Beiträge von Tiffy92

    Die Tochter konnte wohl "alles mit dem Hund machen". Ist ihr öfter ausversehn auf den Schwanz getreten, hat sie beklettert, an ihr rumgezuppelt. Hier wurden anscheinend nicht wirklich Grenzen für das Kind festgelegt. Allerdings war sie 2 als die Hündin mit 4 Monaten in die Familie kam. Das Kind ist nun 4. Die Tochter hat den anderen Hund wohl lieber, da ihr die Hündin zu groß ist.

    Das hier würde mir absolut Bauchweh machen, um ehrlich zu sein. Ich glaube, ich persönlich würde diesen Hund nicht zu einem Baby dazu holen! Wahrscheinlich nicht mal zu meiner sehr verständigen 6-jährigen, die mit Hunden aufgewachsen ist und genau weiß, das man sich so niemals nicvt verhält. Da war ich von Anfang an rigoros und bin auch echt sauer geworden.


    Die Chance ist relativ groß, dass der Hund diese Drangsalierungen geduldet hat, weil er das Kind schon seit Welpe kennt. In einer neuen Familie mit neuem Kind könnte das ganz anders aussehen, auch wenn dein Baby jetzt noch klein ist. Ich persönlich könnte da wahrscheinlich nie unbefangen Kontakt zulassen, auch wenn das Kind größer wird.

    Hey! 😊


    Ich habe nun nochmal genauer nachgefragt, ob es hier bestimmte Regeln gab. Ich möchte auch das Risiko so klein wie möglich halten bzw. So weit wie möglich vorsorgen und nicht nach dem Motto "wird schon irgendwie" in die Situation reingehen. Ich denke auch, dass die Hündin von fast kleinauf in der Familie war, spielt auch eine Rolle. Man steckt eben nicht im Kopf des Hundes und ja auch ein Chihuahua ist für ein Baby nicht ungefährlich- das ist mit bewusst. Ich will hier absolut nicht beschönigen oder motivieren, dass man ohne Bedenken einen fremden ausgewachsenen 40 kg Schäferhund bedenkenlos zu einem Baby/Kleinkind stopfen kann. Aber gleichzeitig würde ich nicht gleich alle Hunde über einen Kamm scheren wollen. Vorsicht ist immer besser, als ein Gejammer danach. Deshalb sind mit mir auch die Kontrameinungen und Bedenken wichtig!

    Huch zu früh abgeschickt, daher EDIT:

    Die Tochter hat die Hündin nicht garnicht lieb, aber hat mehr Bezug zu dem anderen Hund. Dann kamen Faktoren dazu, wie der der Druck dem Hund nicht gerecht zu werden und es ist dem Frauchen einfach zu viel, weshalb der Hund weg soll. Aber, er soll nicht asap weg oder irgendwohin. Wenn ich abspringe, hat sie keinen sofortigen Plan B, sondern würde dann nochmal schauen, was sie macht. Es ist also kein "der Hund muss so schnell wie möglich irgendwohin", was mich stutzig machen würde.


    Junimond


    Ja da hast du recht! Ein Fremder Hund ist eben was anderes als ein Begleiter der schon jahrelang an deiner Seite ist. Wobei das auch schiefgehen kann. Der Sohn meiner Nachbarn musste seine 9 jährige bis dato absolut unauffällige Bulldogge abgeben, da dieser das 1 Jährige Kind gebissen hat. Nun kenne ich allerdings die genauen Umstände in diesem Fall nicht.


    Ich bin ein Aufgaben-Mensch 😄 umso mehr ich zu tun habe desto mehr Energie habe ich. Daher würde mich garnicht, dieses Kind und Hund fertig machen zum rausgehen stressen, sondern eben wirklich nur der Gedanke, dass es eben absolut zu keinem Zwischenfall, zwischen Hund und Kind kommen darf. Und glaub mir, meinen alten Schäfer-Doggen Rüden hätte ich zwar in Bezug auf mein Kind besser einschätzen können, allerdings hätte ich hier viel Arbeit gehabt, wenn es darum ginge mit Kind und Hund rauszugehen. Der ist mir nämlich bei anderen Hunden gerne mal an der Leine explodiert (inkl. Beschädigungsabsicht) 😅 daher mache ich mir hier was die Hündin angeht wenig bis garkeine sorgen.

    Lara004


    Das ist absolut richtig.

    Mir geht es auch weniger um das "präsentieren", sondern eher um den Start der Zusammenführung. Damit meine ich die Situation Hund trifft auf Baby, was eben zwangsläufig passieren wird, auch wenn aus Distanz etc. Es ist nunmal ein Haushalt.


    Antoni


    Lieben Dank für deine Erfahrungswerte! Das klingt logisch! Ich werde es entsprechend handhaben. Türgitter empfand ich schon immer als sehr praktisch😊


    tassut


    Ich hatte anfangs die Assoziation das Frauchen hat 2 Hunde (inkl. Schäferhund) und Kind und hat viel Gutes über die Hündin berichtet und auch die Baustellen nicht verschönt dargestellt, also müsse sie Ahnung haben. Ich kenne das Frauchen seit 5 Jahren (damals ohne Kind und Hunde) und sie war immer recht vernünftig und ehrlich. Desweiteren ist die Hündin auch einem Hundetrainer vorgestellt, da es hieß sie habe Probleme mit anderen Hunden bis hin zu der Annahme, sie könne bissig auf andere Hunde reagieren, da sie an der Leine stark reagiert. Also dachte ich die Frau beschäftigt sich in sofern mit dem Hund, dass sie sich gut auskennt, aber dann haben Aussagen wie "er hat gebissen und hatte Hund xy in der Schnauze, aber es gab keine Verletzungen" mich stutzig gemacht. Als ich den Hund im Umgang mit anderen Hunden gesehen habe (ohne einen Hauch von Aggression oder unfreundlichem Verhalten), war für mich klar, dass es überhaupt keine wirkliche Baustelle darstellt. Der Hundetrainer hat dem Frauchen auch zur Abgabe geraten, da sie schlichtweg dem Hund nicht gerecht wird, aber bezeichnet den Hund auch als Schäferhunduntypisch unkompliziert. Ich selbst, bin mir der Rasse bewusst. Meinst du es wäre sinnvoll mal mit dem Trainer, der den Hund genauer kennt zu quatschen? Er sollte doch ein genaueres Bild haben(Vorrausgesetzt der ist kompetent)?


    Die Tochter konnte wohl "alles mit dem Hund machen". Ist ihr öfter ausversehn auf den Schwanz getreten, hat sie beklettert, an ihr rumgezuppelt. Hier wurden anscheinend nicht wirklich Grenzen für das Kind festgelegt. Allerdings war sie 2 als die Hündin mit 4 Monaten in die Familie kam. Das Kind ist nun 4. Die Tochter hat den anderen Hund wohl lieber, da ihr die Hündin zu groß ist.

    Elaia

    Ich verstehe deine Bedenken! Ich würde den Hund auch absolut ablehnen, wenn ich dir Besitzerin nicht kennen würde bzw. mir sehr unsicher wäre, was ihre Aussagen anbelangt. Hier vertraue ich etwas auf ihre Einschätzung und möchte es eben mit genug Vorsichtsmaßnahmen probieren. Daher auch erst die "Probezeit". Außerdem kann die Hündin jederzeit sofort zurück, sollte ich etwas Richtung Gefahr, oder fragwürdige Verhalten feststellen.


    Aber ja ich nehme es sehr ernst und kann deine Einstellung auch nachvollziehen!


    @Lucy_PRT


    Ich sehe es auch schwieriger, als die umgekehrte Situation. Falls du meinen vorherigen Thread gesehen hattest, war es auch anders geplant. Ich musste leider meinen Hund kurz nach der Geburt meines Sohnes gehen lassen und bei ihm hätte ich absolut keine Bedenken gehabt. Die Sache mit der Hündin möchte ich entsprechend Bedacht angehen, daher bin ich für jeden Tipp dankbar! Das mit dem Maulkorb ist so naheliegend, dass ich überhaupt nicht darauf gekommen wäre. Die Hündin kennt es einen Maulkorb und hat sogar beim Kennenlernen von mir einen super bequemen, passenden Maulkorb bekommen, an den Sie gewöhnt wird bevor Sie zu uns kommt 😊 Den kann sie auch problemlos in der Wohnung tragen und das ist wirklich eine super Idee und hilft uns auf alle Fälle!


    Das Türgitter hole ich dann auch aus dem Keller

    Hey ihr Lieben,


    gerne würde ich mich so gut es geht auf die bald anstehende Situation vorbereiten.


