Beiträge von Tidou

    Bei meiner fast 15 Jährigen Shih Tzu Mix Hündin ist soweit noch alles in bester Ordnung, bis auf hören und sehen, das lässt nach. Ansonsten ist sie noch gut zuwege 🥰

    Das ist toll.

    Bei Tidou ist die Herzklappeninsuffizienz das Problem. Wenn ich ihn mit anderen, manchmal sogar jüngeren Hunde vergleiche, läuft er wirklich noch sehr gut. Aber er ermüdet natürlich schneller wegen der undichten Klappe.

    Halloooo,

    ich wollte nur mal ein update geben: gute 2 3/4 Jahre nach der Amputation geht es Lua bestens! Sie läuft auch die Treppe wieder runter, kann schwimmen, sie macht alles wie vorher mit 4 Beinen.

    Falls also jemand wegen eines ähnlichen Falles nach Informationen sucht, wollte ich das hier mal aktualisieren, wie es nun nach längerer Zeit aussieht. Lua ist ganz offensichtlich komplett schmerzfrei und bekommt keinerlei Medikamente mehr. Dafür hat sie inzwischen umso mehr Blödsinn im Kopf... :grinning_face_with_smiling_eyes: Zum Beispiel Mülleimer ausräumen, das ist jetzt das neueste :see_no_evil_monkey: :zany_face:

    Insgesamt hat sie 4 Monate gebraucht, um wirklich komplett alles machen zu können, aber hat sich definitiv gelohnt. :smiling_face_with_hearts:

    Ich habe gerade eure Geschichte nachgelesen. Ich find es wirklich toll wie du dich um Lua kümmerst. Sie hat sehr grossens Glück gehabt so einen schönen Platz bei euch zu finden. Toll dass es Leute wie euch gibt.

    Aber es war anstrengend und da hat mich die Zuneigung zu ihr an manchen Tagen auch nicht so immer bei Laune halten können.

    Vielen Dank für deinen Beitrag. Es tut gut zu wissen, dass man mit solchen Gedanken nicht allein ist.

    Bei mir ist es so mit seinem Fressverhalten. Er mäkelt ja oft und das nervt mich manchmal schon sehr. Bei einem jungen Hund würde ich darauf nicht eingehen und wenn er nichts fressen würde wäre das egal. Aber mit fast fünfzehn habe ich ein ungutes Gefühl wenn er nichts frisst.

    Tidou : Könnt ihr mit einem Hundebuggy nicht wieder lange Wanderungen machen? Oder sind die Wege nichts für einen Hundebuggy?

    LG
    Sacco

    Nein, das wäre keine Lösung da wir die Wanderungen fast immer in den Bergen machen oder an Orten wo die Wanderwege nicht gut befahrbar sind. Er läuft ja eigentlich noch gut aber mehr als eineinhalb oder zwei Stunden am Stück ist nicht mehr möglich. Drei Stunden geht wenn wir ihn zwischendurch in den Hunderucksack packen, aber mehr geht nicht mehr. Er hat ja ein Problem mit der Herzklappe und das ermüdet ihn natürlich sehr.

    Im Moment habe ich irgendwie Angst um ihn. Ich kann das gar nicht richtig erklären, ist nur so ein Gefühl. Er schläft sehr viel und frisst schlecht, es fällt mir schwer zu akzeptieren dass er alt ist und die beste Zeit vorbei ist. Ein Hundeleben ist viel zu kurz. :crying_face:

    Mal etwas ganz anderes...

    Wie macht ihr das im Alltag mit euren Senioren die entweder schlecht zu Fuß sind oder mittlerweile nicht mehr so gut allein bleiben können. Verzichtet ihr auf Unternehmungen, Freizeitaktivitäten etc. wo die Hunde früher mühelos mitkamen oder eben zu Hause geblieben sind komplett, arbeitet ihr über Sitter oder habt ihr irgendwie einen guten Kompromiss gefunden?

