Beiträge von Grenouille

    Naja, die Perfektion...(Definition sei jedem selbst überlassen, ebenso der Weg dahin).

    Hauptsache jeder weiß, was er unbedingt will und wie er da gerade so mit gutem Gewissen hinkommt :D

    Ist für mich einfach total unwichtig, drum klink ich mich hier aus und überlasse das den wichtigen Führern |)

    Ja, für DICH, Krambambuli.
    Für mich auch.
    Nun gefällt es mir persönlich nicht, dass die Erwartungshaltung an einige Hunde scheinbar aus reinem Privatvergnügen sehr hoch ist und nur mit punktueller Einwirkung zu erreichen ist. Woher rührt die Steigerung: ich fange mit Halsband an und dann nehm ich einen Stachler?
    Warum ist die Erwartungshaltung so groß? Woher kommt das?

    Ich denk ja eh, derjenige, der alles ohne Halsband schafft (ja, ohne das normale), DER ist für mich der Held :D

    Angela, den Vergleich finde ich nicht gut.
    Pferde kann man so ausbilden, dass man mit Zügel-, Schenkel- und Gewichtsverlagerungshilfen weit kommt.

    Frage ist, was will man? Und wie kommt man dahin?

    Der Mensch will dieses und jenes von Tieren. Jetzt muss ich aufpassen, nicht philosophisch zu werden. :D
    Wenn man Perfektion will, in welchem Sport/Dienst, wie auch immer, muss Mensch sich nicht überlegen wie er dahin kommt, ohne stärkere Geschütze aufzufahren?
    Wenn es beim Stachler darum geht "punktuelle Impulse" zu geben. Ist das der einzige Weg? Warum dann punktuelle Impulse und nicht normales Halsband, wie bei der Ausbildung bis dahin?
    Was unterscheidet den Stachler denn vom normalen Halsband?
    Könnten Superhundeführer nicht ihre Hunde ohne alles lenken?
    (Das nur mal zum Thema, wer hier der Tollste ist...mir gehts nämlich aufn Keks, ständig zu lesen: Was hastn DU für ne Ahnung, wie viele Hunde hattest DU denn schon, was hast DU erreicht mit Hunden??Was ist denn das fürn Battle bitte?? Es geht um den Menschen anvertraute Tiere hier, hallo!? Und nun kommen sicher Beispiele von menschen zerfetzenden Hunden, die nur mittels Stachler wieder eingenordet werden konnten... :roll: )
    Ernsthaft. Ich mag sachliche Diskussionen, aber HIER scheinen mir beide Parteien völlig hysterisch zu werden, nahezu größenwahnsinnig.

    Auf der einen Seite die Gegner. Stachler sieht fies aus. (irgendwo berechtigt, ich frage mich immer noch, warum überhaupt nen Stachler?? Jetzt mal ohne Präzisionsgefasel, denn mein Hund merkt sogar ne Fliege die aufm Hals landet :lol: , aaaaber bei entsprechendem Erregungslevel natürlich nicht mehr. und dann nen Stachler nehmen um punktuell einwirken zu können? Wie das schon klingt...Ein guter Hundeführer kann seinen Weg weitergehen, auch im hohen Erregungslevel. Und sterben tut hier keiner, wenn er diese oder jene Prüfung nicht schafft, jetzt mal ganz ehrlich...)

    Auf der anderen Seite die Befürworter, die mit Erfolgen und Erfahrung aufwarten. Aber Erfahrung ist nicht alles. Nicht alles, was funktioniert und Sport/Diensterfolge bringt, ist per se gut.
    Kann mir jemand erklären, warum überhaupt ein Stachler infrage kommt? Wie wichtig ist ne "Ausbildung"(Abgegrenzt zur Erziehung)? 2 Fragen...ich warte einfach mal :D


    *sfz* jetzt drehen sich die Windmühlen sicher gegen mich, aber ich kanns einfach nicht begreifen, sorry.

    ich kann mir Roland irgendwie mit Blacky vorstellen :D


    Beide auf einmal würde ich nicht nehmen. Einfach weil ich persönlich dann eventuell gestresst bin (bei Leinenaggro, die sich vllt entwickelt, muss man dann einzeln mit ihnen laufen oder andere unvorhergesehene Dinge). Ich mag es, erstmal einen Hund richtig kennen zu lernen und die brauchen ja auch ne Zeit, um anzukommen.

    Aber das musst du selbst wissen. Abgesehen davon, dass ich bei Blacky und dir irgendwie aus der Ferne ein gutes Gefühl habe, denke ich auch, eine junge, lernwillige liebe Schägferhündin findet vielleicht eher nen schönen Platz.Scheinbar gibt sich Astas Tierheim ja alle Mühe bei der Vermittlung.

    Und wie schon jemand sagte, WENN sie nach nem halben Jahr noch da ist (in der Zeit kannst du sie ja auch sehen), dann kannst du sie immernoch holen.

    Naja, was das angeht, finde ich, müssen Hunde sowas auch wechseln können bzw lernen, es zu können.

    Sprich: Wenn die Rottihündin nun nicht gerad wochenlang nicht gefressen hat/krank geworden ist vor Trauer, sondern nach ner Zeit drüberweg kam und jetzt putzmunter ist...dann würde ich ganz entspannt das Treffen verleben und hinterher auch kein Geschiss um die Hündin machen.
    Klingt vielleicht bisschen fies, aber meiner Meinung nach sind die meisten Hunde in der Lage, sowas zu verkraften.

    Zudem sie deinen Rüden ja an dir riecht, also haste sie eh schon öfter wieder an ihn erinnert ;)

    Zitat

    Die Magensäure eines Hundes ist gänzlich anders, als die des Menschen, deshalb können Hunde z.B. keine Salmonellenvergiftung bekommen


    Ja, Hunde können mehr ab als wir (wobei ich auch viel abkann :D ), aber Salmonellenvergiftung können sie nicht bekommen? Das wär mir neu... :???: