Ich denk an Dich und drück Dich.
Beiträge von tassut
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Und danke für die Vorwarnung, Fuchshexchen , ich bin doch so ein Gewohnheitstier und immer erstmal verwirrt bei neuen Namen oder Avatar-Bildchen.
Aber jetzt weiß ich, dass ich nach Dir Ausschau halten muss! 
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Wie kauft man sich die?
Hatte auch schon drüber nachgedacht, also das geht gegen Geld?
Das geht im shop, ganz unten findest Du es:
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Gestern hat mich ein junger Grünspecht im Garten besucht - der Mut hat nur für einmal um die Ecke linsen gereicht, aber ich hab mich sehr über ihn gefreut:
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Thiomersal muss länger im Einsatz gewesen sein, evtl. auch Lagerware???
Nein, keine Lagerware, in manchen Tollwutimpfstoffen ist es immer noch enthalten.
Danke für die Korrektur, Du hast recht! Ich habs vorhin nicht gesehen, aber es taucht auch in meinem link auf, nicht unter den von mir nachgeschauten sonstigen Bestandteilen, sondern unter Hilfsstoffe ganz am Anfang:
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Danke für deine Mühe tassut
Gerne - mich interessieren solche Artikel ja selber. Ich informiere mich gerne über alle Argumente pro und contra, nur nachvollziehbar sollten sie bitte sein.
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Hier ist das mal etwas erzählt.
https://tierheilpraktiker-hunde-gesundheit.de/der-impf-wahnsinn/
Ich zitiere mal aus dem Artikel:
ZitatGefährliche Zusätze in Impfstoffen
Impfstoffe für Tiere enthalten einen ganzen Cocktail an Zusatzstoffen. Thiomersal ist eine hochgradig toxische Quecksilberverbindung, die das Nervensystem nachhaltig schädigen kann. Auch Aluminiumhydroxid ist ein Nervengift und kann unter anderem an der Einstichstelle zu Gewebeveränderungen führen.
Weitere Zusätze sind: Antibiotika, Formaldehyd, Fremdproteine und Öl-Adjuvantien. Letztere hatten im Tierversuch Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Rheuma und Lupus Erythematodes ausgelöst.
Jetzt reden wir hier gerade von den gängigen Impfungen Tollwut, SHPPi, Lepto. Dazu jeweils die zusätzlichen Inhaltsstoffe eines der meistverwendeten Hersteller Nobivac samt Quelle:
SHPPi:
Zitat6.1
Verzeichnis der sonstigen Bestandteile
Sorbitol
Gelatine hydrolisiert
Pankreas-verdautes-Kasein
Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrathttps://www.vetpharm.uzh.ch/tak/00000000/00001631.01
Lepto:
Zitat6.1
Verzeichnis der sonstigen Bestandteile
Natriumchlorid
Kaliumchlorid
Dinatriumphosphatdihydrat
Kaliumdihydrogenphophat
Wasser für Injektionszweckehttps://www.vetpharm.uzh.ch/tak/00000000/00001715.01
Zitat6.1
Verzeichnis der sonstigen Bestandteile
Phosphatpuffer
Wasser für Injektionszweckehttps://www.vetpharm.uzh.ch/tak/00000000/00001337.01
Da stelle ich fest, dass keiner der in dem Artikel erwähnten Bestandteile tatsächlich enthalten ist. Weiter geht es mit diesem Zitat aus dem Artikel:
ZitatImpf-Folgen
Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen von Impfungen bei Hunden:
Benommenheit, Unruhe, Anschwellen des Kopfes, Erbrechen, Durchfall, Allergische Reaktionen der Haut, Juckreiz, Anämien, Atemnot, Schockzustände (bis hin zu Herzstillstand und plötzlichem Tod), seltsame Verhaltensweisen (sich verkriechen, hin und her laufen), Verfärbung des Haarkleides, Haarausfall an der Einstichstelle, Nekrosen, immunbedingte Entzündungen der Blutgefäßwände (Vaskulitis), Koordinationsstörungen, Polyarthritis, immunbedingte Erkrankungen der Schilddrüse und verstärkte Anfälligkeit für bakterielle Infektionen wie Ohr-, Harnwegs- und Darmentzündungen.
