Das mit der Hitze und der Magenverstimmung kenne ich so auch von meiner verstorbenen Doggenhündin. Ging es in die Nähe der 30 Grad, konnte ich garantiert mit Durchfall und Kotzerei rechnen. Scheinbar sind da manche Hunde empfindlich. Bei der letzten Hitzewelle hatte Eros auch ein wenig Durchfall, diesmal allerdings nicht. War wohl eher Zufall, bzw. lag dann wohl an was anderem. Durchfall bekommt er hier meistens von zu viel an Rinderkopfhaut.
Beiträge von Massai
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Na hoffentlich hat er keine Granne drin.
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nur können Hunde nicht frei nach Gutdünken entscheiden, sondern sind immer von den Entscheidungen ihrer Halter abhängig. Mensch und Hund zu vergleichen, ergibt doch keinen Sinn.
denk mal nach, bevor gleich auf Anti zu gehen. Natürlich entscheiden auch Hunde ;-)
Ich bin eigentlich grundsätzlich gar nicht „anti“, aber auch nur, weil ich das Glück habe, einen toleranten Hund erwischt zu haben, der groß und kräftig ist, Eindruck macht und der absolut klar und eindeutig kommuniziert. Falls es doch mal brenzlig werden würde, wäre mein Rüde eher nicht der unterlegene Hund. Aber auch vielleicht nur deshalb, weil er vermutlich flight wählen würde und dabei derart schnell und wendig ist, dass nur die wenigsten Hunden hinterher kämen. Und das ist der Punkt. KANN mein Hund fliehen, wenn ein Zaun drum herum ist, oder wenn die Leine dran hängt oder eine Straße in der Nähe ist, oder, oder, oder?
In der freien Wildbahn können Hunde gewissermaßen selbst entscheiden, Straßenhunde vielleicht auch. Aber unter dem Einfluss seines Halters entscheidet der Hund doch eher im Rahmen seiner Erziehung und Prägung und des Umfelds. So eine 100% natürliche Kommunikation gibt es doch unter den Hunden längst nicht mehr so wie sie sein sollte. Ich bin jetzt wirklich niemand, der gleich Schnappatmung bekommt, wenn ein Hund auf uns zu kommt und in den allermeisten Fällen sind die Begegnungen eher harmlos und wirken schlimmer als sie sind. Aber je nach Hund, fände ich es auch richtig kacke, wenn so ein „liberal erzogener“ Mali auf meine z.b. rückenkranken Hund aus Versehen springt.
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„Nur“ 31 Grad. Hund pennt seit dem Morgengassi 8-9 Uhr.
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nur können Hunde nicht frei nach Gutdünken entscheiden, sondern sind immer von den Entscheidungen ihrer Halter abhängig. Mensch und Hund zu vergleichen, ergibt doch keinen Sinn.
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Ich denke, da gibts Unterschiede, z.B. was Aggresivität und Schärfe uns angeht?
Moment, Moment.
Es gibt hier drei Arten von Schärfe/Aggression, die man unterscheiden muss.
Das eine ist Wildschärfe, das ist die Bereitschaft die Beute auch wirklich zu packen, dagegen zu kämpfen und zu töten.
Dann gibt es Raubwildschärfe, das ist im Endeffekt die Bereitschaft Konkurrenten, eben andere Raubtiere, zu bekämpfen und zu töten.
Und der letzte Punkt ist die Mannschärfe, die geht dann gegen den Menschen und ist das was eben auch Schäferhunde haben.
Jeder Jagdgebrauchshund (außer teilweise Retriever) verfügt normalerweise über erstere, zweitere haben sich viele, aber bei weitem nicht alle. Mannschärfe ist dagegen oftmals in Jägerkreisen extrem verpönt. Manche Rassen haben die, früher ging es oftmals um Schutz vor Wilderern, aber bei weitem nicht alle.
Eine Bracke die nicht mindestens ordentlich Wildschärfe hat taugt nicht viel, Mannschärfe haben die aber normalerweise eher nicht.
