Beiträge von no0815girl

    Wie lange möchtest du denn fahren das der der Scooter unbequem wird. Ich finde den jetzt nicht großartig unbequemer las mein Mountainbike.


    Ansonsten kann ich immer so zwei Tage Seminare bei Zughundeschulen empfehlen, da hat man auch vielfach die Möglichkeit ein paar Gefährte auszuprobieren.


    Sacco dürfte für einen Hund plus Besitzer auch ziemlich viel Gewicht sein.

    Das ist gut zu wissen, dass der Scooter nicht so schnell unbequem wird. Ich habe keine bestimmte Distanz im Sinn, ich habe das einfach schon gehört als Argument gegen den Scooter.

    Eine Zughundschule habe ich bereits angeschrieben, ich möchte da auch Unterricht nehmen. Bis jetzt habe ich Unterstützung für den Start von Freunden, die bereits Zughundesport betreiben, ich bin also nicht auf mich alleine gestellt.


    Im Moment tendiere ich tatsächlich zum Scooter.

    Hallo zusammen

    Ich möchte mit meinem Aussie in den Zughundesport einsteigen und übe bereits vom Boden aus mit Leine und Joggen.

    Nun möchte ich ein Gefährt ins Training miteinbeziehen und habe verschiedene Wagen zur Auswahl:

    • Saccowagen
      • Vorteile: damit könnten wir auch Holz transportieren, das wir jeweils im Wald sammeln für unser Cheminee, bequem zu sitzen
      • Nachteile: ich kann nicht selbst unterstützen wenn ich drin sitze, schwierig zu transportieren in einem normalen Auto
    • Trike
      • Vorteile: bequem zu stehen, stabil auch in Kurven
      • Nachteile: recht schwer, schwierig zu transportieren im Auto
    • Scooter
      • Vorteile: Leicht, einfach im Auto zu transportieren
      • Nachteile: eher instabil, unbequem zum Stehen auf Dauer

    Was sind eure Erfahrungen? Was würdet ihr empfehlen? Gibt es allenfalls noch eine weitere Option, die ich übersehe? Dazu muss ich sagen, dass Fahrrad nicht in Frage kommt.

    Hallo zusammen

    Ich bin 38 Jahre alt und habe einen einjährigen Aussie namens Merlin als erster Hund zusammen mit meinem Partner. Wir haben natürlich einige Baustellen, aber nichts untypisches für die Rasse und das Alters und nichts, was man nicht hinbekommt :)

    Aktuell arbeiten wir vor allem am Rückruf und an ruhigen Hundebegegnungen. Der Rückruf macht grosse Fortschritte, die Hundebegegnungen eher nicht so. Er kommt in eine Frustagression wenn er nicht hin darf. Wenn er mal spielen darf, macht er das auch wirklich schön und hat viel Spass daran.

    Zudem gehen wir einmal pro Woche in die Hundeschule und ins Agility Junghund Training, beides liebt er und wird da immer mehr zum Streber (wenn er nicht gerade Känguru spielt). Er hat zwei Hauptmodi: Hyperhyper oder Superstreber. Der Streber macht natürlich echt Spass, das hyper wird aber auch immer weniger und kontrollierbarer.

    Aktuell probieren wir Zughundesport aus, im Moment noch mit Zuggeschirr und Leine, die ich festhalte beim Joggen, bis das etwas besser klappt.

    Letzte Woche waren wir zum ersten Mal unter Anleitung an den Schafen arbeiten, das fand ich extrem spannend, wie er da in einen völlig anderen Modus kam. Auch das würde ich gerne weiter verfolgen.

    Leider funktioniert das Begleiten beim Reiten noch nicht, da er das Pferd anspringt/massregelt, dabei wäre das eigentlich als Hauptaktivität gedacht gewesen. Aber daran arbeiten wir regelmässig mit einer Trainerin.

    Mein Partner geht ab und zu mit ihm wandern und campen, das findet er super toll, weil er da ganz viel frei laufen und rennen darf. Auch das Schlafen im Zelt war von Anfang an kein Problem.


    Wir sind also noch etwas am herausfinden, was uns am meisten Spass macht und vielleicht machen wir von allem ein bisschen zukünftig.


    Ich freue mich auf einen tollen Austausch hier im Forum :)