Babs genauso hab ich es auch gemacht. Allerdings hab ich schon den Affen gemacht wenn der Hund auf dem weg zu mir war. Also ned nur gewartet bis er kommt, hier gesagt und gelobt wenn er da war.
Diese antiautoritäre Erziehung, wo klappt das denn bitte bzw. wer macht das? Alle hier verlangen einen gewissen Grundgehorsam vom Hund. Antiautoritär heißt doch aber, der Hund kann tun und lassen was er will 
Wie gesagt, positives Verhalten wird bei mir belohnt. Entweder durch Spiel mit mir, mit einem Spielzeug, Leckerlie, streicheln, Freilauf o.ä. Falsches Verhalten wird ignoriert oder sofort korrigiert. Ich pack nicht wegen einem quer sitzendem Pups in den Nacken, warum auch!? Das wird in extremen Situationen gemacht und die gab es bisher einmal. Ich knurr auch nicht rum, außer im Spiel. Geschlagen wird nicht, nur im Spiel wird geknufft, aber sie wissen, das ich ihnen nicht weh tu. Sollte ich einen meiner 2 mal festhalten und der Hund meinen, rumschnappen zu müssen weil es Madame nicht passt jetzt festgehalten zu werden, fixier ich ihn. Das reicht, auch bei Lee. Das kommt aber nicht jeden Tag vor, sondern viel, viel seltener!
Gestern gab es ein gutes Beispiel. Ich bin mit meinem Bruder und den Hunden zu meiner Mutter gelaufen, ich hatte Pepper und bin vorne gelaufen, mein Bruder mit Lee hinten. Lee hat getobt wie eine dumme, weil es ihr nicht passt, wenn wir nicht nebeneinander laufen. Toben heißt bellen, jaulen, Leute anbellen, hochspringen, in die Leine springen usw. Und mein Bruder hat sie machen lassen. Ich seh das nicht ein, also Hunde getauscht. Ich hab Lee ins Sitz gebracht und sie fängt wieder an mit toben. Dann gab es ein "Schluß" und siehe da, es geht. Sobald sie anfangen wollte zu toben, sitzen lassen. Das mußte ich 2x machen und sie lief dann völlig normal neben mir.
Was ist das nun? Härte? Strafe? Normale Korrektur? 