Das ist ja sehr interessant hier und eigetnlich genauso wie ich es erwartet hatte.
Zitat
"Das tue ich meinem Hund nicht an"
"den Hund durch Kastration zum Neutrum machen"
Das impliziert ja dass der Hund darunter zu leiden hätte. Ganz klar Vermenschlichung.
So sehe ich es nämlich auch.
Meine beiden Miezen kommen von der Katzenhilfe, die Katzen von der Strasse fängt, kastriert/sterilisiert und dann wieder frei lässt. Wir mussten damals unterschreiben, dass wir sie sterilisieren lassen und das war dann auch umsonst. Alles kein Thema.
Nun hab ich hier einen Rueden, der potentieller Zuchtkandidat ist/war. Leider zeigt er erhebliche Charakterschwächen, so dass ich es nicht verantworten kann, dass jemand mit ihm zuechtet. Beim Thema Kastration war es dann mein Mann, der ein gaaaanz betruebtes Gesicht machte. Ist doch seltsam, oder?
Ich schliesse mich vanDreds Meinung an, es gibt schon viel zu viele Hunde, die in Tierheimen versauern weil irgendein Idiot mal wieder nicht aufgepasst hat.
Wie viele "Unfallwuerfe" gibt es wohl pro Jahr?
Und noch was interessantes, wenn man eine Rueden kastrieren möchte geht es doch nochmal emotionaler zu, als bei Huendinnen. Ist Euch das schon aufgefallen?