Oh je, da hast Du von mir wirklich was in den falschen Hals bekommen … ich wollte ehrlich ein paar mehr Informationen, da ich auch fand: es wird etwas arg heftig in das: „… auf keinen Fall, wie kann man nur, naiv, …“ Horn geblasen.
Alter finde ich schon interessant, wenn eine 21jährige Studentin mir erzählt, Ihr Leben wäre so, dass in jedem Fall der Hund immer mitkann finde ich dies auf lange Sicht fragwürdiger, als bei einer fest im Leben stehenden Frau in den 40ern.
Ich selber habe gar nicht genug eigene Erfahrung um Dich zu kritisieren oder Dir Ratschläge zu geben - aber mich hat wirklich die Frau hinter dieser Geschichte interessiert.
Dein Vermieter hatte zuerst Hundehaltung ganz untersagt?
D.h. er ist ein Schritt auf Dich zugegangen?
Vielleicht hat er einfach Ängste und schlechte Erfahrungen mit Huskys? … bei allem was ich gelesen habe, würde ich es als Vermieter mit einem Mehrfamilienhaus auch nicht super gerne sehen, wenn da in einer kleinen Wohnung ein Husky wohnt - Gartennutzung für alle Mieter gemeinsam?
Wir haben ja auch gerade die Suche nach einer passenden Rasse für uns und unser Leben hinter uns - es war nicht ganz einfach, da wir bei Nachfrage hier sicher Kandidaten für Gruppe 9 gewesen wären 😂 - wir wollten aber einen wenigstens kniehohen Hund (wenn möglich ohne Locken 🫣) … auch ich musste Abschied von einigen meiner Träume nehmen - weil nicht passend, zu empfindlich, schwer zu bekommen, … (Border Collie, Australien Shepherd, Husky, Koikker, …) - und jetzt?
Jetzt bin ich absolut verliebt in die gewählte Rasse und gewählte Zucht unseres (hoffentlich) zukünftigen Hundes.
Vielleicht nimmst Du diesen Thread einfach als Chance noch etwas offener auf die Suche zu gehen - wenn es dann trotzdem beim Husky bleibt, hast Du dafür sicher richtig gute Argumente.