Man kann auch alles durch diskutieren, aber eigentlich gibt es nur einen entscheidenden Punkt und zwar wollen die Eltern auch den Hund.
Wenn ja super, dann informieren und Hund vom guten Züchter holen. Wenn nein, dann kein Hund.
Man kann auch alles durch diskutieren, aber eigentlich gibt es nur einen entscheidenden Punkt und zwar wollen die Eltern auch den Hund.
Wenn ja super, dann informieren und Hund vom guten Züchter holen. Wenn nein, dann kein Hund.
Es wird relativ früh ein Trainer geschickt. War zumindest bei der Neufi Hündin der Fall gewesen.
Ich denke zusätzlich kommt es noch auf die Rasse an die man führt, ob man da entspannter ist bzw. mit umgeht.
Ich finde Wald jetzt reizarm, klar es gibt viele Gerüche und tolle Geräusche, aber vergleichbar mit anderem Umfeld empfinde ich das als reizarm und gerade in diesem Forum wird doch immer das in die Pampa fahren betont.
Aber Cooper hat ja scheinbar schon Probleme mit Gerüchen und Geräuschen jedenfalls wurde er so beschrieben.
Also ist das ja schon mal ein Mega Ansatz das er sich im Wald vollkommen Ruhig und konzentriert benehmen kann
Habe ich so nicht mehr auf dem Schirm.
Leid tut er mir auf jedenfall.
Was jetzt richtig oder falsch läuft oder gelaufen ist keine Ahnung. Das nehme ich mir aus der Ferne nicht heraus.
Ich finde Wald jetzt reizarm, klar es gibt viele Gerüche und tolle Geräusche, aber vergleichbar mit anderem Umfeld empfinde ich das als reizarm und gerade in diesem Forum wird doch immer das in die Pampa fahren betont.
Ja vieleicht oder vieleicht auch nicht, denn bei den Trainerinnen schien es auch zu gehen.
Mich stört hier ähnlich wie bei den Welpen kommen dieses besserwisserische.
Niemand von uns ist dabei, da werden Schnipsel gezeigt.
Ja dann lese doch nicht mit
Das sag ich dir dann auch bei den Welpen kommen. ![]()
Tierpflegerin erfahren und Hauptbezugsperson die mit irgendwem im Umgang mit cooper zu vergleichen finde ich nicht zielführend und auch nicht fair.
Ich vergleiche das nicht mit irgendwem sondern mit der Trainerin und das darf man.
Und das ist auch Fair denn wenn die Hauptbezugs Person das hinbekommen kann.
Dann hätte sie vill die Menschen anleiten sollen und nicht die Trainerin..
Ja vieleicht oder vieleicht auch nicht, denn bei den Trainerinnen schien es auch zu gehen.
Mich stört hier ähnlich wie bei den Welpen kommen dieses besserwisserische.
Niemand von uns ist dabei, da werden Schnipsel gezeigt.
Tierpflegerin erfahren und Hauptbezugsperson die mit irgendwem im Umgang mit cooper zu vergleichen finde ich nicht zielführend und auch nicht fair.
Alles anzeigenVerstehe.
Nur ging es hier ja darum, ob man trennt oder nicht. Und nicht darum, was Haustiere aus verhaltensbiologischer Sicht zeigen können.
Der Ausgangsthread zeigt ja sehr deutlich, dass sich fremde Hunde gegenseitig auch durchaus todbeissen können. Und mein Beispiel war ja, dass je älter und klapperiger der eigene Hund ist, desto weniger tolerant ist MENSCH bei Hunden, die „ihr Ego aufpolieren“ wollen.
Komentkämpfe sind oft der Anfang einer BEISSEREI und zwischen Gassiehunden völlig absurdes „Menschenverhalten“, wenn man das zulässt.
Niemand mit normalem Verstand lässt seinen Hahn oder Erpel mit dem Hahn oder Erpel des Nachbarn kämpfen (die drohen auch erst), niemand geht mit seinem Hengst spazieren und lässt denn „auf einer Wiese“ „Guten Tag“ sagen zu einem anderen Hengst, der da grad spazierengeführt wird….und so weiter…..
Bei Hunden ist das ausgehebelt, weil sie sich normaler weise nicht sofort beschädigen.
Was ist denn nur so schwer daran, wenn man seinen Hund einfach unter Kontrolle hält. Oder ruft, wenn er Mist macht?
Ich sehe doch, was abgeht, wenn ich andere Hunde treffe. Und wenn ich mit meinen drei Rüden auf einen potenten aggrotestosteronbolzen treffe, mach ich einen Bogen. Nicht, weil meine schlimm sind, sondern, weil ich keine Lust habe, dass sie überfallen werden. Und weil ich der Aufpasser meiner Tierkinder bin!
Ich glaube niemand führt das wirklich bewusst durch. Das wäre auch für mich unvorstellbar, nur manchmal Rasselt man denke ich in sowas rein.
Zeichen nicht erkannt oder irgendwas anderes.
Wie wäre es wenn man sich auf die Welpen konzentriert und nicht auf Haus und Co.