Rottweiler HD wahrscheinlich.
Beiträge von Thor
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Man sperrt einen Welpen nicht über die ganze Nacht in eine Box ein!
Schaff dir einen Laufstall bzw. Welpenauslauf an.
Das überall reinhacken ist für einen Gebrauchshundwelpen normal, war es zumindest bei meinem Weißen Schäferhund.
Stubenreinheit muss der Hund erst lernen, bei manchen kann das Monate dauern. Bei der Herkunft geh mal ruhig davon aus, dass das noch Monate dauern wird.
Zum Rest wenn das jetzt schon zu viel ist, gebe den Hund lieber wieder zurück.
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Mit den öffis würde ich pro Fahrt etwa 90 Minuten pro Fahrt brauchen, und damit wäre ich noch nicht mal auf der Arbeit,sondern 2 km Fußweg kommen noch drauf. Das rentiert sich einfach nicht. Ich würde mich im Winter gerne kutschieren lassen, statt bei Schnee und Eis über den Berg zu fahren.
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Erzähl das mal einer Pflegekraft die aus dem Nachtdienst kommt, oder wenn zum Frühschicht Beginn nichts fährt
Die meint Kara's Family aber nicht.
Und da muss man jetzt nicht drauf rumhacken!
Sie sagt ja Fahrten aufgrund von Bequemlichkeit und das es "oft" (ungleich immer!) geht.
Es ging aber um die Aussage es gibt Alternativen. Und ums rumhacken ging es mir nicht, sondern lediglich das nicht jeder auf ein Auto verzichten kann.
mal davon abgesehen wenn das Benzin und Diesel so teuer bleiben es auch noch weitere Auswirkungen auf die Lebenshaltungskosten hat.
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Genau so sieht's aus.
Frau Müller von nebenan, die das Auto nur einmal wöchentlich für den Wocheneinkauf bewegt, ärgert sich zwar auch über die gestiegenen Benzinpreise, aber sie muss nicht jeden Tag zur Arbeit pendeln, daher macht's ihr am Ende nicht so viel aus.
Dafür tut's den Pendlern richtig, richtig weh. Manche können zwar im Notfall mit den Öffis fahren, sind dann aber halt ewig unterwegs ... ich zB fahr mit dem Auto 35 min je Richtung, mit dem ÖPNV wär ich rund 1,5 h je Richtung unterwegs. Da geh ich nach 2 Wochen aufm Zahnfleisch

Mich nervt, dass das Wochenende schon wieder vorbei ist... Ich will ausschlafen, god damnit

Aber es gibt eine Alternative - aufwendig, unbequem, zeitraubend. Aber sie ist da
Ich war/bin auch froh über unser Auto. Es macht einiges einfacher und bequemer.
Ich kann mich aber auch noch an Zeiten erinnern wo ich es nicht hatte - da bin ich eben 1 1/2std ÖPNV mit viermal umsteigen zur Uni gefahren.
Hab mich darüber geärgert, fand es unbequem, war erleichtert wenn man mal mitgenommen wurde. Aber es ging ohne Auto!Und das ist in vielen Fällen immer noch möglich. Auch wenn es mehr Zeit braucht, umständlicher ist, Nerven kostet, usw Wenn man will dann könnte man in vielen vielen Situationen immer noch aufs Auto verzichten!!!
Es ist aber für viele selbstverständlich geworden alles mit dem Auto zu erledigen. Und wirklich alles - Kinder zur Schule fahren obwohl diese nur 500m entfernt ist (erlebe ich hier auf dem Dorf täglich); Fahrten zum Bäcker, Dorfladen, Post obwohl diese auch unter 1km entfernt sind; zur Arbeit fahren (auch wenn diese im Nachbarort ist), usw
Es gibt soviel Potential, auch auf dem Land, in einer Mietwohnung, man muss nur mal die eigene Bequemlichkeitszone verlassen.
Und da nehme ich mich nicht aus. Ich fahre aus Bequemlichkeit und weil es schneller geht auch sonntags zum Bäcker. Obwohl man auch laufen könnte (was ich wahrscheinlich bald auch machen werde, denn auch wir spüren die gestiegenen Preise)
Und auch wenn es nur Kurzstrecken sind - die zusammen gerechnet sind sicher auch 2-3 Tankladungen im Jahr!
Erzähl das mal einer Pflegekraft die aus dem Nachtdienst kommt, oder wenn zum Frühschicht Beginn nichts fährt.
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Hab ich was nicht mitbekommen? Die Steuern auf Sprit sind erhöht worden? Ich dachte es liegt am Ölpreis?
