Beiträge von Hyäne

    Vorkasse bei einer Geburt..huch! Sollte es zum KS kommen, sind das viiiiele tausend Euro. Was wäre dann?

    Frage ich mich auch, ich habe letzte Woche bei meiner Krankenkasse eine allgemeine Anfrage zu Infos zur Kostenübernahme bei Entbindung im Ausland (hier halt Belgien) gestellt, aber da hab ich bis auf „Ihre Anfrage wird umgehend bearbeitet“, noch keine Antwort bekommen.

    Ich habe nur halt von Vorkasse gehört, da kenne ich aber natürlich die ganzen Umstände nicht (Privatversichert, wann war die Entbindung? Spontan dort entbunden oder mit Ankündigung) die da vielleicht noch mit reinspielen. Ich warte jedenfalls auf die Antwort meiner KK.

    Wenn man übrigens nachts um 3 Uhr bei Google Maps nochmals nach der Strecke in die deutsche Klinik sucht, dann sind es schon nur noch 40 Minuten. Nachts wäre also fahrttechnisch besser. :pfeif:

    Neo fände ich halt schon gut, wäre für mich auf jeden Fall auch der wichtigste Punkt, sollte sich die Schwangerschaftsdiabetes-Diagnose doch noch bestätigen (was ich aber nicht glaube) oder beim nächsten US Auffälligkeiten bestehen o.ä. Dann würde sich die Frage von selber erledigen wohin wir fahren.

    Ich bespreche das denke ich nochmal mit meinem Freund und vielleicht rufe ich beide Kliniken an und hör mir mal deren Infos an. Von den Kreißsälen in Belgien weiß ich gar nix (außer dass die „nur“ zwei haben).

    Was spricht gegen Belgien?

    Die Bürokratie, keine Neo/Pädiatrie, wir würden im Notfall innerhalb Belgiens ins „Co-Krankenhaus“ verlegt werden, müssten in Vorkasse für die Kosten der Entbindung treten und einzelne Gebährende die dort entbunden haben, waren sehr enttäuscht und unzufrieden mit der Betreuung nach der Geburt und der Stillberatung (die dort groß beworben wird).

    Andererseits entbinden dort ständig deutsche Gebährende, also so kompliziert kann die Bürokratie nicht sein, wir hätten 10 Minuten Fahrt dorthin und im Großen und Ganzen sind die Frauen dort echt sehr zufrieden. Die Klinik wird auch von Hebammen sehr empfohlen.

    Die deutsche Klinik ist halt weiter weg, die Kreißsäle sind sehr heimelig, die Teams dort sind wohl alle sehr modern eingestellt und absolut zuvorkommend. Sie haben eine Neo und eine Freundin von mir hat vor zwei Monaten dort entbunden und schwärmte extrem von der Nachsorge und Stillberatung nach der Geburt. Auch diese Klinik wird von Hebammen empfohlen.

    Einiges hängt aber halt auch enorm von dem zu diesem Zeitpunkt arbeitenden Personal ab.

    Wie gesagt die Fahrtzeit ist für mich persönlich kein Problem (wir reden dann nochmal nach der Geburt, falls wir wirklich weiter weg fahren sollten, vielleicht hat sich meine Meinung geändert). Hier bei uns ist es üblich dass die Gebährenden 40 - 100 Minuten Fahrt in Kauf nehmen (müssen) und zumindest beim ersten Kind hat man die Zeit auch noch, lt. Hebammen und Gyn. Eine aus meinem Geburtsvorbereitungskurs fährt sogar bis Koblenz zur Entbindung (knapp 2 Std. Fahrt).

    Also wie gesagt, die Fahrtzeit müsste ich eh in Kauf nehmen wenn ich unbedingt in DE entbinden möchte, da ich eh keine Klinik näher habe. Aber Belgien steht halt auch noch zur Auswahl.

    Was wäre/ist für euch denn entscheidend gewesen bei der Auswahl, unabhängig von der Entfernung?