Wieder zitiere ich aus den gleichen Quellen zu den gleichen Impfstoffen:
SHPPi:
ZitatAlles anzeigen4.6
Nebenwirkungen (Häufigkeit und Schwere)
VetVigilance: Vaccinovigilance-Meldung erstatten
Eine kleine, vorübergehende Schwellung (≤ 5 cm) an der Injektionsstelle, welche bei der Palpation gelegentlich fest und schmerzhaft sein kann, wurde in sehr seltenen Fällen beobachtet. Jegliche derartige Schwellung war 14 Tage nach der Impfung entweder verschwunden oder deutlich zurückgegangen.
Ein vorübergehender Anstieg der Körpertemperatur wurde in sehr seltenen Fällen nach der Impfung beobachtet.
Eine vorübergehende, akute Überempfindlichkeitsreaktion - mit klinischen Symptomen wie Lethargie, Gesichtsödemen, Juckreiz, Erbrechen, oder Durchfall - kann in sehr seltenen Fällen kurz nach der Impfung auftreten. Eine solche Reaktion kann sich zu einem schwerwiegenden Zustand entwickeln (Anaphylaxie), welcher lebensbedrohlich sein kann mit zusätzlichen Anzeichen wie Ataxie, Dyspnoe, Tremor und Kollaps. Wenn solche Reaktionen auftreten, wird eine angemessene Behandlung empfohlen.
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:- Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen) - Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren) - Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren) - Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10 000 behandelten Tieren) - Sehr selten (weniger als 1 von 10 000 behandelten Tieren, einschliesslich Einzelfallberichte). Lepto:
Zitat4.6
Nebenwirkungen (Häufigkeit und Schwere)
VetVigilance: Vaccinovigilance-Meldung erstatten
In klinischen Studien wurde sehr häufig eine geringe und vorübergehende Erhöhung der Körpertemperatur (< 1°C) in den ersten Tagen nach der Impfung beobachtet, wobei manche Welpen dabei einen Aktivitäts- und/oder einen Appetitverlust zeigen. Zudem wurde sehr häufig eine geringgradige, vorübergehende Schwellung an der Injektionsstelle (≤ 4 cm) festgestellt, welche manchmal verhärtet und bei Berührung schmerzhaft sein kann. Solche Schwellungen verschwinden ganz oder teilweise innerhalb von 14 Tagen.
Klinische Anzeichen einer immun-vermittelten hämolytischen Anämie, immun-vermittelten Thrombozytopenie oder immun-vermittelten Polyarthritis wurden sehr selten berichtet.
Eine vorübergehende akute allergische Reaktion kann sehr selten auftreten. Solche Reaktionen können sich zu schwereren Formen (Anaphylaxie) entwickeln, die lebensbedrohlich sein können. Sollten solche Reaktionen auftreten, werden entsprechende Behandlungsmassnahmen empfohlen.
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:- Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen) - Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren) - Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren) - Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10 000 behandelten Tieren) - Sehr selten (weniger als 1 von 10 000 behandelten Tieren, einschliesslich Einzelfallberichte). Zitat4.6
Nebenwirkungen (Häufigkeit und Schwere)
VetVigilance: Vaccinovigilance-Meldung erstatten
Gelegentlich kommt es zu Schmerzäusserungen bei der Injektion und zu milden, lokalen Reaktionen (vorübergehend geringgradige, schmerzhafte Schwellung).
Eine vorübergehende akute Überempfindlichkeitsreaktion kann in sehr seltenen Fällen kurz nach der Impfung auftreten. Derartige Reaktionen können sich in einen noch schlechteren Zustand (Anaphylaxie) entwickeln, was mit weiteren Symptomen lebensbedrohlich sein kann. Bei Auftreten solcher Reaktionen wird eine angemessene Behandlung empfohlen.