Co2 Steuer/ Abgabe ist aber ne Weile her
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Mag sein, aber wenn jetzt Normalverdiener nicht mehr wissen, wie sie den Weg zur Arbeit bestreiten sollen, weil die Spritkosten den Großteil der Einnahmen auffressen, kann's das auch nicht sein.
Hier auf dem Land kannste die Öffentlichen halt auch knicken.
Ich weiß. Wohn ja auch auf dem Land. Mein Mann fährt jeden Tag 80km zur Arbeit und zurück.
Aber ich finde es eben nicht soooo unerwartet, denn ich frage mich eben schon seit Corona Beginn wer das ganze bezahlen soll. Unser Haushalt war seit Jahren überbelastet, nur mit Mühe und Not wurde es geschafft keine weiteren Schulden zu machen. Und urplötzlich waren Milliarden da (auch wenn die Intention dahinter zu verstehen ist) - war doch nur eine Frage der Zeit bis die Regierung diese wieder eintreibt.
Dazu noch der weltweit gestiegene Ölpreis aufgrund der Ukraine Krise - schwupps haben wir die momentanen Preise
Und wenn wir ehrlich sind - auch auf dem Land muss man nicht für jeden Weg das Auto nehmen. Hier fahren viele zum Bäcker oder dem Bauernladen obwohl diese auch zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen sind. Viele Wege könnte man alternativ zurück legen (einige nicht. Das sehe ich genauso) aber man ist mittlerweile zu bequem dazu geworden
Naja es kommt halt auch darauf an, kann man sich darauf vorbereiten. Viele können das eben nicht. Ich kann mir das fahren leisten, auch wenn es mich ärgert. Und das ist dann eben das Problem. Die Mehrheit wohnt in Deutschland zur Miete, die kann sich keine Wallbox zum Laden vor die Tür stellen, die hat ne Gas oder Ölheizung im Keller stehen. Und zu den Fenstern sage ich lieber nichts. Inflation von 5 % aber keine Lohnsteigerungen.
Irgendwann fährt das so gegen die Wand.
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Danke erstmal für alle Antworten! Um nicht 30 mal zu zitieren habe ich mir ein paar Stichpunkte gemacht zum allgemein antworten. Wenn sich jemand ignoriert vorkommt und gerne eine direkte Antwort hätte bitte sagen, habe niemanden absichtlich ignoriert.
Allgemein habe ich nicht vor sofort irgendwas zu entscheiden, ich mache mir im Moment da einfach viele Gedanken und da sind aussenstehende Meinungen oft was gutes (was es hier auch ist, Danke!)
Thema Freizeit ohne Hund:
das ist ein guter Einwand, dass es da keine Aufteilung geben sollte. Es gibt Sachen die gehen nicht mit Hund (Squash spielen zb) aber viele Sachen schon. Zb. Mountainbiken ist geplant mir ihr zusammen zu machen.. also halt erst zb. eine Stunde mit ihr zusammen los, sie dann nach hause bringen und dann noch 2..3 Stunden los (oder auch länger mitnehmen, je nach dem was halt geht).
Thema Auswärtsbetreuung:
Das kam wohl etwas zu häufig rüber. Es ist ca. 3 Mal die Woche wo sie auswärts ist, mal den ganzen Tag und mal einen halben Tag, vor allem wenn ich Termine von der Arbeit habe wo sie sonst lange im Auto sitzen müsste. Sie kann zwar eigentlich auch 4..5 Stunden alleine im Auto bleiben, aber ist für sie natürlich schöner bei jemanden zu sein als allein im Auto. Und es nimmt mir den Druck Zeit zu finden zum Laufen gehen, ich kann oft nicht genau sagen ob die Termine 2,3 oder 4 Stunden gehen und entsprechend ist es teilweise hektisch. Am Wochenende ist sie eigentlich immer bei mir, nur ganz selten nicht. Bei meinen Eltern ist sie hauptsächlich nur abends (zb fix Freitags ca. 3 Stunden wenn ich zum Squash gehe) nachdem ich mit ihr laufen war, also wieder damit sie nicht alleine im Auto hockt. aber mehr als "da sein" machen meine Eltern da nicht mir ihr.
Thema Arbeit allgemein:
Ich habe zum Glück eine Firma die mich so ziemlich machen lässt wie ich will. Ich kann also morgens kommen wann ich will, zwischendurch Pause machen wie ich will, Mittagspause machen wann/wie lang ich will. Wenn ich meine Arbeit mache ist der Rest (natürlich in einem gewissen Rahmen) ziemlich egal.
