Man kann seinen Hund im übrigen auch zum Studium/Ausbildung mitnehmen
Klingt hier so ein wenig als wäre das die logische Schlussfolgerung dass der Hund im Elternhaus bleibt.
Was ist an einem Umzug mit Hund anders wenn man arbeitet? Komischerweise kommt das Argument, dass man mit Hund schwieriger eine Wohnung findet, hier nie wenn erwachsen Menschen hier nach einem Ersthund fragen.
Ich glaube dabei gehts eher darum dass ein Student / Azubi bedeutend anders lebt als ein fertig ausgebildeter Mensch der nen "normalen" Job hat.
Ggf Wohnheim, nächtelang durchbüffeln, unvorhergesehene Arbeitszeiten, Minijobs, Studentenleben, Party, wenig Geld, Auslandsaufenthalte, Gap Years, Studium weit weit weg ohne Soziales Netz, Ein-Zimmer Wohnung, WGs, Prüfungsphasen,...
Das sind alles Dinge die sein KÖNNEN und sich u.U. akkumulieren, daher lassen faktisch viele junge Menschen nunmal "ihre" Hunde der Einfachheit (und oft auch dem Hund zuliebe) bei den Eltern. NATÜRLICH gibts da Ausnahmen, klar.
Aber das aufm Schirm zu haben schadet ja nicht :-)
Wenn ich so an meine Studien- oder meinetwegen sogar die Oberstufenzeit zurückdenke welche beide echt noch vergleichsweise harmlos waren und weit weggezogen bin ich auch nie... huiui. Also nen Hund hätte es da DEFINITIV nicht gebraucht.