Beiträge von tassut

    Wieso gibt es eigentlich keine vernünftige Flussbeschreibung für die Moldau von Budweis nach Prag?

    "Die mittlere Moldau erstreckt sich von Vyšší Brod bis Budweis und hat eine Länge von 78,7 Kilometer. Hierbei handelt es sich um eine der am meisten bepaddelten Flussstrecken der Welt. Unterhalb von Budweis folgen großte Talsperren und lange Stauseen, die mühsam umtragen werden müssen. Die untere Moldau, von Budweise bis zur Mündung in die Elbe, wird daher vergleichsweise selten bepaddelt."

    sagt diese Seite

    Der Sinn eines HÜV (Hundeüberprüfungsverein) wäre also, mir zu sagen, ob mein Hund ableinbar weil abrufbar ist? Aber das kann ich doch selber feststellen? Für die Leinenpflicht gibt es doch schon Möglichkeiten, sie in bestimmten Gebieten eben verpflichtend zu machen und bei Nichtbeachtung zu sanktionieren... Ich steh irgendwie auf dem Schlauch gerade, verzeiht. |)

    Wenn es jeder für sich selbst feststellen kann, dann hätten wir nicht so viele Hunde, die abhauen und irgendwen belästigen.

    Von allgemeiner Leinenpflicht halte ich nicht so viel, da es immer alle trifft. Und da wo keine Leinenpflicht herrscht, laufen dann Hunde frei und jagen, oder brettern in andere Hunde rein oder oder oder …

    Das hieße, es gäbe eine allgemeine Leinenpflicht mit Möglichkeit zur individuellen Befreiung? @Mrs.Midnight hat es schon geschrieben, ähnlich wie in Hamburg?

    Ich frage nach, weil ich gerne verstehen würde, ob es schon ein Modell gibt, das funktioniert, und wenn nicht, ob es neue Instrumente (Regularien, HÜV, etc) gäbe, die erfolgsversprechender sind.

    Ist es nicht letztlich ein Konzept von Achtsamkeit und Verständnis seitens der Menschen, das dazu führt, mich egal in welchem Bereich rücksichtsvoll zu verhalten?

    Meinst Du einen Thread zum Beerdigen/ einäschern lassen/...? Oder etwas in Bezug auf Abmelden bei der Gemeinde und bei der Versicherung? Oder was ganz anderes?

    Ja und nein. Eher sowas wie Austausch zum Thema "letzter Gang" des Tieres.

    Die Forensuche findet einiges, wenn ich sie bitte, mir alle Threads anzuzeigen, deren Titel das Wort "Tod" beinhaltet. Vielleicht ist da was Passendes für Dich dabei? Und wenn nicht: erstell einfach ein neues Thema :nicken:

    Der Sinn eines HÜV (Hundeüberprüfungsverein) wäre also, mir zu sagen, ob mein Hund ableinbar weil abrufbar ist? Aber das kann ich doch selber feststellen? Für die Leinenpflicht gibt es doch schon Möglichkeiten, sie in bestimmten Gebieten eben verpflichtend zu machen und bei Nichtbeachtung zu sanktionieren... Ich steh irgendwie auf dem Schlauch gerade, verzeiht. |)

    Ergänzend vielleicht noch ein Gedanke zu Deiner Hündin:

    Sie ist sehr sozial anderen Hunden gegenüber

    Das passt noch nicht ganz hierzu:

    Eine Schwachstelle ist so ein bisschen an der Leine, wenn sie nicht zu anderen Hunden hin darf (da knurrt sie gerne mal, das wird aber mit Training immer besser).

    Versteh mich nicht falsch, Du schreibst ja, dass sie schon sehr viele Fortschritte gemacht hat und dass Ihr schon viel gearbeitet habt, das ist klasse! Noch ist da ein Thema bei ihr vorhanden, bei dem es unpraktisch wäre, wenn sich ein Zweithund das abschauen würde.

    Ich halte das selbst gerade genauso, mein jetziger Hund, eine Labrador Hündin, ist bei mir mit zwei anderen Hunden groß geworden, die mittlerweile beide gestorben sind. Ein Grund, mir noch nicht wieder einen zweiten Hund dazuzuholen, ist für mich Lillis Ausbildungsstand, und da mecker ich auf relativ hohem Niveau. Sie ist supereinfach in unserem Alltag, ich würde lediglich gerne ihre Fähigkeit, die eigene Aufregung präziser zu kontrollieren, noch mehr etablieren, bevor eventuell wieder ein Zweithund einzieht. Lilli ist jetzt 4,5 Jahre alt.

    Für mein Empfinden ist es für Lilli fairer, wenn sie die Zeit bekommt, gewünschtes Verhalten erstmal verlässlich abrufbar zu zeigen, und für einen Zweithund fairer, weil der dann mehr von ihr lernen und profitieren kann.

    Alles gut, da brauchst Du Dich gar nicht zu entschuldigen! Danke schonmal für die Antworten! Ja, einfach ein Austausch macht oft Sinn, find ich zumindest, weil man die eigenen Gedanken nochmal in Worte fasst. Mir hilft das oft schon, ein bisschen klarer zu sehen.

    Ich schreib Dir mal ein paar relativ allgemeine Gedanken zu Deinem Text.

    - wie gut oder weniger gut der Hund zu Euch passt, lässt sich eh nur schwer sagen, ohne Hund und/oder Euch besser zu kennen

    - einen Altersunterschied von ca. einem Jahr finde ich relativ wenig, ich persönlich habs lieber, wenn die Hunde 3-4 Jahre auseinander sind, weil sie dann für mein Empfinden mehr voneinander profitieren, z.B. nicht gemeinsam durch die Junghundzeit gehen. Gibt hier im Forum aber auch einige, die das anders sehen.

    - mir wäre eine gute Orga im Hintergrund wichtig, die in irgendeiner Form einen Plan B hat, wenns bei einer Pflegestelle mal nicht funktioniert. Das würde ich im Vorfeld abklären.

    - was für ein Typ Hund ist Deine Hündin? Du hast beschrieben, wie sie aussieht - wie ist sie denn charakterlich drauf? Was sind ihre Stärken und was ihre Schwachstellen?

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich Deine Frage(n) richtig verstanden hab. Fragst Du Dich, ob Du den Hund überhaupt als Pflegehund aufnehmen sollst? Fragst Du, ob Du generell Pflegestelle sein solltest? Fragst Du Dich gerade, ob Du den Pflegehund später übernimmst?

    Wie regelt die Orga denn ihre Pflegestellen? Gibt es Optionen, den Hund anderweitig unterzubringen, wenn es bei Euch nicht funktioniert? Woran machst Du auf den Videos fest, dass der Hund sich über die Menschen freut und nicht einfach "nur" aufgeregt ist?

    Bitte hilf mir mal, Dein Anliegen noch besser zu verstehen. :nicken: