Beiträge von Massai

    Hier ist es recht ausgeglichen. Viele Familien haben Hunde, die gehen entweder zusammen oder mal getrennt, mal Frau mal Mann. Ich persönlich glaube, dass Frauen von Haus aus gern erziehen und dann fällt dann neben Kindern auch Hund und Mann in die Kategorie 😉😁

    Mir ist aufgefallen, heute gleich 2x erlebt, dass Männer dazu neigen ihrem Hunden die Befehle entgegenzubrüllen. Gut, waren jetzt beides Jagdhundführer, weiß nicht, ob man das da zum guten Ton gehört …. Lasse ich jetzt mal so stehen. Frauen sehe ich komischerweise nie ihre Hunde anbrüllen.

    Hier haben auch Männern kleine Hunde, Dackel und Co, auch mal nen Beagle. Einige gut erzogen, andere nicht, wie bei den Damen eben auch 😂

    acidsmile

    Ja genau, so mache ich es von Anfang an. Beim Welpen bin ich natürlich immer nur ganz langsam weitergelaufen, heute gehe ich auch mal schneller weg und rufe. Er kommt immer mit mir mit.

    Erst vorhin. Haben seinen Lieblingstobekumpel auf dem Feld getroffen, die beiden sind ein paar Runden geflitzt und dann haben wir uns getrennt, weil ich weiterlaufen wollte und Herrchen vom besten Kumpel nach Hause wollte. Habe den Hund gerufen und bin los, dauerte einen Moment, aber Eros kam und blieb, weil er weiß, ich gehe sonst weiter. Wird natürlich auch immer belohnt. Vielleicht ist es auch so ein Bindungsding? Eros ist echt ein klettiger Mamahund 🙈🤭

    Nando will definitiv spielen.

    Ich will nicht bezweifeln dass es nicht auch ganz unbekümmerte Spieler gibt. Ich glaube aber schon dass bei sich ganz fremden Hunden viel körperliches abchecken mit dabei ist. Also so seh ich das auch bei meinem

    Denke auch, dass mit bekannten Hunden weiterhin gern gespielt wird, bzw. auch schon mal noch eher zwischen Rüde und Hündinnen. Aber fremde erwachsene Rüden spielen vermutlich eher nicht. Mein erster Rüde hat gern mit jungen Hunden unter einem Jahr, egal welchen Geschlechts gespielt, meine Hündin ab 1 Jahr mit gar keinem Hund (war aber auch ein sehr ernster Hund, von Welpe an).

    Falsch ist mMn nur das, was nicht funktioniert. Wenn es bei euch passt, schön.

    Mein Hund bleibt eben lieber erstmal stehen, um zu gucken. Meistens kommt er dann auch, vor ein paar Monaten garantiert nicht, wenn er irgendwo einen Hund gesichtet hat.

    Wie oben schön geschrieben, ich finde auch die Beachtung des Hundetyps sehr wichtig. Von selbständigerem Rassen kann man halt keinen zackigen Rückwärtssalto auf den ersten Zuruf erwarten, da kann ich am Umorientieren 100x üben. Und schon gar nicht geht es dauerhaft an der SL, also an der Sicherung, wie von Co_Co verlangt.

    meines Wissens nach geht es ja gerade darum, dass ein junger Hund eben noch nicht zuverlässig hört. Und wenn das der Fall ist, wie scheinbar bei einigen anderen HH hier auch, weiß ich wenigstens, dass er sich nicht aggressiv benimmt. Mein Hund z.b. würde zwar losrennen, aber dann einige Meter vor dem anderen Hund bremsen und nicht weiter rangehen. Er ist im nur extrem neugierig, aber an tatsächlicher Interaktion nicht interessiert.

    Ja und wenn das so ist sollte man halt seinen Hund absichern zum Wohle aller. Ab davon das man sich nicht wundern braucht das der Hund nicht hört wenn man da nie was tut um dem entgegen zu wirken und das im Keim zu ersticken.

    Man sichert ja ab, aber manchmal entwischt der Hund eben doch. Es gibt kein 100%.

    Und mir erschließt sich das Rätsel des Rückrufs sicher lernen, immer noch nicht, wenn Hund permanent an der Leine ist. Mein Hund zumindest weiß genau, wann die SL dran ist und dass er da kommen muss. Das sind Welten zum echten Freilauf und dem dortigen Rückruf. Aber vielleicht kannst du mir ja dahingehend einen wertvollen Tipp geben?

    datKleene naja aber bei der Beschreibung ist es die Katze die sich in den Schwanz beißt.. dann kann er halt Mal nicht mehr als 10 Meter nutzen. Pech. Dafür könntest du viel eher nen Fuß in die Tür kriegen oder zumindest sich das nicht noch weiter festigen lassen. Bei weniger Radius kann man sich auch weniger abschießen vom Hirn und besser zum Menschen orientieren . :nicken:

    Massai joa die Leier "meiner ist ja sozial und tut nix" ist halt egal wenn er dann asozial abdampft und respektlos und aufdringlich beim anderen HH plus Hund rumgeistert.

    Allein dieses Verhalten ist schon alles aber nicht höflich sozial. |)

    Und am Ende vom Tag kann ich nur immer wieder dafür plädieren auch die so sozialen Hunde abzusichern bis sie zuverlässig hören denn genug Hunde und HH sind da nicht mehr tolerant und das kann sehr unschön enden für den abdampfenden Hund. :ka: :fear:

    meines Wissens nach geht es ja gerade darum, dass ein junger Hund eben noch nicht zuverlässig hört. Und wenn das der Fall ist, wie scheinbar bei einigen anderen HH hier auch, weiß ich wenigstens, dass er sich nicht aggressiv benimmt. Mein Hund z.b. würde zwar losrennen, aber dann einige Meter vor dem anderen Hund bremsen und nicht weiter rangehen. Er ist im nur extrem neugierig, aber an tatsächlicher Interaktion nicht interessiert.

    Fiete ist vorhin auch durchgestartet. Allerdings nicht zu einem Hund, sondern zu einer Frau, die ich einfach nicht kommen gesehen habe. Er ist einmal um sie rum gelaufen und sofort gekommen als ich ihn abgerufen habe. Habe mich natürlich entschuldigt, aber die Frau ist total ausgerastet. Hat uns angeschrien und als sie einfach nicht aufhörte uns zu beschimpfen hat Fiete sie auch noch angebellt (er saß bis dahin übrigens artig im Sitz neben mir). Das war das erste Mal, dass er mir abhanden gekommen ist und dann gleich bei solch einer gereizten Person...

    Das ist natürlich auch extrem blöd, tut mir leid für euch. Ich bin da inzwischen echt wirklich auch abgestumpft und lasse mich nicht beschimpfen, egal wegen was. Mehr als entschuldigen kann man sich auch nicht, oder?

    Ich bin gerade etwas gefrustet, das Thema durchstarten zu anderen Hunden wird hier einfach nicht besser trotzdem ich trainiere und trainiere. Hier im Stadtwald ist Nevio an der Schlepp, weil es eher unübersichtlich ist, Mal frei flitzen kann er auf der Halde, da ist wenig los und weite Sicht. Da mein Auto gerade nicht anspringt, konnte ich die letzten Tage nur in den Stadtwald. Problem: 10 m Schleppleine befriedigen sein Rennbedürfnis nicht. Auf einer freien Wiese hab ich ihn dann mit schleppender Leine flitzen lassen, extra die Wege im Auge gehabt, aber leider doch nicht aufmerksam genug und Zack ist er abgedampft zu anderen Hunden. Rufe, Pfiffe, nix gebracht, dem setzt es völlig im Kopf aus. Es ist nix passiert, die anderen Hunde kannte ich auch, hab ihn eingesammelt und mich entschuldigt und bevor jetzt mit Steinen geworfen wird, es nervt mich selbst, wenn das passiert, ich stand danach erst Mal heulend auf der Wiese, weil ich das einfach nicht in den Griff bekomme. Motzen hilft nix, ich trainiere, habe immer Leckerli dabei, Pfeife mit Superleckerli aufgebaut, funktioniert alles toll, inzwischen macht er auch oft Umorientierung von sich aus bei Hundesichtung und dann kommt wieder so eine Scheiß-Situation. Ich weiß, dass es nicht lustig für die anderen Hunde und Halter ist, wenn da 30 kg Riesenpudel aufgedreht um die rum hopsen, ich versuche das auch wirklich zu vermeiden. Hatte gerade einen Rückrufkurs bei einer Hundeschule gemacht, aber das war eher nix, ständig wurden die Termine verschoben und in der Trainingssituation klappt es ja auch alles, aber das ist halt kein Alltag. Ich hab einfach Angst, dass das nie klappen wird.

    Sorry, musste mich Mal auskotzen. Das er gerade den halben Kuchen (der eh nix geworden ist) vom Küchentresen gefressen hat, macht den Frust gerade auch nicht kleiner. (Ja, ich weiß meine Schuld, den nicht wegzupacken).

    Ich kenne das, auch, wenn das bei uns schon länger nicht mehr passiert ist.

    Falls aber doch mal, versuche ich mir das nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen. Ich weiß, mein Hund benimmt sich sozial, tut niemand was und kommt auch gleich wieder. Er ist eben noch jung, nicht perfekt erzogen und ich bin auch nicht perfekt. Die meisten HH hier in der Gegend sind GsD nett und verständnisvoll, das erleichtert viel. Wenn man es genau nimmt, ist es natürlich ärgerlich aber auch kein Weltuntergang. Fühl dich gedrückt.

    Will ich meine Vorschreiberin zustimmen.

    Irgendwie hört sich das immer alles so getrieben an, so „das muss aber jetzt, verdammt nochmal“. Schon mal dran gedacht, dass es ein Wink des Schicksals ist, dass es eben nicht klappt?

    Vielleicht stimmt mit der Hündin wirklich etwas nicht und ihr seid froh, wenn sie doch vorerst nur Einzelhund ist. Ich würde es eben nicht so auf Biegen und Brechen wollen. Wenn ein Hund für euch bestimmt ist, wird sich das schon fügen, früher oder später.

    Ich wollte auch immer 2 Hunde und bin immer noch beim inzwischen dritten Einzelhund. Es sollte halt bisher nie sein. Das passt dann auch so. Einfach die Sache mal bisschen entspannter angehen.