Lass ich dann mal so stehen
Ich nehme meine Aussage zurück
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(Also über die Zielgruppen, nicht dass dass man IGP einfach so doof finden kann).
Lass ich dann mal so stehen
Ich nehme meine Aussage zurück
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(Also über die Zielgruppen, nicht dass dass man IGP einfach so doof finden kann).
Man muss sich im klaren darüber sein das Rütter niemals irgendwelchen Sport gut finden wird. Niemals.
Da geht es schlicht um Geld und er verdient einen Haufen Geld mit seinem Franchise. Würde er öffentlich sagen "Also, Rally Obedience ist ja eigentlich echt cool." würden die Leute sich eben nicht nur in seinen Hundeschulen umgucken, sondern eben auch zu den Vereinen gehen.
Da verliert er Geld.
Also muss Sport doof sein, alles außer dem was seine Hundeschulen anbieten.
Um IGP doof zu finden, braucht man keine finanziellen Interessen. Und Leute, die über Rally Obedience im Verein nachdenken, dürften eine sehr andere Klientel sein als die, die sich für seine Hundeschulen interessieren.
Beratungsressistenz
Jetzt mal langsam. Leas Frage ist keinen Tag alt und sie hat eine Alternative organisiert. Klingt doch ganz gut mit der Mama, definitiv weniger Stress als jetzt, und dass das keine Dauerlösung ist, wird Mama sicher selber kommunizieren. Aber es gibt Lea Luft, Dinge zu organisieren.
Lea mit Elsa : Kannst du spontan bis Mittwoch Urlaub nehmen, damit ihr bis dahin nicht ins Büro müsst? Zwei Tage sind doch in der Regel organisierbar.
War das das ende? Geht es nicht noch weiter nach rtl aktuell?
Nein, danach kommt Explosiv Weekend, oder so, in der sich Prinz Harry über die Schmähungen in seiner Kindheit auslässt. Natürlich ganz ohne Gewinnerzielungsabsicht, nur um uns alle aufzuklären.
Aufklärung, so wichtig
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Was war denn da nochmal die potentiell justiziable Aussage? Erinnere mich nur an „Guru“ und was mit einem Rottweiler, dessen Wirbelsäule in einem Video belastet aussah oder so?
Ich verstehe den Vorschlag mit dem Homeoffice nicht. Wie soll sie arbeiten, wenn der Hund parallel Amok läuft?
Faktisch kann Lea auch im Büro im Moment nicht arbeiten…
Es gibt doch bereits die Option den Hund anderweitig unter zu bringen, was gibt es da noch zu überlegen?!
Naja, die Erwartung, seinen Hund mal eben anonymen Leuten im Internet in die Hand zu drücken, finde ich wenig realistisch.
Naja, das Blöde ist halt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass du sie im Büro ruhig kriegst, quasi Null ist.
Red doch morgen mal mit dem/der Chef:in: Wenn du sie mitnimmst, können weder du noch das restliche Büro vernünftig arbeiten, da wäre es besser, dir ab sofort Urlaub zu geben - dann können die Kolleg:innen wieder produktiv arbeiten und du kannst dich sortieren: Training beginnen + Umstände anpassen oder Abgabe organisieren. Wäre doch einen Versuch wert und Chef:in sieht, dass du an einer Lösung dran bist.
Noch eine Ergänzung: Bitte denke auch an deine Kolleg:innen. Die kommen zum Arbeiten ins Büro und nicht, um deinem Hund beim Jaulen zuzuhören und beim Pieseln und Kacken zuzuschauen ( und -riechen). Das kannst du niemanden zumuten. (Wundert mich, dass das 3 Wochen toleriert worden sein soll…)
Ist Homeoffice eine Alternative, um erst mal die Basics zu etablieren, angefangen mit Stubenreinheit?