Beiträge von Yelly

    Man kann seinen Hund im übrigen auch zum Studium/Ausbildung mitnehmen =)

    Klingt hier so ein wenig als wäre das die logische Schlussfolgerung dass der Hund im Elternhaus bleibt.

    Was ist an einem Umzug mit Hund anders wenn man arbeitet? Komischerweise kommt das Argument, dass man mit Hund schwieriger eine Wohnung findet, hier nie wenn erwachsen Menschen hier nach einem Ersthund fragen.

    Ich glaube dabei gehts eher darum dass ein Student / Azubi bedeutend anders lebt als ein fertig ausgebildeter Mensch der nen "normalen" Job hat.

    Ggf Wohnheim, nächtelang durchbüffeln, unvorhergesehene Arbeitszeiten, Minijobs, Studentenleben, Party, wenig Geld, Auslandsaufenthalte, Gap Years, Studium weit weit weg ohne Soziales Netz, Ein-Zimmer Wohnung, WGs, Prüfungsphasen,...

    Das sind alles Dinge die sein KÖNNEN und sich u.U. akkumulieren, daher lassen faktisch viele junge Menschen nunmal "ihre" Hunde der Einfachheit (und oft auch dem Hund zuliebe) bei den Eltern. NATÜRLICH gibts da Ausnahmen, klar.

    Aber das aufm Schirm zu haben schadet ja nicht :-)

    Wenn ich so an meine Studien- oder meinetwegen sogar die Oberstufenzeit zurückdenke welche beide echt noch vergleichsweise harmlos waren und weit weggezogen bin ich auch nie... huiui. Also nen Hund hätte es da DEFINITIV nicht gebraucht.

    ein bisschen beschützerisch

    klingt wie... "ein bisschen schwanger"

    Nein ernsthaft, bitte nicht. Jemand der so einen Wunsch äußert hat idR keine Ahnung was es bedeutet einen Hund dieser Sparte zu führen geschweige denn den Alltag (denn der wird 99% des Tages ausmachen gehe ich von aus?) zu bestreiten.

    Tiktok, ja... da sieht man dann natürlich die fertig ausgebildeten super duper Hunde und obendrein nur Momentaufnahmen, aber das weißt du ja sicher. Viele vergessen dass es neben solchen spektakulären Videos auch noch den Alltag gibt, und DER sollte im Idealfall passen zwischen Hund und Halter.

    Ich finde es übrigens sehr gut dass du dich hier angemeldet hast und fragst, ich würde das glatt auch deiner Tochter empfehlen hier mal quer zu lesen auch in den unterschiedlichen Rassethreads oder auch in der "Probleme mit deinem Hund" sparte, viele (menschliche) naive Gedanken über Hunde sind dann ganz fix ausgeräumt, gewisse "unwichtige" Vorlieben rücken in den Hintergrund und anderes in den Fokus was man ggf vorher gar nicht aufm Schirm hatte.


    obendrein lese ich viele Anforderungen die sie/ihr an den Hund ha(b)t ...

    Aber... was könnt bzw wollt umgekehrt ihr denn dem Hund bieten?

    mich wundert es ein bisschen, dass so viele dieses Thema garnicht bekannt ist. Als ich Flynn damals geholt habe, habe ich mich etwas eingelesen, wie man was wann am besten impft. Sowohl mein Züchter als auch mein Tierarzt haben mich auch darüber informiert. Om Verein kam das Thema auch öfters mal auf. Gerade in der Welpen und Junghundgruppe

    Das Thema war mir zb schon bekannt und Impfen nach Empfehlung ist für mich selbstverständlich aber was wie wo da alles zusammenhängt warum dreimal geimpft wird usw und das mit den Antikörpern wusste ich nicht.

    Unser allererster Familienhund ist auch an Parvo verstorben...

    Sie pöbelt nur an der Leine. Im Freilauf ist sie richtig nett und spielt gerne mit anderen Hunden.

    Ich kenne leider niemanden mit Hund, deshalb ist die Hundewiese eine gute Gelegenheit für uns, da in der "freien Natur" die Leute nur sehr selten wollen, dass die Hunde miteinander spielen, auch wenn beide im Freilauf sind, was ich natürlich respektiere.

    Aber du kannst doch dort Hunde + Besitzer kennenlernen? Dann hättest du damit doch ein paar feste Kontakte was eh viel viel sinnvoller ist als seine Hunde einfach auf ne Wiese zusammenzuwerfen. Die wenigsten Halter checken was da eigentlich zwischen den ganzen Hunden abgeht (meist nix gutes).


    Das klingt ziemlich heftig und ich erkenne Lina darin wieder. Sie kommt auch schlecht zur Ruhe, nur wenn ich ganz ruhig bin schläft sie. Sobald ich aufstehe ist sie voller Erwartung, dass irgendwas geschieht.


    Denkt ihr es macht Sinn sofort mit dem Entzug zu beginnen, oder soll ich eine/n Trainer/in drüber schauen lassen und gemeinsam mit ihm/ihr das ganze angehen?


    Da hier einiges mehr im Argen liegt und du (nicht bös gemeint) da bisher nicht so viel Ahnung zu haben scheinst was es bedeutet nen Border zu haben mit den Verhaltensmustern würde ich dringend zu einem versierten(!!!) Trainer raten.

    Nenn gern deine grobe PLZ vielleicht kann die jemand hier jemanden empfehlen.

    Egal würde ich nicht sagen, man impft ja auch nach einem Jahr nochmal nach.

    Also dass man mehrmals hintereinander etwas impft ist ja unabhängig von diesen Antikörpern nicht soooo unüblich.

    Wenn erst nach 12 Wochen geimpft wird hab ich im Netz gelesen braucht es aber "nur" noch die 2. Impfung mit 16 Wochen und keine dritte nach wenigen Wochen hinterher (die nach einem Jahr natürlich trotzdem). Es gibt auch Impfstoffe die ab der 6. Woche zugelassen sind.

    Ich konnte in diesem Thread auch sehr viel neues lernen, trotz des sehr traurigen Anlasses danke dafür an alle die hier so sachlich aufgeklärt haben!

    Ging mir doch gar nicht explizit um dich und pokusa find ich auch noch haaalbwegs vertretbar (trotzdem allein wegen ihrer kruden "Zeckenmittel" nicht unterstützenswert für mich). Ich hab eher auf die Firma mit m und y angespielt.

    Der Gelenkzusatz von Katharina und Jessi ist wissenschaftlich fundiert und man wurde während des gesamten Prozesses mitgenommen (warum wieso weshalb welcher Wirkstoff in welcher Konzentration usw), deshalb hab ich ihn so positiv "hervorgehoben" (der aber jetzt hier nix mit dem Thread zutun hat klar)

    Tryptophan haben wir zb von Lupovet.

    Wie gesagt gegen sinnvolle Zusätze spricht doch absolut nix ich hatte da nur ganz bestimmte Marken im Blick bei der Aussage "Ruheleckerli".

    Und wenn man die Leckerli der Leckerli wegen so gut findet ist das ja oke aber geht es einem TATSÄCHLICH um den Wirkstoff würde ich allein aus Kosten/Nutzen gründen zu anderen Produkten greifen.