Beiträge von der_wutzmann

    Gestern, Feierabend, noch kurz zum See.

    Meine kleine Bucht war leer, aber gerade landete auch ein Pärchen mit SUP.

    Ich wartete kurz, sie fanden Chewie süß und knuddelten ihn, ich hab gefragt ob es sie stört, wenn ich ihn ableine. Nee alles gut, sie haben auch einen Hund.

    Chewie durfte dann auch kurz aufs Board, er findet sowas toll und hat null Berührungsängste.

    Mann muss nochmal auf die andere Seeseite, hat sein getrocknetes Shirt vergessen.

    Derweil unterhalte ich mich mit der Frau, sie freut sich über Chewie und meine Erzählungen, was er für liebenswertes Chaos stiften kann...

    Da stehe ich so, mit dem Rücken zum See, der Hund zwischen Frau und mir. Möchte ihm gerade ein Stück Holz reinwerfen, da rennt er schon los - ich hatte in der Sekunde nicht gesehen, dass der Mann wieder da ist.

    Was passiert? Chewie rennt voller Freude in den See, rammt das Board, der Mann rudert ein paar Sekunden filmreif mit den Armen, bis er schließlich endgültig das Gleichgewicht verliert und volle Kanne in den See fällt.

    Chewie freut sich über die Action, interessiert sich aber gar nicht für den Mann, weil er etwas viel wichtigeres gefunden hat - das frisch getrocknete Shirt, welches er nun voller Stolz triefend aus dem See fischt...

    Die Frau lacht sich kaputt und der Mann nimmt es zum Glück auch mit Humor.

    Ich wollte eigentlich nur noch im Boden versinken 😅.

    Moin,

    ich habe mal eine Frage und vielleicht weiß hier jemand mehr.

    Ich bekomme hin und wieder mit, das einige Hundehalter ihren Hunden Spritzen selbst verabreichen zuhause. IdR sind es Spritzen die regelmässig gegeben werden, aber nicht immer ein TA Besuch dafür notwendig ist (also im Sinne vom Untersuchung, etc.).

    Ist das "geläufig"? Oder würde ein TA nur entsprechende Spritzen mitgeben, wenn der Hundehalter selbst TA, TFA oder eine Human-medizinische Ausbildung hat? Meist sind die dazu gehörigen Halter (wo ich es so mitbekomme) nämlich selbst TFA oder Arzthelfer/-in humanmedizinischen Praxen.

    Auch lese ich mal, das der ein oder andere Tierhalter Notfall-Spitzen zuhause/Urlaubsgepäck hat. Z.B. gegen allergischen Schock, usw. Ist es tatsächlich möglich sich das vom TA mitgeben zu lassen und in der Praxis erklären zu lassen wie man die Spritze richtig setzt?

    Chewie bekommt seit Jahren eine Hyposensibilisierung gegen seine Allergien.

    Ich habe zu meinem Tierarzt ein gutes Verhältnis, und ich glaube er hat manchmal Mitleid mit uns, weil Chewie eine kleine gesundheitliche, teure Baustelle ist.

    Er hat also damals die erste Spritze selbst gesetzt und mir dann erklärt, dass ich es in Zukunft Zuhause selbst machen kann, damit wir nicht monatlich (zu Beginn wöchentlich) kommen müssen.

    Ich war erstmal ziemlich überfordert 😃. Hatte nämlich keinerlei Erfahrung damit. Er hat mir dann alles gezeigt, erklärt und mich eine kleine Spritze mit (glaube ich) Kochsalzlösung zur Übung spritzen lassen.

    Seitdem bekommt Chewie seine monatliche Spritze von mir Zuhause.

    Bei allem anderen bin ich aber auch raus 😃.

    Huhu,

    wenn das öfter vorkommt, frage ich mich, ob da schon mal gründlich untersucht wurde, ggf. eben auch mit bildgebenden Verfahren? Vielleicht begünstigt ein zugeundeliegendes gesundheitliches orthopdädisches Problem ja dieses "Verspringen"?

    Leider noch nicht, wird jetzt aber in den nächsten Wochen erledigt. Wegen HD und ED mache ich mir aber grundsätzlich ziemlich wenig Sorgen, da sie aus einer sehr gute Zucht kommt und beide Eltern komplett frei sind.

    Kommt Chewie auch. Der wurde mit 6 bereits 2 Mal an den Ellbogen operiert und hat dort starke Arthrose.

    Also, das Risiko ist vielleicht geringer, aber sicher kann man deswegen nie sein.

    Lasst sie gründlich orthopädisch untersuchen.

    Ich drücke euch die Daumen!

    Leider sind Voruntersuchungen bei uns auch komplett ausgeschlossen.

    Ich bin auch sehr zufrieden mit der Agila. Anstandslos die großen OPs inkl. langwieriger Physiotherapie gezahlt.

