Beiträge von Potato

    und die Idioten die mit Menschen arbeiten und nicht einfach alles fallen lassen können, die haben dann halt Pech gehabt. ... und müssen sich frei nehmen oder im Urlaub zur Vorsorge

    Erzieher

    OP Personal

    Einzelhandel etc

    Es geht ja nicht darum, dass die anderen Idioten sind, sondern dass man klasische Arbeitsverhältnisse überall dort überdenkt, wo es möglich ist. Klar ist in manchen Berufen ist bei Arbeitszeit keinerlei Flexibilität möglich, dafür vielleicht wonanders. Arbeitszeitflexibilität ist auch nicht der einzig wichtige Faktor, und ansonsten hat man einen "schlechteren" Job. Ich habe auch Stellen mit größtmöglicher Freiheit gekündigt. Wie gesagt, es geht eher darum, dass man starre Konzepte von Arbeit überdenkt, und dazu gehören feste Arbeitszeiten genauso wie die 40 Stunden Woche.

    Naja das dachte man ja über Homeoffice auch mal, und im Grunde ging es dann doch bei so viel mehr Jobs, als vorher behauptet wurde. Ich habe auch mit Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten so gearbeitet.

    Naja, wenn zu gewissen Zeiten eine Erreichbarkeit gewährleistet werden muss heißt das bei „flexibler Arbeitszeit“ nun mal schlicht und ergreifend, dass dann jemand anderes den Job macht..

    Meine Kollegin kann zb „problemlos“ in Teilzeit arbeiten - ich übernehme dann „einfach“ jeden Nachmittag ihr Telefon und die entsprechenden Anfragen.. :ka:

    Genau, das ist ja eben alles Teil eines Vertrauenssystems. Man vertraut auch, dass Termine so gelegt werden, dass niemand übermäßig beansprucht wird, und dass sich das im Mittel ausgleicht. Es muss ja jeder Mal zu Ärzt:innen und co. Natürlich kann jetzt jeder schreiben "bei uns würde das ja nie gehen weil MEINE Kolleg:innen" aber Menschen verhalten sich in Vertrauenssystemen auch anders, als in konservativen, und jeder ist ja an der reibungslosen Aufrechterhaltung dieses Systems gleichermaßen interessiert.

    Natürlich geht das in vielen Berufen logistisch gar nicht, aber eben doch in mehr, als man glaubt.

    Ich finde dieses sklavische von x Uhr bis y Uhr arbeiten in den meisten Berufen nicht mehr zeitgemäß. Ich lege mir meine Artzttermine so, dass sie weder auf Arbeitstermine noch Meetings fallen, und ansonsten achte ich da schon selbst drauf, dass ich die bezahlten Stundenzahl arbeite.

    Sehr viele Tätigkeiten sind ja an Öffnungszeiten gekoppelt oder an Erreichbarkeiten. Man kann in den wenigsten Jobs kommen und gehen wann man will ohne dass dies Auswirkungen hat.

    Klar, abgegrenzte Projektarbeit, Planung, IT und co. Aber sonst?

    Naja das dachte man ja über Homeoffice auch mal, und im Grunde ging es dann doch bei so viel mehr Jobs, als vorher behauptet wurde. Ich habe auch mit Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten so gearbeitet.

    ich merke gerade ich bin auch sehr arbeitgeberfreundlich veranlagt weil ich nie auf die Idee gekommen wäre dass planbare Sachen in die Arbeitszeit gelegt werden könnten.

    Ich arbeite zwar VZ 40Std, aber mein Hausarzt hat Tage da ist er bis 18Uhr da. Wenn ich zum Arzt muss mache ich für den Tag einen Termin. Bzw habe ich ja Schichten von 8 oder von 10, ich sage welcher Tag ab wann geht bei mir und dementsprechend bekomme ich einen Termin entweder gleich morgens (sollte ich ab 10 arbeiten) oder eben Nachmittags ab 17Uhr dann.

    Ich musste in letzter Zeit doch etwas häufiger als für mich gewohnt zum Arzt, deswegen hatten wir das seit Herbst mindestens schon 6-7Mal so.

    Dasselbe auch beim Kinderarzt mit den Kids. Also bei normalen Untersuchungen und nicht-akuten Sachen. Akute Sachen sind dann ja eh Kindkrank für einen von uns.

    Finde das total spannend gerade

    Ich finde dieses sklavische von x Uhr bis y Uhr arbeiten in den meisten Berufen nicht mehr zeitgemäß. Ich lege mir meine Artzttermine so, dass sie weder auf Arbeitstermine noch Meetings fallen, und ansonsten achte ich da schon selbst drauf, dass ich die bezahlten Stundenzahl arbeite.

    sagt das hier jemand zu Dir, also daß Du sehen mußt, daß es ihm schlecht geht?

    Es taucht schon immer wieder mal auf, wenn ich sage, dass ich ihn für fit halte.

    Aber wieso hast du denn das Verlangen es immer wieder zu betonen? Wir sind ja nunmal hier im Qualzuchthread... Also ich verstehe ja wirklich, dass du das Thema persönlich nimmst, aber vielleicht ist das dann einfach nicht der richtige Thread? Also es bringt ja irgendwann einfach wenig Mehrwert, wenn es um QZ geht, und du regelmäßig schreibst dass deine Hund aber gesund und süß ist. Also ich kann nicht beurteilen ob dir das jemand abspricht, oder es so ist oder nicht, ich kenne ja auch deine Hunde nicht, aber es ist ja vielleicht auch für dich total anstrengend, das immer wieder beweisen zu wollen.

    Ich meine das wirklich überhaupt nicht böse (und hoffe es klingt auch nicht so), ich glaube einfach du reibst dich da ganz unbegründet an etwas auf.

    Und zu dem süß-sein, es fällt mir auch schwer, das Süße im kranken zu sehen. Wenn Frenchies noch einigermaßen nach normalem Hund aussehen kann ich das noch, aber ansonsten finde ich das einfach nur schrecklich mitanzusehen. Gerade Möpse kann ich echt ganz schlecht sehen (und hören). Ich hab auch erst beim TA ne OEB gesehen, mir hat das schon in den wenigen Minuten wirklich weh getan, die so leiden zu sehen. Ich weiß echt nicht, wie man sich das Tag für Tag antun kann.

    Aber sie sind auf ein Schema gezüchtet, auf das Menschen anspringen, wenn sie davon keine Ahnung haben. Mein Partner hat auch lange mit "oh wie süß" auf bestimte Frenchies und co reagiert, bis ich ihm über so lange Zeit immer wieder und immer mehr erzählt haben woran und wie sie alle leiden und sterben, dass er mittlerweile auch eher bestürtzt auf sie reagiert, und nur noch die Krankheit sieht.

    Also meine Pace liegt bei 6,30 irgendwo. Also jetzt nicht wirklich schnell :rolling_on_the_floor_laughing: 3,7 Kilometer. Solo ist 7 Monate.

    Ob sie da mitkommt - ich hab keine Ahnung, ich denke aber wohl - aber wie gesagt, nie ausprobiert :woozy_face:

    Kommt ja auch sehr auf den Hund drauf an. Also die Pace und Strecke wäre bei Cheese auch als er jünger war nicht unter Sport gefallen, sondern unter gelangweilt hinter mir her zuckeln, und dementsprechend hatte und hat er da auch keinen Bock drauf.

    Also das no man left behind Phänomen scheint dann ja weit verbreitet zu sein :lol: irgendwie ist es ja auch süß, aber doch oft auch nervig, wenn einer zwischendrin mal kurz in ein Geschäft will. Oder man sich für den Rückweg trennt

    Nachts ist es bei uns auch so merklich Sorge, wenn mein Partner noch nicht da ist und ich schlafen gehe. Also sie kommen schon mit ins Bett, aber es ist schon ein "wie können wir schlafen wenn noch einer fehlt?!?" und sind dann so im unruhigen Halbschlaf bis er zuhause ist.

    So, ich hab mal ein Foto gefunden, das dem vielleicht am nächstem kommt. Also die sehen nicht so überzeichnet aus, sondern eigentlich noch ganz "normal", deshalb hab ich mir da nie was gedacht

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    Und jetzt frag ich mich grad, ob ich unbemerkt von doch wirklich einigen Pit Bulls umgeben bin, und meine Hunde im Park schon mit nicht erzogenen Pit Bulls interagiert haben, ohne dass es mir bewusst war... und ich weiß auch da noch nicht mal, ob das schlimm wäre. Aber sie sind doch im Schnitt artgenossenagressiver als andere, oder? und mit wahrscheinlich verheerendem Ausgang? Also ich will jetzt gar keine Soka Diskussion anstacheln, ich hab nur augenscheinlich echt keine Ahnung.

    Oder ist das doch irgendeine harmlose Unterart? Harmlose Bulldogge oder so?

    Pocket Bullys?

    Hab ich grad mal gegoogelt, aber die haben ja auch diese vollkommen überzeichneten Gesichter und die Vorderläufe so unnatürlich weit auseinander. Ne die ich meine sehen eigentlich ziemlich "normal" aus, sie sind nur deutlich massiger, und die sehe ich in Deutschland praktisch nie.

    Ich frag mich grade ob ich einfach nur Pit Bulls nicht erkenne und nicht drauf gekommen bin, dass die woanders vollkommen normalisiert überall rumlaufen :shocked: auf Instagram seh ich die nämlich auch super oft