    Es geht um eine 2 Jährige Altdeutscher Schaferhündin, die bald (vorerst zur Probe für eine Woche) bei uns (ich, Freund, 3 Monate altes Baby) einziehen soll. Nun möchte ich alles so gut es geht richtig machen, um ein gutes Zusammenleben zu ermöglichen und grobe Fehler zu vermeiden. Ich habe viel Hundeerfahrung, jedoch keine Erfahrung mit der spezifischen Situation. Ich habe die Hündin heute kennengelernt und kenne die Besitzerin etwas länger.


    Welche Vorkehrungen sollte ich zum Schutz zwischen Hund und Baby treffen? Nie beide zusammen unbeaufsichtigt lassen ist natürlich klar. Aber ich denke an Sachen, wie ein Türgitter in der Anfangsphase, damit der Hund nur absolut kontrollierten Zugang zum Baby hat. Ich hatte bereits bei meinem Rüden generell immer ein Türgitter und er blieb immer im Flur (der ist recht groß und hell), wenn er alleine zuhause war. So wird es wohl auch im aktuellen Zuhause der Hündin gehandhabt. Also das Prinzip ist bekannt.


    Wie gestalte ich das Kennenlernen am besten? Sollte ich lieber doch bevor die Hündin für die Woche einzieht mit dem Baby mal zu Besuch fahren? Der Hund ist mit einem 2 jährigen Kleinkind aufgewachsen, aber ein Baby ist ja nun doch eine andere Nummer.


    Vielleicht gibt es besondere Sachen auf die ich definitiv achten sollte, oder wertvolle Tipps?


    Liebe Grüße!

    So! Da bin ich wieder!


    Erstmal entschuldigt die späte Rückmeldung. Ich habe alle eure Antworten gelesen und sie mir zu Herzen genommen und wirklich gut durch den Kopf gehen lassen und hatte das Thema angeschrieben, weil mich ehrlich gesagt auch die vielen Meinungen gegen die Entscheidung (damit meine ich nicht ausschließlich das Forum) verunsichert hatten bzw. die Argumente sind auch alle plausibel und zurecht völlig nachvollziehbar!


    Nun bin ich nochmal in mich gegangen und es ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe nochmal mit der Bekannten gesprochen und mich dazu entschieden den Hund erstmal kennenzulernen, um mir ein eigenes Bild von ihr machen zu können. Die beiden waren also heute bei mir zu Besuch.


    Und was soll ich sagen? Sie ist überhaupt nicht so wie ich vermutet hatte. An der Leine hat sie einmal geschimpft (aber auch absolut nicht so extrem wie ich es von meinem Rüden gewohnt war). Ohne Leine ist sie auf jeden Hund zugegangen- ohne böse Absicht. Hat nur geschnuppert, und ist auch mal mitgelaufen. Nach dem Waldspaziergang war sie auch mit Leine entspannter. Aber ja Leinenführigkeit muss noch geübt werden. Denn, wenn sie wohin will, will sie dahin.


    Soweit ich nun in Erfahrung bringen konnte, ist sie aktuell jeden Tag 8h alleine und wird auch sonst nicht ausgelastet. Obwohl sie verhältnismäßig wenig Futter bekommt (zum abspecken) ist sie etwas zu dick. Spazierengehen beschränkt sich auf Runden auf Feldern ohne Hundebegegnungen (aus Angst es könne was passieren). Ich denke wir haben hier einfach eine völlig unausgelastete, junge Schäferhündin, die trotz der Umstände noch recht unkompliziert ist. Ihr Maulkorb war auch viel zu klein und sie konnte damit nicht hecheln- also habe ich ihr den von meinem gegeben, welcher wie angegossen sitzt... Die bekannte sah ehrlichgesagt auch überhaupt nicht gut und fit aus. Die Unverträglichkeit an der Leine fing wohl anfang des Jahres an, als sie sie von der Hundetagesstätte abgeholt haben. Seitdem geht sie da auch nicht mehr hin. Da ist also wahrscheinlich etwas vorgefallen.


    Ich werde sie demnächst eine Woche nehmen, damit wir uns ein genaueres Bild machen können.


    Also... Ich bin gespannt und bedanke mich für eure Mühe mir zu helfen😊

    Hey ihr Lieben!