Weniger Arbeiten ist aber leider keine Option, es ist tendenziell eher mehr als 8 Stunden am Tag. Ist zwar "nur" Büroarbeit aber mental ziemlich fordernd, dadurch ist dann abends halt auch erstmal der Tank leer.
Thema Vorstellungen von Alltag mit Hund:
Ich glaube hier hat mir das Aufwachsen mit Hund etwas falsche Vorstellungen gegeben. Früher wurde jeweils abgesprochen wer wann mit den Hunden laufen geht, aber das war dann maximal einmal am Tag, den Rest vom Tag waren die Hunde zwar da, aber brauchten nicht unbedingt "Inputs" von mir. also klar wurde gespielt, gekuschelt usw., aber halt anders als es jetzt ist. Da hat jemand richtig gesagt dass ich jetzt zum ersten mal die alleinige Verantwortung für ein Lebewesen habe.
Thema persönliche Unruhe
wie von 2..3 Leuten richtig herausgelesen bin ich allgemein zwar nicht unglücklich, aber auch nicht super zufrieden. Warum kann ich selber nicht so recht sagen, ist aber auch etwas was mir viel durch den Kopf geht und ich mir Gedanken mache. Da kann der Hund nichts dafür, das war schon früher so.
Thema Jagd
ich gehe selber zur Jagd und möchte sie da auch nutzen. Ist hier in der Schweiz nur begrenz möglich mit einem Vorstehhund, aber wie geschrieben war von Anfang an vor allem Einsatz zur Nachsuche gedacht.
Da habe ich bisher ab und zu ein bisschen was gemacht, aber leider noch nicht so viel. Jetzt im Winter war die Motivation da auch recht bescheiden, wird zum Frühling jetzt hoffentlich besser, vor allem wenn es länger hell ist auch unter der Woche.
und dann habe ich doch noch ein paar Zitate gefunden wo ich direkt drauf antworten möchte:
Was die Option "Hund abgeben" angeht: Wie fühlst Du Dich denn bei dem Gedanken? Liebst Du Deinen Hund? Habt Ihr eine gute Beziehung?
Bei dem Gedanken fühle mich mich auch total scheisse. Ich liebe meinen Hund, wenn ich mir das in Ruhe überlege ist sie wie schon gesagt ein absoluter Musterschüler der richtig Freude macht. Die Beziehung ist auch sehr gut würde ich sagen, ich bin ganz klar ihre Hauptbezugsperson. Jetzt gerade liegt sie schlafend neben mir auf der Couch.
Clover Darum schrieb ich ausdrücklich das es für mich so klingt, und das ich da vielleicht einfach etwas zu seltsam bin.
ich bin da wohl in die andere Richtung etwas seltsam. (das weiss ich aber eh schon :-) ) Ich kann auch mit dem ganzen "Mama" und "Papa" beim Hund nichts anfangen, ich bin entweder Hundeführer, Besitzer, Chef oder so etwas. Das hat aber mit der Beziehung zum Hund für mich nichts zu tun. Ich liebe meinen Hund und sorge dafür dass es ihr gut geht und an nichts fehlt, auch wenn ich mir Gedanken über die allgemein Situation mache.
Also einerseits holst du dir einen Jagdhund um ihn auch jagdlich zu führen,und nun sagst du geht gar nicht weil falsche Rasse! Verstehe ich null.
Dann Squash du hast dir ein Lebewesen geholt was abhängig von dir ist, was nur kurz lebt, also sollte die Entscheidung klar sein.
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Klar wenn man einen Hund nur für die angenehmen Seiten haben will, wird es nicht klappen. Dann sollte man auch lieber den Hund abgeben. Ansonsten heißt Hundehaltung halt auch die Arschbacken zusammen zukneifen u d sich der Verantwortung zu stellen.
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Es ist ein Berger Blanc Suisse.
In sein Bett, welches er übrigens nur für seine erbeuteten Sachen nutzt, schleppt er alles was er erbeutet, außer bunte Plastikbälle. Diese werden mit Wonne im Garten an strategisch wichtigen Punkten, die mir allerdings noch nicht so klar sind
, verbuddelt. Sind wir im Garten, dann bringt er von alleine schon viele Sachen zu mir, was wir auch gleich nutzen.Natürlich bringt er nur die sowieso erlaubten Spielsachen zu mir. Alles andere, wie Gartenschlauch, Gießkannentülle, Wäscheklammern, meine Socken etc. muss ich mir hart erkämpfen.
Ach wie schön noch ein weißer Schäfi
meiner fand damals Leckerli Suchen total doof. Mittlerweile hat er da total Bock drauf. Gib ihm einfach Zeit.