Beiträge von Anirac

    Vielen dank, das sollte ja so schon reichen. Ne zeitlang hab ich mir tatsöchlich morgens porridge gemacht, aber es war fann eoch irgendwie aufwendig 🙈 und lange satt war ich davon auch nicht..

    Und von nur Gemüse werd ich auch nicht sattgehalten und dann muss ich leider meine Schüler fressen, weil ich hungrig keine Geduld habe. Fisch fällt ja eh raus bei mir.

    Aber gut, vielleicht dann abends einfach ein Gläschen Leinöl als likörchen, wenn das so wichtig ist. .ich glaube das problem bei mir ist wirklich der Aufwand (für mich ist essen vorbereiten ja einfach totale zeitverschwendung- evtl. Müsste ich da mal an meiner Einstellung arbeiten. .. aber dann war ich morgens mit Hund, dann Pferd, dann ist schon mittag, dann hab ich Hunger und so 2 stunden zeit meistens zum kochen, duschen, fertigmachen und was dann sonst noch anfällt. Nav dem kochen muss man dann ja auch noch spülen- da ist so ne TK- Pizza einfach sehr alltagsfreundlich 😆)

    hat jemand von euch schonmal ne ernährungsberatung gemacht? Ich bin so total unzufrieden mit meiner Ernährung und momentan geht es mir insgesamt einfach nicht gut und ich denke das wäre doch eine gute stellschraube, an der ich selbst was machen kann. Ich denke ich mach mir da das Leben grad selbst noch schwerer mit viel Zucker und viiiiiieeeeel Kohlehydrate. Hab aber keine Ahnung, wie ich da aus meinem alltagsernährungstrott rauskommen soll. V.a. weil ich ja auch nicht gerne koche. Also hat jemand sowas schonmal gemacht und hat das was gebracht?

    Das nicht, aber hast du mal über einen Thermomix (oder Alternativprodukt) nachgedacht? Ich koche auch nicht gerne, aber damit macht es mir nichts aus. Ich koche fast jeden Tag und das sehr abwechslungsreich.

    Ne, tatsöchlich nicht. Ich fürchte ja ich würde da auch nur nudeln einfüllen 😅

    hat jemand von euch schonmal ne ernährungsberatung gemacht? Ich bin so total unzufrieden mit meiner Ernährung und momentan geht es mir insgesamt einfach nicht gut und ich denke das wäre doch eine gute stellschraube, an der ich selbst was machen kann. Ich denke ich mach mir da das Leben grad selbst noch schwerer mit viel Zucker und viiiiiieeeeel Kohlehydrate. Hab aber keine Ahnung, wie ich da aus meinem alltagsernährungstrott rauskommen soll. V.a. weil ich ja auch nicht gerne koche. Also hat jemand sowas schonmal gemacht und hat das was gebracht?

    Klingt eher, als wär das ein Job für einen Personal Coach.

    Ernährungsberatung ist meistens nur sehr theoretisch und mit der Umstellung im Alltag steht man meistens alleine da und scheitert da dann am inneren Schweinehund und den alten Gewohnheiten.

    achso, hmm.

    Ich geh ja mal davon aus, dass die nicht so ganz günstig sind, daher würde ich da ungern Geld zum Fenster rausschmeißen.

    Ich bräuchte einfach so bisschen Anleitung. Aber halt ganz praktische. Keine ernährungswissenschaftliche Abhandlung 😅

    Wenn die Motivation stimmt, schaff ich den Schweinehund eigentlich immer ganz gut.

    Würde halt wirklich gerne grundlegend was umstellen wollen und einfach Ideen, was man halt noch schnell und gut in den Alltag integriert bekommt außer Nudeln mit Ei und Konsorten 😅

    Aber vielleicht muss ich mich da einfach mal bisschen im Internet schlau machen. Aber es klingt immer alles nach so viel zeitlichem Aufwand 😅

    Immerhin schaff ich jetzt immer mal statt toast morgens/Brot abends nen bananenquark mit Apfel. Ist ja irgendwie auch ein Anfang.

    hat jemand von euch schonmal ne ernährungsberatung gemacht? Ich bin so total unzufrieden mit meiner Ernährung und momentan geht es mir insgesamt einfach nicht gut und ich denke das wäre doch eine gute stellschraube, an der ich selbst was machen kann. Ich denke ich mach mir da das Leben grad selbst noch schwerer mit viel Zucker und viiiiiieeeeel Kohlehydrate. Hab aber keine Ahnung, wie ich da aus meinem alltagsernährungstrott rauskommen soll. V.a. weil ich ja auch nicht gerne koche. Also hat jemand sowas schonmal gemacht und hat das was gebracht?

    Ich habe ja nach Foto gewählt(ja, steinigt mich ;-)) und es war zufällig ein rüde.