    Tidou kann sehr gut alleine zu Hause bleiben aber das Problem sind seine Medikamente. Er muss das Vetmedin ungefähr eine Stunde vor der Mahlzeit einnehmen und ungefähr ein bis zwei Stunden nach der Mahlzeit muss er pinkeln. Das heißt, am Morgen und Abend muss einer von uns mindestens zwei bis drei Stunden beim Hund sein. Wenn wir eingeladen sind nehmen wir ihn mit, vorher ließen wir ihn öfter zu Hause.

    Sehr lange Wanderungen sind nicht mehr möglich und das ist manchmal schon schwer zu akzeptieren. Jetzt machen wir Wanderungen die man auch mit Kindern machen könnte. Unser Alltag ist jetzt total an den Hund angepasst und wenn es sein muss, Hochzeit, Beerdigung, oder sonst was wichtiges, haben wir eine gute Freundin die ihn auch mal für ein oder zwei Tage nimmt. Er kennt sie gut und liebt ihren Labrador. Wenn ich arbeite kann ich ihn zum Glück mitnehmen. Er ist es gewöhnt mehrere Stunden im Büro zu sein.

    Ferien ohne Hund machen wir auch nicht mehr. Das Risiko, dass er ein gesundheitliches Problem haben könnte wenn wir nicht da wären ist mir zu groß.

    Man liest ja öfter hier im Forum wie schön es ist einen alten Hund zu haben, ich liebe Tidou sehr und hoffe dass er noch lange bei uns ist aber an manchen Tagen ist es nicht so einfach.

    Hat jemand von Euch schon mal über einen langen Zeitraum (Monate?) Fett einschleichen können?

    Tidou hatte vor eineinhalb Jahren eine Gastritis. Er hatte weichen Kot mit Schleim überzogen und auch etwas Blut im Erbrochenem. Fett ging gar nicht, er bekam nur mageres Fleisch mit Teigwaren oder Reis und Gemüse. Wir haben dann langsam das Öl eingeschlichen. Pflanzliches Öl geht gar nicht aber Fischöl verträgt er. Am Anfang gaben wir ihm nur ein paar Tropfen und jetzt bekommt er einen halben Teelöffel pro Tag. Seit ein paar Monaten bekommt er auch ab und zu etwas fettigeres Fleisch aber nie mehr als 10 Prozent Fett. Der Kot ist normal und erbrochen hat er auch nicht mehr. Das Bauchgluckern ist geblieben aber scheint ihn nicht zu stören.

    Ich habe hier im Forum gelesen dass Gänsefett verdaulicher ist als Rinds oder Pferdefett. Du musst ausprobieren, es ist schwierig und bei jedem Hund unterschiedlich.

    Alles gute deinem Hund.

    Naja, aber ich muss ja mal duschen gehen oder in den Supermarkt. Das ist ja grad meine Frage. Wie das Problem zu lösen ist. Wie machst du es denn?

    Wir sind zu zweit, da bleibt einer beim Hund.

    Wenn ich alleine unterwegs wäre würde ich abends oder am frühen Morgen in den Supermarkt gehen. Fürs Duschen auf einem Campingplatz ist ja das Risiko nicht sehr groß wenn du die Fenster offen lässt oder eben auch abends oder am frühen Morgen duschen.

    So, ich hab mal ein Foto gefunden, das dem vielleicht am nächstem kommt. Also die sehen nicht so überzeichnet aus, sondern eigentlich noch ganz "normal", deshalb hab ich mir da nie was gedacht

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    Und jetzt frag ich mich grad, ob ich unbemerkt von doch wirklich einigen Pit Bulls umgeben bin, und meine Hunde im Park schon mit nicht erzogenen Pit Bulls interagiert haben, ohne dass es mir bewusst war... und ich weiß auch da noch nicht mal, ob das schlimm wäre. Aber sie sind doch im Schnitt artgenossenagressiver als andere, oder? und mit wahrscheinlich verheerendem Ausgang? Also ich will jetzt gar keine Soka Diskussion anstacheln, ich hab nur augenscheinlich echt keine Ahnung.

    Oder ist das doch irgendeine harmlose Unterart? Harmlose Bulldogge oder so?

    Vielleicht ein Staffordshire Bull Terrier. Die sind bei uns im Moment auch Mode.