Die Angaben zur Häufigkeit von Nebenwirkungen sind folgendermassen definiert:- Sehr häufig (mehr als 1 von 10 behandelten Tieren zeigen Nebenwirkungen) - Häufig (mehr als 1 aber weniger als 10 von 100 behandelten Tieren) - Gelegentlich (mehr als 1 aber weniger als 10 von 1000 behandelten Tieren) - Selten (mehr als 1 aber weniger als 10 von 10 000 behandelten Tieren) - Sehr selten (weniger als 1 von 10 000 behandelten Tieren, einschliesslich Einzelfallberichte). Wieder sehe ich, dass die Behauptungen aus dem Artikel halt genau das sind, Behauptungen, die nicht belegt sind und den unabhängigen Studien widersprechen. Und da wirds dann gefährlich, denn wenn man das nicht hinterfragt, glaubt man, man schadet seinem Tier massiv mit solchen Impfungen. Das ist im allgemeinen nicht der Fall.
Es gilt natürlich immer, den Einzelfall zu betrachten. Aber es ist in meinen Augen genauso wichtig, vermeintliche Quellen gut zu hinterfragen.
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SamsonsMama Den Leipziger Bahnhof finde ich groß, aber übersichtlich. Man muss nicht (wie in Berlin zum Beispiel) auf verschiedenen Ebenen nach dem Gleis suchen, die Gleise sind hübsch aufgereiht nebeneinander. Wäre es noch eine denkbare Möglichkeit für Euch, sie bis Leipzig zu begleiten, in den richtigen Zug zu setzen und sie den Rest alleine fahren zu lassen?
Letztlich ist es immer mit Risiken verbunden, und die Entscheidung wird Euch natürlich auch niemand abnehmen können. Ich versteh Eure Tochter, ich versteh Euch - was sagt Ihr Eltern denn, aufgrund welcher Kriterien würdet Ihr sie fahren lassen? Alter? Entwicklungsstand? Anzahl des Umsteigens? Könnt Ihr da was festmachen?
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würdet ihr eure 14jährige Tochter alleine mit dem Zug über 500km fahren lassen, um einen Freund zu besuchen? Meine Tochter möchte das in den Ferien machen und wir haben Bedenken, was sie überhaupt nicht nachvollziehen kann. Es geht nicht um den Freund, es geht um die unbegleitete zugfahrt.
Mit 14 Jahren bin ich Jungstudentin geworden im Rahmen eines Frühförderprogramms für junge GeigerInnen. Das bedeutete, dass ich jede Woche mit dem Zug zwischen München und Würzburg (später dann München, Regensburg und Würzburg) gependelt bin mit Übernachtung immer von Freitag auf Samstag. An sich hab ich das als unproblematisch erlebt, aber es gab über die Jahre durchaus auch einige nicht so schöne Situationen mit (zum Teil betrunkenen) Männern. Ich würde darum mit meiner Tochter besprechen, was man im Fall einer unangenehmen Situation tun kann (Leute gezielt ansprechen und um Hilfe bitten, Großraumabteil statt Einzelabteil, Polizei rufen, schreien, usw.), und meine Tochter dann fahren lassen.
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Für mich geht nichts über eigene Erfahrungen.
Nichts anderes sind Studien auch, nur dass sie auf mehr Erfahrungen zurückgreifen können als auf die eigenen. Dann werden halt nicht 5 Hunde angeschaut, sondern 500, und die miteinander verglichen. Es macht durchaus viel Sinn, im Leben nicht jeden Fehler selbst zu machen, man kann ruhig auch auf den Erfahrungsschatz anderer zurückgreifen. So als (hoffentlich) nachvollziehbares Beispiel: ich tunke meinen noch nicht stubenreinen Welpen nicht mit der Nase in seine Hinterlassenschaften, weil er davon nichts lernt. Hab ich das persönlich ausprobiert? Nein. Aber ich verlass mich auf die entsprechenden Studien zum Lernverhalten.
Natürlich hinterfrage ich auch Quellen von Studien und auch die Parameter, die untersucht wurden. Das gehört doch dazu, wenn man sich informieren will. Aber ich freu mich trotzdem, dass es sie gibt und ich so meinen Hunden und mir manch mühsamen Umweg ersparen kann.