Beiträge von chili_podencomix
-
-
-
Hallo zusammen,
dass es Beulen nach Impfungen geben kann, kenne ich, aber dass die Beulen nicht an der Einstichstelle sondern eine Handbreit daneben entstehen - kennt das jemand? Da Chili so ein Krebshund ist und letztes Jahr ein Plattenepithelkarzinom im Maul und Melanom am Kopf hatte, bin ich gleich alarmiert. Wobei die Beule von jetzt auf gleich zu sehen war, 4 Tage nach der Impfung gegen Tollwut, Leptospirose und Parainfluenza.
Morgen rufe ich bei meiner TÄ an, hätte aber vorab gerne mal gewusst, ob das bei jemandem auch so war, dass die Beule so weit von der Einstichstelle aufgetaucht ist. Sie fühlt sich hart an, schmerzt aber anscheinend nicht.
Grüße Andrea
-
Hallo zusammen,
ich war heute bei meiner Tierärztin. Sie hat erstmal Entwarnung gegeben. Die Veränderung ist flach und sieht eher aus wie eine Wunde/Entzündung (woher auch immer). Ich soll jetzt beobachten wie es sich entwickelt.
Bin etwas beruhigt aber trotzdem wachsam

-
Ich danke Dir und ich wünsche Euch auch alles Gute!
-
Der letzte Hoffnungsschimmer liegt natürlich darin, dass es kein Rezidiv ist - Ich habe meiner Tierärztin gesagt, dass ich keine Biopsie mehr machen lasse. Ich möchte einfach die Behandlungen so minimalistisch wie möglich gestalten...
Und ja, im tiefsten Inneren weiß ich, dass wir verlieren werden gegen den Krebs, und dass alles nur Strohhalme sind, an die man sich klammert...
Ich warte den Termin am Mittwoch ab und die Einschätzung meiner Tierärztin.
Ich probiere die verbleibende Zeit mit ihr zu genießen aber es fällt mir nicht leicht, locker zu bleiben. Im Moment heule ich schon wieder. Gerade habe ich mich von den letzten Monaten erholt und jetzt der nächste Schlag...
-
Vielen Dank für Eure lieben Worte!
Habe vorhin ein paar Seiten über Alternativmedizin bei Krebs durchgelesen. Viele sind nur Strohhalme an die man sich klammert. Bin kein Homöopathiefreund aber halte viel von Unterstützung durch Kräuter, deshalb habe ich mir ein paar Sachen zusammengesucht. Ich möchte Chili wenigstens unterstützen und das Wachstum des Tumors vielleicht etwas hinauszögern.
Was haltet Ihr von:
Omega 3-Fettsäuren
Echinacea, Kurkuma, große Klettwurzel
Vitamin C, Selen, Zink, Vitamin E
Maitake und Shiitake Pilze
OPCGibt es sonst ernährungstechnisch etwas, was ich noch tun kann?
Natürlich möchte ich auf Schmerzmittel nicht verzichten wenn sie es braucht und ja, ich glaube das Schlimmste ist für jeden Tierbesitzer den Augenblick zu finden, an dem man sein Tier gehen lassen muss. Und die Schuldgefühle zu früh oder zu spät gehandelt zu haben...
-
Hallo zusammen,
ich bin verzweifelt. Vor ein paar Monaten hatte ich berichtet, dass meine Hündin ein Plattenepithelkarzinom im Unterkiefer hat. Es wurde erfolgreich durch eine Kieferresektion entfernt und meiner Hündin geht es wieder gut. Dachte ich zumindest, denn vor ein paar Tagen habe ich, als sie gegähnt hat, eine Veränderung im Rachen hinten gesehen. Ich habe Angst und die starke Vermutung dass das Karzinom wieder zurück gekommen ist. Obwohl die Ränder nach der OP laut Labor frei von Krebszellen waren, was auf zellulärer Ebene passiert, weiß man ja nicht...aber jetzt schon rezidiv? Nach gerade mal knapp 4 Monaten?
Nächsten Mittwoch habe ich einen Termin bei meiner Tierärztin. Ich habe mich eigentlich dazu entschlossen, nichts mehr machen zu lassen. Sie ist jetzt 9 und die letzten Monate waren für uns alle eine Belastung. Die Kieferresektion, und nach 2 Monaten die wiederholte OP mit Entferung des Drahtes im Unterkiefer waren nervlich sehr aufwühlend und auch für meine Hündin, die ja beim Tierarzt sehr sehr ängstlich ist, waren die Besuche immer sehr schlimm.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Hinten im Rachen, nochmal eine OP, mit dem Risiko dass der Krebs in ein paar Monaten wieder zurückkommt. Wieder unzählige Untersuchungen, Narkosen, Behandlungen...mir fehlt die Kraft und ich will es ihr auch nicht mehr zumuten. Gleichzeitig habe ich furchtbare Angst, das falsche zu tun, und ihr nicht noch eine Chance zu geben, weiterzuleben. Ich fühle mich schrecklich...ich liebe sie so sehr....
Ich bräuchte etwas Zuspruch und Erfahrungswerte von Euch, wie Ihr damit umgegangen seid, mit Krebs, der wieder zurück gekommen ist. Wie lange habt Ihr gekämpft? Hat es etwas gebracht? Wurde Eurer Hund letztendlich geheilt?
Liebe Grüße
Andrea mit Chili
-
...hab jetzt grad nach ihr geschaut, sie liegt aber ganz ruhig da, panisch ist sie deshalb nicht, nur manchmal probiert sie die Zunge zu lösen. Sie hat sich vorhin ins Schlafzimmer gelegt, hat keinen Bock mehr dass ich die ganze Zeit um sie rumtanze und sie besorgt anschaue

-
Ja, den Beitrag habe ich schon durchgelesen, danke.
Am Montag bin ich morgens bei meiner TÄ, mal sehen was die dazu sagt. Der TA, der Chili operiert hat ist ja in Bad Krozingen, da kann ich nicht mal eben kurz von Karlsruhe hinfahren, aber ich weiß auch nicht ob meine TÄ da was machen kann...das beschäftigt mich jetzt schon die ganze Zeit - und natürlich ist dann immer Wochenende wenn was ist! Ihr geht es damit auch nicht gut, ab und zu schafft sie es die Zunge zu befreien, aber ich glaube die meiste Zeit ist sie unter dem Draht. Vorhin konnte ich reinschauen, da war sie ca. 1-2 cm drunter, das ist doch auch irgendwie Mist...mach mir Sorgen dass die Zungenspitze anschwillt, abstirbt oder so...