Ich meinte das am Anfang schon auch ernst, ausgelastete Jagdhunde sind oft toll in der Familie, entspannt, sozial, nett, ruhig und geduldig zu Menschen, aber gerade so eigenständige und relativ stark spezialisierte Hunde wie Bracken auszulasten ist halt nicht einfach, ohne sie jagen gehen zu lassen.
Und... Die Hunde aus dem Tierschutz sind oftmals was ganz anderes als die Welpen hier vom Züchter. Wenn sie den überhaupt reinrassig sind.
terriers4me Ich hätte die jetzt auch unter die Generalisten gepackt. Ähnliche Begründung wie bei den kontinentalen Vorstehern.
Mal ne Frage dazu:
Wie ist das denn dann bei den Ridgebacks, die ja durchaus Jagdhunde waren/sind, aber auch die Farm beschützen. Mannschärfe haben die ganz sicher, wenn das bedeutet, dass sie im Ernstfall gegen Menschen gehen, aber z.b. Gehen die RR nicht so nahe ans Wild ran, weil es sie das Leben kosten würde. Sie bleiben auf Distanz (kreisen ein und binden nur). Haben die dann trotzdem Wildschärfe, oder Raubwildschärfe? Oder gar nichts davon? Oder ist diese berüchtigte Mannschärfe überhaupt das selbe wie ein Schutzinstinkt mancher Hunde?
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Hab mal nen Ridgeback und es regnet. Notfalls muss der 24h nicht. Ich finde das ungesund und nötige ihn irgendwann sich doch wenigstens schnell am nächsten Gebüsch auszupissen. DRAMA hier ....

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Ja, deswegen gucke ich auch Terri-Lis-07
Einmal natürlich wegen der Rassen/Mixe/Hunde.
Aber auch mit dem Gedanken, was würde mein Hund können/tun, was nicht. Die Hürden wären ein Klacks, wie für die meisten Hunde ja auch. Leberwurst ablecken könnte er sicher auch. Aber beim apportieren hört es dann schon auf. Irgendwie durch und drüber springen - jau, bestimmt. Slalom könnte man mit viel Übung auch schaffen. Aber so Sachen wie irgendwas in so ein Loch legen …. Neeeeee …. Bowling wäre machbar, Auto schieben vielleicht auch. Buddeln eher nicht. Mein Hund hat noch nie gebuddelt, wüsste gar nicht, wie ich ihm das beibringen soll. Wo ich so meine Zweifel hätte, wäre der Pool. Vermutlich müsste ich zuerst rein. Hach schade, dass es solche Parcours nicht wo gibt, wo man gegen ein Entgelt durchlaufen könnte.
Gestern fand ich die meisten Hunde auch leider irgendwie abgelenkt und nervös. Schade, waren ein paar wirklich Hübsche dabei. Gerade Mäckie finde ich sehr süß und ich freu mich, dass wir ihn nochmal sehe .
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Ich habe gestern endlich mal wieder einen Sheltie getroffen. Hat auch kein bisschen gebellt. Aber mei …. Sind die winzig
Total süß. Der ging Eros von der SH bis zum hinteren Sprunggelenk. Aber die Fellthematik schreckt mich wirklich ab, weil ich durch meinen Tibet auch weiß, wie nervig das sein kann. Und der ließ sich gern kämmen. Die Fitzer (meist an den Achseln oder am Hals), habe ich mit dem Stahlkamm senkrecht aufgekämmt. Da muss man nicht schneiden, Knoten geht trotzdem auf. Ist aber echte Fitzelarbeit. Mein TT hatte leider extrem viel und weiche Unterwolle und auch viel zu weiches Deckhaar. -
Wir fahren zwar nicht momentan wegen der Temperaturen, aber im Frühjahr waren es so 4-5 km, ohne Pause, im schnelleren Trab. Platt war er davon keineswegs, leider sind hier größere Runden nicht so ohne weiteres möglich. Man müsste mit zig anderen Radfahrern/Touris auf dem Radweg fahren, oder es ist bergig und wir sind nicht sportlich genug 🙈 Hund ist hier allerdings fast immer angeleint, wegen Jagdtrieb. Wir fangen erst im Herbst wieder mit dem Dogscooter an, das fordert ihn auf jeden Fall ein wenig mehr.