Beiträge von Fiarego

    Wenn es fettarm (und vertraeglich) ist, dann gib ihm was er will. Wichtig ist einfach ihn wieder zum fressen zu bekommen. Egal wie wenig Kalorien es hat, es geht nur um den Vorgang um den Darm in Bewegung zu halten (und die Verknuepfung zu 'loeschen').

    Fou wollte anfangs z.B. auch nix aus dem Napf oder der Hand. Am besten ging zuwerfen und vom Teller schlecken war auch ok.

    Als es dann andere Sachen wurden, war es anfangs auch reiner Brei (habs einfach pueriert). Sie war da echt seltsam, aber wir haben ihr das gelassen. Hauptsache sie hat irgendwas irgendwie gefressen.

    Was man auch machen kann, ist zwangsfuettern. Aber das sprech mit dem TA ab.

    Genau, ich habe gerade das Gefühl, dass er zwei negative Verknüpfungen hat:

    - Futter und Schmerz/Übelkeit/Erbrechen

    - Meine Hand und Medikamente

    Deshalb war ich so froh, dass er gestern den Zwieback gefressen hat, wodurch er in der Nacht auch das große Geschäft erledigen konnte.

    Danke, dann werde ich mal schauen, worauf er Lust hat.

    Kein Oldie, aber Fou hat bei der Pankreatitis nur Gurke und koernigen Huettenkaese gefressen. Huhn etc. kam spaeter, aber das nur in winzigen Mengen. Was nach 2 Wochen oder so auch ging, waren Babyglaeschen (nur die, in denen keine Stuecke waren), usw.

    Hunden mit schlechten Leberwerten ust mWn oft ganz arg schlecht. Das kommt dann oben drauf und sorgt dann nochmal mehr fuer Futter verweigern.

    Körnigen (fettarmen) Hüttenkäse habe ich sogar hier. Gurke zwar auch, aber dafür begeistert er sich nicht.

    Das Erbrechen hat seit dem Beginn der Behandlung zum Glück aufgehört.

    Ihr schreibt beide, daß es mindestens 2 Wochen dauert. Danke für diesen Anhaltspunkt.

    Ich habe im Zitat geantwortet. Irgendwie bekomme ich das mit dem Vereinzeln der Absätze nicht hin.

    Vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort!

    Ich hatte es im Daumen-Thread schon geschrieben - Figo hat total schlechte Leberwerte :(, Diagnose Hochgradige Hepatopathie und Pankreatitis.

    Vorgestern hat er nur zwei kleine Wiener und ein oder zwei Leckerlis, gestern zumindest einige Scheiben Zwieback gefressen, heute sieht es wieder ganz mau aus :-( . Die diversen Medikamente (Ursofalk, Metamizol, Hepato dtx und Cerenia) gebe ich ihm über den Tag in Flüssigkeit mit einer Spritze ins Maul, dazu kommt dann tagsüber immer mal wieder das Recovital Tonikum (auch mit Spritze ins Maul).

    Er trinkt ansonsten auch selbstständig.

    Gekochtes Hähnchenfleisch oder gekochtes Rinderhack lässt ihn kalt, leider.

    Nun meine Fragen (werde natürlich morgen auch den TA kontaktieren):

    - Wie habt ihr den Appetit Eurer Oldies bei so einer Erkrankung wieder angeregt?

    - Wie lange hat es gedauert, bis der Appetit zurück kam?

    Ich weiß, dass Geduld und Ruhe sehr wichtig ist, aber ich habe riesige Angst, dass es nicht besser wird und ich ihn gehen lassen muss.

    Genau diesen Wunsch habe ich für Figo auch. Ich drücke dir die Daumen 👍

    Ich Dir auch ganz fest, weißt Du woher die Vergiftung bei Figo kommt :kleeblatt:

    Danke schön 🙏.

    Figo nimmt draußen nichts auf, da bin ich zu 99,999 % sicher.

    Die Vermutung des Docs ist, daß das Daxocox der Auslöser ist.

    Am 27.01. gab es das jährliche Blutbild, da waren die Leberwerte in Ordnung. Ab dem Tag gab es wegen eines heftigen Arthroseschubs das Daxocox statt Metacam. Gegen diese Schmerzen hat das Daxocox auch sehr gut geholfen.

    Vielen lieben Dank für die vielen Daumen!!!

    Wir sind gerade zurück gekommen. Diagnose: Hochgradige Hepatopathie (die Leberwerte waren im Januar noch komplett in Ordnung), Pankreatitis.

    Er hat Cerenia, Novaminsulfon und Ringer-Lactat-Lösung bekommen.

    Außerdem habe ich diverse Medikamente für ihn bekommen und hoffe, daß sie helfen.