Alles anzeigenIch würde mit dem Hund schon Ausflüge machen in andere Gebiete.
Ich lebe hier auch so ruhig und bin dann mit dem Welpen zum Bahnhof gelaufen, oder extra in kleine Stadt und dann auch später mit der Bahn nach Berlin rein und da rumgelatscht.
Diese kleinen Ausflüge sind für kleine Hunde unendlich aufregend. Und machen auch müde.
Wenn der Hund so abwechslungsreich und dennoch ruhig groß wird, muss er auch nicht täglich Kilometer lang laufen.
Also mehr Abwechslung und mehr Sozialkontakte. Bei meinen Welpenaufzuchten hatte ich immer schon mindestens einen weiteren Hund im Haus, was ich wirklich toll fand für die Interaktionen. Mit nur einem Hund würde ich mehr als einmal die Woche Hundekontakte wollen.
Eine Bekannte hat dann einfach mehrere Welpenspielgruppen abgeklappert und das war richtig toll und es sind Freundschaften entstanden.
Ausflüge stehen demnächst auf jeden Fall an.
Sozialkontakte hat er täglich, aber nicht jeden Tag einen Spielkamerad.
Ich sehe das auch sehr Hundeindividuell. Bei meiner BX damals haben sie auch alle getönt, dass ich sie unbedingt sozialisieren soll, blablabla. Ende vom Lied war, der JRT, mit dem sie täglich spielte, gleichaltrig, hat ihr dauernd die Ohren gepierct, die einen Monat ältere Goldiehündin, auch täglich, da im gleichen Wohngebiet, hat sie gemobbt (sie hat die Rasse später verabscheut) und der dritte Hund hatte Angst vor ihr als sie größer wurde, weil sie mit Körpereinsatz gespielt hat.
Ab ca 3 Jahren wurde sie erwachsen und ab da waren ihr alle Hunde schnurzegal.
Will nur sagen, es gibt kein „das muss man so machen“. Ich entscheide das lieber individuell.