    Ich hatte hier bereits einmal nach Erfahrungen gefragt, da mein Hund vor kurzem eingeschläfert werden musste und ich mit 3 Monate jungem Baby nicht so recht einschätzen konnte wann der "richtige Zeitpunkt" für einen Hund ist.


    Kurzer zu mir:

    Hundeerfahrung vorhanden mit unverträglichem (mit Beschädigingsabsicht) unsicheren Tierschutz Schäferhund-Doggen-Mix (fast 10 Jahre an meiner Seite). Sowie viele Hunde mit Macken kennengelernt und eine Hündin von Welpenalter an 2 Jahre aufgezogen und sozialisiert + Grundgehorsam beigebracht.


    Zum Umfeld:

    Baby 3 Monate alt, Freund bringt sich mit ein, hat aber keine wirkliche Erfahrung und vertraut mir.


    Zu dem Hund um den es geht:

    2 Jährige altdeutsche Schäferhündin, springt Besucher an, teilweise abrufbar, Leinenpöbler und Leinenführigkeit nicht immer gegeben. In Hundegruppen (Betreuung zb) wohl nicht verträglich aber im Freilauf ohne Leine unbedenklich. Aktuelle Besitzerin ist eine Bekannte die überfordert ist (Kind, Arbeit, Studium, seit einer Weile Klinikaufenthalte). Ich kenne sie und weiss sie würde mir nichts verschweigen und möchte nur das Beste für das Tier. Ich vertraue ihr da!


    Meine Gedanken:

    Ein Hund soll früher oder später defintiv sein. Ich möchte keinen Welpen und was einen ausgewachsenen Hund angeht habe ich Bedenken, da wir eben ein Baby zuhause haben. Hier geht der Pluspunkt an die Hündin, denn sie kennt typisches lautes Kinderverhalten und ist wohl absolut kinderlieb. Die Baustellen wie das Anspringen, Abrufbarkeit, Leinenführigkeit etc. sind meiner Ansicht nach Dinge die man gut trainieren kann. Die Hündin hatte bisher nur wenig Arbeit.


    Nun zu dem (auch für mich) Problematischen Verhalten:

    Die geschilderte "Unverträglichkeit* (in", da ich den Hund nicht persönlich kenne und die Beschreibung nicht so erfahren klang). Vorab: Eigentlich habe ich gesagt, dass ich mit dem Thema Unverträglichkeit durch bin, denn es war auch nicht schön, dass ich mit meinen Hund nie entspannt ableinen konnte.

    Die Besitzerin traut ihrer Hündin immer weniger was andere Hunde angeht. Beissvorfälle gab es bisher nicht. Allerdings scheint mir die Besitzerin auch nicht recht erfahren, denn sie meinte die Hündin hätte mal den anderen Hund im Hause gebissen, allerdings gab es keine Verletzungen. Das ist für mich nun kein Beißen sondern wird eine normale Rangordnungsauseinandersetzung gewesen sein und der Hund hat keine Beschädigingsabsichten.

    Das Pöbel KÖNNTE nun von mehreren Faktoren abhängen: Unterforderung (vorallem Kopfarbeit), die Unsicherheit und Labilität der Besitzerin, Alter, Mangelnde Erziehung oder eben die schäferhundtypischen Probleme, die man nie so ganz los wird.

    Nun die Frage die ich mir Stelle:

    Nehme ich die Herausforderung an? Mir ist absolut bewusst, dass das Tier aufzunehmen auch bedeutet es 100% durchzuziehen (so war es mit meinem Hund ja auch) nur bin ich Unsicher, da für mich die Situation Hundehaltung mit Baby zuhause absolut neu ist. Vielleicht ist due Hündin ja auch absolut unkompliziert, wenn sie etwas mehr gefordert wird und die Probleme sind hausgemacht?


    Ich überlege nun die Hündin probeweise aufzunehmen und mir selbst ein Bild von ihr zu machen. Aber auch weiss ich, dass ein hin-und-her einigen Hunden nicht bekommt.


    Was sagt ihr dazu? Bitte um absolut ehrliche Einschätzungen! Ich versuche Objektiv zu sein, aber ich fühle mich von den Fotos her sehr zu der Hündin hingezogen 😄


    VG :)

    Lieben Dank für die zahlreichen Antworten und die lieben Worte!


    Genau auf solche Antworten hatte ich gehofft! Vorallem auf eigene Erfahrungen mit Kind und Hund.

