Beiträge von Ariodante

    Nicht Personalabteilung, aber ich führe Vorstellungsgespräche.

    und ich empfehle Ariodantes Ratschläge bis zum Abwinken!

    Ich wär da vorsichtiger:beaming_face_with_smiling_eyes:.

    Welches Foto von mir packe ich dazu?

    Also, den Sonnenuntergang find ich zu innig und zu privat für einen etwas rotzigen Artikel (aber ein mega Foto und OT: Folgen dir deine Ex-Schülys auf Insta, das ist ja schon viel Lehrerinnen-Realität, beschissenes Schuljahr und so 😁.)

    Ich find den Kontrast zum Stil des Artikels zur Mutti-Kette toll, und das scheint ja auch gut zu passen, wenn ich an die Kochorgie am See denke! Also mehr Spannung zwischen Text und Bild als Illustration (das wär die Kettensäge).

    Also eine Stimme für Mutti (und ich will die Geschichte dahinter hören!).

    Und wo hat Bbylabi beißende, aggressive Labradore als unverstandene Schätzchen kategorisiert? Ach ja, nirgends, eine bisschen sinnfreie Polemik ist ja genau das, was der Diskussion hier fehlt.

    Mich haben deine Labradoranekdokten noch nicht überzeugt, dass die genetische Ausstattung von Hunden, die für Kämpfe selektiert wurden, keine Rolle spielt (aber wehe der, Border Collie-Käufer hat keine Schafherde im Garten).

    Welche Labrador Anekdoten. Erfasste Todesfälle durch Labradore sind "MEINE" Labradoranekdoten, okee :rolling_on_the_floor_laughing:

    Seufz. Ich meine deine Erfahrungen, von denen du erzählt hast. Dein letztes Posting hat sich mit meinem überschnitten. Aber hey, da ist ein tödlicher Labrador dabei. Hat aber niemand bestritten, dass Labradore auch gefährlich sein können. Es ging aber darum, ob die Selektion auf einen bestimmten Zweck Einfluss auf die grundsätzliche Gefährlichkeit hat.

    Aber wenn wir weiter neben dem Punkt reden wollen, lass uns über den tödlichen Yorkshire Terrier reden!

    Und wo hat Bbylabi beißende, aggressive Labradore als unverstandene Schätzchen kategorisiert? Ach ja, nirgends, eine bisschen sinnfreie Polemik ist ja genau das, was der Diskussion hier fehlt.

    Mich haben deine Labradoranekdokten noch nicht überzeugt, dass die genetische Ausstattung von Hunden, die für Kämpfe selektiert wurden, keine Rolle spielt (aber wehe der, Border Collie-Käufer hat keine Schafherde im Garten).

    Der Hund einer Freundin ist heftig von einem Labrador attackiert worden. Es gab vorher schon mehrere Vorfälle - sie war die erste die das gemeldet hat.

    Hier wäre auch noch einer, der sofort bei Bbylabi einziehen könnte, kann ja alles gar nicht der Wahrheit entsprechen und ist bestimmt nur ein harmloses, unverstandenes Schätzchen..

    http://www.tierheim-dorsten.com/neo.html

    Mir ist unklar, worauf du eigentlich gerade hinauswillst. Die Fälle, von denen du erzählst, sind halt auch nicht mehr als anekdotische Evidenz, die sich jeder Beurteilung entzieht, und die Aussage, die du Bbylabi unterschiebst, hat sie nie getan, nicht einmal im Entferntesten. Was soll das denn?

    Kommt es nur mir so vor oder wird das Forum derzeit überschwemmt von überdrehten Hunden? Das ist ja gigantisch.

    Naja, langes Wochenende...

    aber mir kribbelt es auch schon in den Fingern, einen Thread zu eröffnen, ob es klug ist, den Welpen morgens um 10 abzuholen, 2h nach Hause zu düsen, und um 12 Uhr am Welpenkurs teilzunehmen. Hab ja den ganzen Kurs bezahlt, und kann ja nix dafür, das der Kurs am gleichen Tag startet... hab ja auch den Sonntag quasi schon bezahlt :rolling_on_the_floor_laughing: :nerd_face:

    Hm, beschreib mal deinen Tagesablauf, vielleicht machst du einfach zu viel :D?

    Labradore verbeißen sich untrennbar in ihr Fehlgeleiteter-Jagdtrieb-Opfer und verletzen die Halterin bei dem Versuch zu trennen schwer? Wär mir neu.

    Das von dir genannte Beispiel Gefahrenpotenzial rückwärtsgewandter Aggression spielt wohl doch eher in einer anderen Liga.

    Grosse Ausnahme und 'man' ignoriert es, weil die genetischen Anlagen anders sind?

    Ja, genau 🙄. Nein, nicht ignorieren, sondern nicht so tun, als sei das alles das Gleiche. Wurde doch schon ein paarmal erklärt.

    Labradore verbeißen sich untrennbar in ihr Fehlgeleiteter-Jagdtrieb-Opfer und verletzen die Halterin bei dem Versuch zu trennen schwer? Wär mir neu.

    Ja, auch das ist schonmal vorgekommen...

    Naja, die Genetik von dem einen ist darauf ausgerichtet, mit weichem Maul Beute zu apportieren, von dem anderen, sich in Hunde/Bullen/whatever zu verbeißen. Das ist doch einfach nicht dasselbe.

    Ich glaube, Hasilein hatte eine NRW-Statistik verlinkt, die (schwere) Beissvorfälle in Beziehung setzt zur Anzahl der Hunde einer Rasse. Schade, dass das immer wieder untergeht.