Beiträge von Filz

    Hmpf. Ich erkläre hiermit Mounty s Bilder zu meinen. So hätte es hier aussehen sollen! :klugscheisser: Das sind wahrscheinlich auch noch die Sorten, die ich von Rechts wegen dieses Jahr hätte verkosten müssen ... gelbe Dattelwein und Grünes Zebra zum Beispiel.

    Wird hier leider alles nichts. Nächstes Jahr! Nächstes!

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    Und, ich musste gerade grinsen, ich google wegen meinem Natternhemd so vor mich hin (siehe auch meine Nachfragen in Hilfe-was-habsch-fotografiert - kann es eine Kreuzotter sein und wie find ich den Unterschied?), und Google verlinkt mich zurück aufs Dogforum:

    McChris
    10. Juni 2012 um 16:24

    Alles wiederholt sich xD

    Ja, ich hab jetzt auch gelesen, dass die Haut in der Regel länger ist als das Viech. Was mich zu der anderen Sorge bringt, dass es auch eine Kreuzotter sein könnte? Die hatte ich erst aufgrund der Größe ausgeschlossen, aber nunja, wenn die Länge der Haut nicht aussagekräftig ist ...

    Vom Fundort her passt die Ringelnatter am besten (Sickerteich nebenan), aber Kreuzottern gibt es hier auch. Würde mir als direkter Nachbar nicht so gut passen.

    Ich müsste da irgendwelche Unterschiede an den Schuppen sehen - aber ich hab's noch nicht kapiert, was jeweils das Ausschlaggebende ist. :???: Auf den Fotos sieht mir das alles zu ähnlich aus.

    Ich möchte bitte, dass das die neue Mitbewohnerin eine Ringelnatter ist und nicht irgendwas Ausgebüchstes, was mein Leben gefährdet.
    Kann ich das anhand der Haut bestimmen, wenn ja wie?

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    Ohne die Haut gerade zu ziehen (ich wollte die nicht kaputtmachen) ist die schon bei 90cm, gestreckt knapp länger.

    Das find ich für ein Ringelnatterweibchen schon ... eher groß, auch wenn Wikipedia sagt, dass das im Rahmen wär.

    Von Anfang an wollte ich sooo gerne Ringelnattern hier haben. Und heute stell ich fest, Gewächshausmaus war gestern, ab sofort ist Gewächshausreptil. Und ... ich bin ehrlich gesagt ziemlich geschockt. Die Haut, die ich gefunden habe, ist fast einen Meter lang. Irgendwie dachte ich, dass hier erstmal nette KLEINE Nattern zuwandern, schließlich hab ich in meinem Leben noch nie eine wirklich ausgewachsene gesehen. :shocked:

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    Müssten dann nicht an jedem Stromzaun riesengroße Warnschilder stehen?

    Riesengroß nicht, aber eine Schildmindestgröße und eine Schriftgröße ist vorgeschrieben :face_with_monocle:

    Ich kenn keine Horrorstories von jemandem, der wirklich durch einen Zaun gestorben wäre. Prinzipiell möglich müsste es aber sein. Man rät wohl auch, elektrische Haushaltsgeräte (die eigentlich als unbedenklich gelten) nicht angeschaltet vor der Brust rumzutragen, weil das elektromagnetische Feld den Herzschrittmacher beeinflussen könnte. Analog könnte der Herzschrittmacher schon gestört werden, wenn man neben dem Zaun steht, ohne Dranpacken.

    Ich kenn das so, dass man für Stromzäune im Wohngebiet (im "Innenbereich") auch noch andere Regeln hat als für den Außenbereich. Also kann sein, dass man eine extra Baugenehmigung braucht, oder der Nachbar zustimmen muss sowas.

    ... Falls ihr jetzt wirklich alle eure Nachbarn unter Strom setzen wollt. :dizzy_face:

    Ne Kette um Tor und Pfosten legen und mit einem Vorhängeschloss verschließen. Geht von beiden Seiten dann, weil man sich das Schloss an der Kette zu sich ziehen kann, um es zu öffnen.

    Als sicherere einseitige Lösung: beim Fahrradbedarf nach Faltschlössern oder besser noch Bügelschlössern gucken. Das ist allerdings knifflig auszumessen. Und funktioniert nur beidseitig, falls man oben übers Tor drüber greifen kann(?) um das Schloss auf der falschen Seite zu erwischen.