    Ich habe gestern auch mit einer Bekannten gesprochen, die selbst 2 Kinder hat und bereits oft als Pflegestelle für Auslandshunde fungiert hat. Sie hat mir dringend von einem "älteren" Hund abgeraten. Sie meinte auch, dass ich da mit ebay Kleinanzeige vermutlich besser fahre als mit einem Auslands- oder Tierheimhund, es sei denn es ist eine individuelle Trainereinschätzung und Test mit Kind möglich. Sie würde mir eher einen Welpen oder Junghund bis max 1 Jahr empfehlen. Ich bin zugegeben auch sehr verunsichert, ob ein älterer Hund richtig wäre mit einem so kleinen Kind trotz meiner ganzen Erfahrung mit komplizierten Fellnasen. Mein Hund war zb anderen Hunden gegenüber nicht nur unverträglich sondern auch bissig. Hier war permanente Arbeit nötig.


    Für einen Staff würde ich natürlich Abstriche machen was die Größe angeht 😄 Leider darf es ja in Berlin keine Züchter für die Rasse geben, sonst würde ich auch dort einen Ansatz machen und nach eventuellen "Rückläufern" schauen. So bleibt mir hier nur zb das Tierheim. Das Nervenkostüm bezüglich der Umwelt habe ich bereits. Ich hatte 2 Jahre eine Staffhündin bei mir daher bin ich da auch gut ausgestattet. Man muss sich leider so einiges anhören, selbst wenn das Verständnis mittlerweile etwas gewachsen ist. Sie habe ich als Welpen großgezogen und die ganze Grunderziehung und Sozialisierung durchgezogen. Im Vergleich zu meinem Tierschutzhund der im Alter von ca 1 1/2 zu mir kam, hatte ich allerdings defintiv weniger Spaß an der Welpenerziehung/Welpenphase als mit meinem älteren Modell. Ich kenne mich wirklich gut aus, mir persönlich macht es aber mehr Spaß, wenn der Hund der vor mir sitzt einen gewissen Reifegrad hat und versteht was ich von ihm möchte- ob er hören will ist eine andere Sache 😂


    Was den Weißen Schäferhund angeht habe ich zugegeben bisher keine großartigen Berührungen mit gehabt ich finde sie aber optisch sehr ansprechend und müsste da ein richtiges Rasse-kennenlernen noch nachholen.


    Mischlinge sind mir aber auch lieb 😊


    Klingt ein Hund im Alter von ca 8 bis 12 Monaten wie ein guter Kompromiss was meine Vorstellungen angeht? :thinking_face:

    Liebe Foris,


    ich bitte um eure Einschätzung.


    Vor knapp 3 Wochen musste ich mich von meinem geliebten Schäferhund-Doggen-Dogo-Mix, der mich seit 10 Jahren treu begleitet hat, verabschieden. Der Abschied war besonders schwer, da die Diagnose Knochenkrebs innerhalb weniger Tage kam und ich zudem vor 5 Wochen Mama geworden bin. Ich hatte mich so auf die Zeit mit Baby und meiner Fellnase gefreut. Es ist immernoch kaum zu begreifen und der Verlust sitzt sehr tief. Das Kennenlernen zwischen unserem Baby und meinem liebsten Hund war gleichzeitig ein Abschied :loudly_crying_face:


    Nun bin ich plötzlich ohne Hund und mit Baby. Ich werde natürlich nichts überstürzen, aber auch möchte ich nicht mein restliches Leben ohne Hund verbringen... Es fühlt sich einfach falsch an.


    Nun meine Frage: Wie alt sollte ein Kind sein für den Einzug eines Hundes?


    Meine Vorstellung ist am liebsten wieder ein Tierschutzhund - je nach Chemie ein Rüde aus dem Ausland oder Tierheim - zwischen 2 und 4 Jahren und ab 60 cm Schulterhöhe. Bei einem reinen Rassehunde würde mir auf Anhieb nur der Weiße Schäferhund oder ein Staff einfallen. Einen Welpen möchte ich aber nicht. Ein familienfreundlicher ausgewachsener Staff dürfte wiederum nicht ganz so schwer zu finden sein, da wir hier in Berlin strenge Auflagen haben und nicht jeder sich damit auseinandersetzen möchte.


    Was würdet ihr mir raten?


    Herzliche Grüße

    Tiffy