Beiträge von Cate

    Jetzt war Emmi groß und daher nicht so bodennah, aber wir haben die „Schwärze“ immer trocknen lassen und dann die Düne, die sich um sie bzw. ihren Liegeplatz gebildet hat, schnell weggesaugt.

    Gab immer Komplimente für den strahlend weißen Hund 😎

    Ich habe eine Kleinpudeline (41cm/7,5kg), die wirklich Pfeffer im Hintern hat - ist aber auch gewünscht und genau richtig für uns |)

    Wir sind sportliche Menschen mit einem sehr aktiven Alltag. Aeowyn ist sportlich, würde sowohl auf Sicht als auch auf Spur jagen wenn sie es dürfte, hat aber viel WTP und kann sich gut kontrollieren - deshalb kann sie auch fast überall abgeleint laufen. Sie wacht (ist aufgrund unserer Wohnsituation erwünscht und gefördert).

    Ich bin ganz ehrlich, Hunde in der Größenklasse passen schon nicht mehr so gut in den Fahrradkorb und ich kenne einige Züchter die Kleinpudel haben, die knappe 15kg wiegen, gerade die Rüden. Das wäre mir persönlich zu heikel.

    das hört sich sehr gut an! würdest du mir, gerne per PN, den Züchter verraten?

    BigJoy

    Ich fahre ein Klapprad, da ist der Korb vorne groß und nicht am Lenker, sondern am Rahmen befestigt, deswegen ist mehr Gewicht schon ok. Ist aber eben trotzdem auf 10kg beschränkt und größenmäßig eben auch.

    Shadow Walker

    wir haben Emmi als erwachsenen Hund (mit 5,5 Jahren) bekommen und sie war charakterlich einfach ein Goldstück, gesundheitlich aber leider eine Großbaustelle und musste, trotz aller Bemühungen, im Alter von nur 8,5 Jahren wegen Leberversagen eingeschläfert werden.

    Das kann immer passieren bei einem Lebewesen, aber bei einem Welpen vom seriösen Züchter weiß ich sicher, aus welchem Grund er abgegeben wird... und wir wollen diesmal das Risiko minimieren :pleading_face: denn es war mit Emmi zu viel Kummer für die kurze Zeit des Glücks (das war es alles wert, aber trotzdem schwer und traurig).

    Naja, wir werden weiter recherchieren, macht ja auch Spaß und ein bisschen Zeit ist ja noch. Und manchmal ereilt einen ein glücklicher Zufall |)

    Ich fahre ein Brompton, da ist der Korb (eigentlich eine große, offene Tasche) vorne und trägt erprobtermassen nur die angegebenen 10 kg Gesamtgewicht.

    Und da kommt zum Hund ja noch Korb/tasche, bissl Zubehör und ein kleiner Puffer dazu

    PS: Alternative für den Großpudel wäre dann ein (Muli)Lastenrad, aber das ist halt wegen des Gewichts und so nicht mit dem ÖPNV kombinierbar (und Berlin ist eben groß…; gestern erst wieder 30km eine Strecke gefahren, zurück dann kombiniert 😃)

    Ich habe sehr mit einem Großpudel geliebäugelt, mich aber dann aus denselben Gründen wie ihr für einen kleinen Pudel entschieden. Und seither habe ich mich oft zu meiner Entscheidung beglückwünscht.

    Mit Cara konnte ich all das tun und unternehmen, was ich auch mit einem Großen gemacht hätte. Dank meiner früheren Schäferhündin habe ich auch den Vergleich von groß und klein. Die Kleinen sind nicht weniger Hund als die Großen, nur handlicher.

    (Zum Thema Transport sei noch ergänzt: ein kleiner Hund paßt vorne in den Fußraum des Beifahrersitzes. Ich hatte kein einziges Mal in fast 14 Jahren mit Cara das Problem, daß mich ein Taxifahrer nicht mitgenommen hätte.)

    Wir haben Emmi schon auch mal zwangsweise im Fußraum gehabt, aber das war für niemanden von uns bequem 🫣 war zum Glück nur kurz

    Darf ich fragen, wie groß und schwer (bzw klein und leicht 😉) Cara war?

    Wir haben heute den Pumi-/Pudelmischling (40cm / 8 kg) meiner Mutter in unsern Fahrradkorb gesetzt und größer dürfte das neue Hundchen wirklich nicht sein. Wir fahren spezielle Falträder, weil man die mit in die Bahn nehmen kann, da geht auch leider nur dieser Korb…

    Also werden wir uns in die Richtung jetzt gezielt auf die Suche machen. Sollte uns doch was tolles, großes, eventuell sogar geschecktes vor die Füße fallen, müssen wir halt noch mal sehr in uns gehen 😎😉

    Warum wollt Ihr einen so viel kleineren Hund?

    1. deutlich einfacherer Transport, wir haben nämlich kein Auto. Ein kleiner passt in den Fahrradkorb, Emmi im Anhänger war schon eine andere Hausnummer (um 40 kg zu ziehen , braucht man ganz schön Kondition und Berlin ist groß…)

    2. mehr Betreuungsmöglichkeiten auch für den noch nicht ganz leinenführigen, temperamentvollen Junghund

    3. geringere monatliche Ausgaben, schon ein gutes Nassfutter kostet fast 90€ weniger für den kleinen Hund (sind durch Emmis massive Tierarztkosten etwas gebrannte Kinder 🫣)

    Aber „pure Vernunft darf niemals siegen „… will sagen, man muss schon trotzdem überzeugt sein und so einfach ist es eben nicht ☺️

    oregano

    Ja, das habe ich aus den bisherigen Beiträgen auch rausgelesen.

    Ich finde die Sache mit den Linien so schwierig, wie steige ich da ein, woher nehme ich die Infos?

    Wir schauen aktuell deutschlandweit, da muss man sich eigentlich schon entscheiden, ob man bei den großen oder den kleinen anfängt zu suchen.

    Und die Entscheidung ist so schwer, weil Vernunft gegen Herz…

    Vielleicht habe ich mir deswegen von dieser Diskussion mehr Eindeutigkeit erhofft 😎☺️