    Dass ich jetzt so lange auf die Erstattung warten und hinterherlaufen musste, ist zum ersten Mal passiert.

    Ich bin sehr froh über die OP-Versicherung. Der nächste Hund wird auch definitiv (mindestens die ersten 3 Jahre) vollversichert...

    Ich hab hier ein Montagsmodell (ED, Arthrose, Allergien, ausgeheilte Gesichtslähmung), mit dem die Agila ein riesiges Minusgeschäft gemacht hat. Wir haben zwar letztes Jahr auch eine Beitragsanpassung bekommen, aber die war noch im Rahmen. Mein Tierarzt hat einmal laut hilflos gelacht, als ich ihm erzählt habe, dass ich kurz den Gedanken hatte zu kündigen.

    Ich bin heilfroh, dass wir zumindest die OPs abgedeckt haben. Schön wäre es noch gewesen, wenn die (zur Diagnostik und damit für die OP) zwingend notwendigen CT-Untersuchungen auch bezahlt würden... Aber man kann nicht alles haben. Immerhin zahlen sie noch sehr lange nach der OP auch die Physiotherapie.

    Drückt uns die Daumen, dass wir einfach durchs Kalkulationssystem fallen und wir der Agila noch lange erhalten bleiben dürfen.

    Allerdings musste ich auf die Erstattung der letzten Rechnung sage und schreibe 3 Monate warten. Ich habe ihnen endlos hinterher telefoniert und Mails geschrieben. Das war neu.

    Wir sind ja erst Camping-Neulinge, und wir stoßen mit unserer Methode sicher auch oft auf wenig Begeisterung. Ich glaube, es ist auch nicht auf allen Plätzen erlaubt, aber da wo wir bisher waren schon. Wenn wir uns länger als 3 Tage wo aufhalten, stellen wir einen mobilen Zaun auf... Bisher bleiben wir lieber länger an einem Ort und richten uns dort gerne gemütlich ein. Chewie an der Leine würde mich massiv nerven, dauernd irgendwo verheddert und er ist auch eher Typ Körperklaus, dem ist es dann auch ziemlich egal ob er was hinter sich her schleift.

    Er wuselt da auch nicht die ganze Zeit rum sondern liegt entspannt und schläft, aber hat so eben einen größeren Radius. Ohne, dass ich dauernd gucken muss. Er akzeptiert den Zaun auch als Grenze, auch wenn er mühelos durch/ drüber könnte.

    Finde ich total ok. Also mich stört es zumindest null wenn andere Hundezäune haben. Sofern der Hund nicht das laute Wachen anfängt versteht sich.

    Das klingt doch total entspannt bei euch :nicken:

    Das ist es auch ☺️.

    Schön hier nochmal bestätigt zu bekommen, dass Facebook-Gruppen wirklich kein Maßstab sind 😀.

    Das laute Wachen hat im letzten Urlaub nur die französische Bulldogge von nebenan angefangen. An ihrer Leine, durch die Hecke, sobald Chewie sich bewegt hat. Ihm war's egal 😀.

    wir stoßen mit unserer Methode sicher auch oft auf wenig Begeisterung. Ich glaube, es ist auch nicht auf allen Plätzen erlaubt, aber da wo wir bisher waren schon. Wenn wir uns länger als 3 Tage wo aufhalten, stellen wir einen mobilen Zaun auf...

    Auf Agi-Turnieren mit ÜN-Möglichkeit sieht man das viel. Ich hatte nie den Eindruck, dass es wen stört, sofern die Hunde da ohne rumzupöbeln wirklich drin bleiben.

    LIve erlebt habe ich die Ablehnung auch noch nicht.

    Lese nur immer in Facebook-Gruppen, wie sich Leute darüber aufregen. Gut, aber ist auch Facebook 🙈😀.

    Wir sind ja erst Camping-Neulinge, und wir stoßen mit unserer Methode sicher auch oft auf wenig Begeisterung. Ich glaube, es ist auch nicht auf allen Plätzen erlaubt, aber da wo wir bisher waren schon. Wenn wir uns länger als 3 Tage wo aufhalten, stellen wir einen mobilen Zaun auf... Bisher bleiben wir lieber länger an einem Ort und richten uns dort gerne gemütlich ein. Chewie an der Leine würde mich massiv nerven, dauernd irgendwo verheddert und er ist auch eher Typ Körperklaus, dem ist es dann auch ziemlich egal ob er was hinter sich her schleift.

    Er wuselt da auch nicht die ganze Zeit rum sondern liegt entspannt und schläft, aber hat so eben einen größeren Radius. Ohne, dass ich dauernd gucken muss. Er akzeptiert den Zaun auch als Grenze, auch wenn er mühelos durch/ drüber könnte.