Darko hat beim Besuch der Schwiegereltern bei meinem Freund "nur" 4x versucht zu rammeln, diverse Male angesprungen und dann brav auf der Decke an seinem Kauholz herum genagt. Im Anschluss bekam er ein Spielzeug und hat es so süß den "Schwiegers" auf der Couch präsentiert, danach sogar zum Spielen aufgefordert 
Ja, für euch klingt das wahrscheinlich nach nix, aber da wir so extrem selten bis nie Besuch haben und dann noch in fremder Wohnung, war das eine gute Leistung zu sonst. Und ich kann nix dafür, wenn Kerl die Hausleine los lässt... Plus, seine Mutter hat Angst vor Hunden, sein Vater einfach keine Ahnung von Hunden und zu Beginn hat Darko aus Unsicherheit lieber keinen Kontakt gewollt.
Memo: Mehr Besuch dieses Jahr.
Dafür heute die erste Stunde bei einer anderen Trainerin gehabt und ich habe genau das bekommen, was ich suchte: Hinweise und Tipps zu den Feinheiten für das Drehen der letzten Schräubchen. Das fühlt sich gut an. Wenn das so bleibt bin ich mir sicher, bekommen wir die Themen Hundebegegnungen, Ruhe und Alleine bleiben auch noch hin.
Schade nur um die verschwendete Zeit und Geld bisher 
Klar hatten wir schon gute Trainer*innen und ich bastle mir gerne bei mehreren das zusammen, was ich brauche. Aber irgendwie hätten diese Grundlagen schon längst stehen können und ich denke in der nächsten Sekunde schon wieder, ich habe versagt 