Ich würde als allererstes meine Einstellung dem Hund ggü etwas ändern.
Kein Hund "bockt" (was für ein abwertendes Wort...) absichtlich um euch zu ärgern oder so.
Mit nem anderen Blickwinkel, Wohlwollen und Empathie lösen sich viele (nicht alle) Dinge ganz von allein.
Mein Hund mag auch bestimmte Gassistrecken nicht, na und? Ich gehe doch in erster Linie FÜR SIE raus und nicht für mich, dann gehen wir halt da lang wo sie möchte.
Natürlich nicht so dass sie da Hunde extra anpöbelt! Das war jetzt eher was grundsätzliches worauf ich hinaus wollte.
Und hab ich das richtig verstanden dass ihr sie NUR draußen füttert in Form von Futtersuche? Zumindest einmal am Tag sollte ein Hund sein Grundbedürfnis Futter bedingungslos bekommen (Napf, daheim, in Ruhe).
Das kann auch ganz schnell zu nem innerlichen Konflikt führen wenn der Hund weiß er MUSS raus weil er sonst nix kriegt (ähnlich wie bei Angsthunden die man früher gelockt (erpresst) hat mit Futter).
Das muss alles bei euch nicht der Fall sein, schon klar.
Ansonsten würde ich bei den bloßen Löserunden genau das machen: raus, lösen lassen, wieder rein.
Ist es denn ein Welpe oder ein adulter Hund aus dem Tierschutz/zweite Hand? Das wäre nicht unerheblich zu wissen (Edit: Tierschutz, gerade die anderen Beiträge überflogen)
Und danke Tröti ich dachte auch gerade hä NOCH ein "bockender" Hund an der Leine? ![]()
heimgehen ist auch bäh
Wohin möchte sie denn dann wenn sie Richtung nachhause will aber nicht rein? Ruby zb hat das auch manchmal. Ergebnis: sie will dann einfach in der Nähe vom Haus bisschen sitzen/liegen/stehen und glotzen. Am Anfang hab ich sie auch gnadenlos weitergezerrt. Aber wieso?
Ich würde herausfinden was die Intention ist, vielleicht mag sie einfach nicht so weit von zuhause spazierengehen und eher in der Nähe bleiben (aber halt trotzdem ein bisschen draußen sein)