Nacht allerdings sieht das anders aus.

    Sie bringt daher den Hund abends wieder in sein Haus zurück. Und nimmt ihn morgens wieder zu sich. Was bedeutet, dass er 9-13 h über Nacht allein ist. Das Gewinsel ist herzzerreißend. Und bei jedem Geräusch fängt er an zu bellen. Ich könnte schwören, dass ich die Einsamkeit spüre. :crying_face:

    Meiner verträgt sich leider nicht mit ihm.

    Ich persönlich finde das unverantwortlich. Das ist leider aber nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Eine Pension wäre definitiv bezahlbar gewesen, doch der Geiz und die Bequemlichkeit war größer.

    Es ist schon ein Weilchen her, als ich über die Kleffer von nebenan schrieb. Leider hat sich bis jetzt nichts geändert. Im Gegenteil. Es wurde extremer. Jetzt kleffen sie auch, wenn sie Leute auf UNSEREM Parkplatz sehen oder an den Garagen gegenüber. Unerträglich. Meldungen brachten nichts.

    Rütter meinte mal: die kleffen, weil sie ihr Revier verteidigen. Ein guter Halter würde sie beim ersten Anzeichen von "Alarm" loben. Somit haben sie ihre Aufgabe erfüllt und müssten sich nicht reinsteigern.

    Stimmt soweit. Klappte bei meinen auch immer. Wenn dies aber nicht passiert, dann kleffen die weiter, bis die Gefahr vorbei ist. Also bis die Leute vorm Zaun bzw. der Straße weg sind/gehen. Sind sie weg, denkt sich der Hund "gut gemacht, ich muss also solange bellen, bis du es kapierst das du weg musst" ^^

    Glaubt ihr folgendes würde klappen? :winking_face_with_tongue: Ich bleib da so lange stehen, bis sie von selbst aufhören zu bellen. Dann loben. Und erst gehen, wenn sie still sind? Die haben Ausdauer. Evtl. nehm ich nen Stuhl mit :upside_down_face: