Beiträge von Noora
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Habe den Hund eingeschüchert, verängstigt mit extrem eingeklemmter Rute vorgefunden. Wurde tagsüber mit kleinen Kindern alleine gelassen.
Habe sie dann da rausgeholt.
Die muss in den wenigen Wochen ohne Ende abgerüscht worden sein.
Zeigt man ihr eine eingerollte Zeitung läuft sie sofort geduckt die Treppe rauf. Auch schnelle Handbewegungen lassen sie zurück schrecken.
Wie gut, dass du sie gefunden und da rausgeholt hast!
Wie geht es denn jetzt weiter? Wirst Du sie behalten können? -
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die tierärztin hat gesagt ,es sei unglaublich was wir für den hund geleistet haben in den letzten 3 jahren.jetzt riet sie uns zum einschläfern ,weil ein herdenschutzhund wie fiffi in vorarlberg nicht vermittelbar wäre...,bevor der hund bei mehreren besitzern landet und darunter leidet.
eine große gefahr ist ,wenn fiffi im haus ist ,und die kinder größer werden
und die haustür aufmachen und fiffi entschlüpft,das gibt eine katastrophe,da sie mit fremden keinen spass versteht.zusammen mit der nachbarin ,welche mit dem anwalt droht,sehen wir uns leider gezwungen
einen besseren platz für fiffi zu suchen.
wir geben sie wirklich nicht gerne her,das sie ja fast das dritte kind ist.Was ist denn das bitte für eine Tierärztin, die keine anderen Lösungen weiss, als den Hund einzuchläfern.
Ich hoffe, ihr tut das nicht. 
Ist denn euer Grundstück nicht eingezäunt, damit Fiffi nicht abhauen kann??

Eure Nachbarin droht mit dem Anwalt, weil Fiffi bellt??????
Das haben hier auch schon Leute angedroht, bei der Drohung ist es dann geblieben.Es muss doch eine Lösung für euch geben, das war so eine tolle Geschichte mit Fiffi. Es wäre traurig, wenn sie mit Fiffis Weggabe endet.
Und schließlich, ihr habt Fiffi aufgezogen, ohne euch wäre sie wohl gar nicht mehr am leben. Oh Gott, ist das traurig.
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hat sich vorerst erledigt
Weißst Du inzwischen, wo der Hund sich befindet?

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Komischerweise schimpft hier keiner über Mütter die ihre Kinder 10 Stunden im Kindergarten abgegebn und danach nur vor den Fernseher setzen.OT: Doch, würde ich hier so etwas lesen, ich würde darüber schimpfen!
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Beide haben sich erschrocken.
Mach Dir weiter keine Gedanken, ich finde, Du hast richtig reagiert gegenüber dem Hund als auch dem Kind.
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Klare Ansagen ja, eindeutige knappe Kommandos statt Diskussionen ja - aber eben kein Rumgebrülle oder gar Handgreiflichkeiten.
Scheinbar liegt Dir das mehr als Deinem Mann, daher klappt es bei Dir auch besser, oder?Und noch was:
Wenn Dein Hund krank ist (Augen- und Ohrenentzündung) - dann ist er vielleicht in der Zeit auch leichter reizbar. Kennt man doch von sich selbst auch. Das sollte man meiner Meinung nach auch immer berücksichtigen im Umgang mit Tieren.Das mit den klaren Ansagen und knappen Kommandos kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen! Ich habe anfangs mehr mit dem Hund diskutiert
Von meinem Mann hat er von Anfang an klare Ansagen bekommen (kein Rumbrüllen, keine Handgreiflichkeiten) und er ist besser mit dem Hund zurechtgekommen als ich. Es war immer, als nehme der Hund mich nicht ernst.
Im Laufe der Zeit habe ich das mit klaren Ansagen und Kommandos beherzigt und siehe da, es läuft besser!
Und ja, ein kranker Hund ist reizbarer, das sollte auf jeden Fall auch berücksichtigt werden.
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Wo haben die Kinder
hab ich da was überlesen 
Ich habe auch noch nichts von Kindern gelesen.

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Ich habe nun Sorge, dass man versucht uns aus dem Haus zu ekeln oder gar rechtliche Schritte plant, damit wir ausziehen. Ich wohne aber eigentlich gerne hier und möchte nicht so einfach die Flinte ins Korn werfen...Sieht schon sehr danach aus. Ich würde weiterhin dafür sorgen, dass Dein Hund niemanden belästigt (das tust Du ja sowieso schon) und im Übrigen mit besagter Frau auch gar nicht darüber diskutieren.
Vielleicht wiegelt diese Frau ja erst die anderen im Haus so richtig auf, wer weiss. Oder haben Dir andere auch schon gesagt, sie hätten Angst vor Deinem Hund?
Und dass besagtes Kind schon losschreit, wenn es Deinen Hund nur sieht, bitte, das ist nicht Dein Problem, deshalb kann niemand von Dir verlangen, den Hund wegzugeben.

Dieses Problem hat die Mutter doch selbst verschuldet, ich würde ihr mal beizeiten sagen, dass sie nicht so einen Unsinn vom bösen Hund verbreiten soll.
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Super! Der erste Schritt ist getan, ich wünsche euch viel Erfolg und drücke die Daumen, dass alles gut wird.