    Habe aber auch schon darüber nachgedacht, wie das zukünftig wird.

    Die meisten Hündinnenhalter, die ich kenne, haben doch immer einige Probleme wegen der Läufigkeit, worauf ich echt keine Lust hätte... aber auf ne testosteronschleuder kann ich eigentlich auch verzichten (um bei den klischees zu bleiben ;-) )😂 (auch wenn ich es ja schon süß finde, wenn der eierlose Theo zwischendurch mal einen auf macker macht 😁- und das können Hündinnen ja natürlich ebenso)

    Aber da wir wohl eh wieder im TS suchen werden, wird es uns denke ich egal sein, wenn es charakterlich etc passt.

    Also meine "Erwartung" war auf der einen Seite eine völlig andere. Ich wollte vielleicht in der Hundeschule nen spaßkurs machen neben der grunderziehung und ansonsten sollte der Hund einfach ein Alltagsbegleiter sein. Hupla? Um Gottes willen- nienals! UO? Da hatte ich etwa die gleiche Meinung wie Herr Ritter. Ernsthafte Arbeit für den Hund? Ne, der soll kein Arbeitshund sein.

    Sport mit dem Hund? Ich mach ja schon ohne keinen, warum als mit Hund?

    Reitbegleithund wäre nett, aber das war von anfang an kein muss.

    Tjo.

    Das war so meine Vorstellung.

    Realität: ich geh aufn Hundeplatz, bin im Hundesportverein. Würde sogar gerne Turniere machen, wenn er nervlich dafür geeignet wäre. Ist er meines Erachtens (noch) nicht, also machen wir es für uns.

    Ich liebe canicross.

    Wir waren ne ganze weile in ner RHS und jetzt bei den Knochis.

    Reitbegleithund ist er nicht geworden.

    Ansonsten begleitet er mich tatsächlich unauffällig durch den Alltag, ist problemlos in der Musikschule und auch mal in Chorproben mit dabei.

    Also, wenn mich jemand vor dem Hund gefragt hätte, was ich ihm bieten kann, wäre meine Antwort gewesen: spaziergänge, liebe, Pflege und bisschen was für den Kopf.

    Und ja, manchmal kommt er auch etwas zu kurz was die gassigänge angeht, dafür gibt es dann an anderen Tagen mehr und er kann eigentlich immer dabei sein.

    (Bsp dienstag: morgens ne kleine löserunde, dann am stall gelegen, danach nochmal etwa 45 Minuten Gassi. Mittags war er mit arbeiten, nach der arbeit pipi und Abendessen und vorm Schlafengehen nochmal etwa 20 Minuten um den Block. Das ist dann auch mal Alltag. Da wird nicht genervt, da wird nur gepennt, scheint also auch zu reichen. Daher bin ich da mittlerweile recht entspannt.

    Nur spaziergänge würden ihm aber auch nicht reichen, er will schon auch ne Aufgabe haben. Die biete ich ihm und damit fahren wir sehr gut. Allerdings könnten wir laut ihm doch schon täglich canicross machen ;-)

    Und- wir hatten zwar früher einen verzogenen familienhund und ich habe einige Jahre lang hundesitting gemacht und hatte/habe Pferde, er ist aber mein erster eigener Hund.

    Vorher konnte ich aber gar nicht abschätzen, was mir vielleicht Spaß macht mit Hund oder nicht und was dem Hund Spaß macht und was mir plötzlich Spaß macht, einfach, weil es dem Hund solchen Spaß macht.

    Mein Garten ist nun das reinste Chaos, weil ich seit Sommer nichts mehr darin gemacht habe. Haus hatte einfach Priorität.

    Ist es nett für überwinternde Insekten, das jetzt einfach so zu lassen und dann im Frühjahr alles in Ordnung zu bringen?

    In den Beeten stehen die geschossenen Gemüsepflanzen, die minigurken ranken überall, es ist ein wahres durcheinander.

    Oder sollte ich jetzt wenigstens die Beete befreien? Und wohin mit allem? Kann das auf den Kompost? Und die Toten gurken/zucchini/Tomatenpflanzen?

    Die Erde würde ich auf jeden Fall sammeln und wiederverwenden, aber die (bald) toten Pflanzen?

    Ich geh ins Wohnzimmer Und lehne die Tür an. Theo kommt, stößt die Tür auf. Ich achte nicht weiter drauf.

    5 Minuten später gucke ich zur Tür, Theo liegt vor der offenen Tür und starrt mich an.

    Ach ja, vergessen. Ich lüfte. Da kann Herr Hund natürlich nicht in sein Körbchen.

    Ich schließe das Fenster, Theo seufz, steht auf und wackelt in sein Körbchen.