    Die 50 Minuten Autofahrt sind für mich kein Problem, das ist bei uns leider der Standard an Entfernungen was deutsche Kliniken angeht. Also es sind 50 Minuten lt. Google Maps, ich bin die Strecke ein Jahr lang jeden Tag zur Arbeit gefahren, das waren selbst an schlechten Tagen keine 50 Minuten, ich rechne nur gerne mit dem „Super-GAU“. :pfeif:

    Edit: wenn ich jetzt schaue sind’s schon „nur“ 44 Minuten Fahrt lt. Google Maps :klugscheisser:

    Hattet ihr vor der Geburt Termine im Krankenhaus? Für uns stehen zwei Kliniken zur Auswahl in denen ich entbinden würde, beide haben ihre Vor- und Nachteile (die eine ist z.B. nur 10 Minuten Fahrtzeit, dafür wird’s da etwas kompliziert mit der Bürokratie da sie in Belgien liegt und auch mit der KK / die andere ist in Deutschland, super Erfahrungsberichte bisher, aber von uns aus fast 50 Minuten Fahrt über die Autobahn).

    Da für mich keins der „Nachteile“ so dramatisch ausschlaggebend ist, kann ich mich nur echt schwer entscheiden und mir wurde jetzt geraten ein Geburtsplanungsgespräch in den Kliniken zu machen, da erfährt man dann auch mehr Einzelheiten und kann eventuell besser eine Entscheidung treffen.

    Habt ihr sowas gemacht? Wenn ja, wann habt ihr einen Termin dafür ausgemacht? Habt ihr dort angerufen oder erstmal anders Kontakt aufgenommen? Und was bespricht man da so und wonach sollte man auf jeden Fall fragen?

    Danke für eure Antworten!

    Da wir nicht gleich vor Ort als er uns das Ding angeboten hat "JA GERNE!" geschrien haben, will er uns den Wagen gar nicht erst zeigen und verkauft ihn lieber anderweitig. :ka:

    Ähm joa. Wir hätten den dann doch gerne vorher mal begutachtet, aber wenn das so ein Problem darstellt, ist es vielleicht besser wenn wir davon Abstand halten... :pfeif:

    Wie viel würdet ihr für einen süßen, kleinen Wohnwagen von 1992, sehr gepflegt, wiegt gerade mal 800 kg (also wirklich klein) maximal ausgeben?

    Uns wurde ein Hobby 350 angeboten, für zwei Personen find ich ihn vollkommen in Ordnung, sehr gepflegt mit neuem Vorzelt.

    4.000 € VB

    Und wir überlegen tatsächlich ob wir ihn nicht nehmen sollen. Liebäugeln schon länger mit nem Wohnwagen.

    An meinem Auto müsste dann zwar ne Anhängerkupplung nachgerüstet werden, ist aber das kleinste Problem.

    Also ich kann sie halten wenn sie im Geschirr steht, aber es ist halt schwer und unangenehm.

    Von A nach B ziehen könnte sie mich glaub ich nicht mal so einfach.

    Wenn ich es mir "leichter" machen will und nur das Geschirr dran ist, nehm ich ihr die Vorderbeine weg indem ich sie vorne hochhalte und sie so weniger Grip hat. Dann muss man aber aufpassen dass das Schnappodil nicht zu hochfährt oder man alle Gliedmaßen außer Erreichbarkeit hat. :pfeif:

    Cupra hat 23 kg und wenn die mit voller Kraft nach vorne geht im Geschirr, dann ist das auch schon schwer zu halten.

    Hier kommt in Situationen in denen ich weiß dass es mit Leinenführigkeit nicht klappen wird, auch noch zusätzlich Halsband dran.

    Geschirr um sie einfach zu halten wenn gerade wirklich gar nix geht und Halsband um sie zu korrigieren und gegebenenfalls zu manövrieren wenn sie wirklich den Allrad einlegt.

    Klappt ganz gut, auch wenn wir beim letzten Zoobesuch sicher nicht sehr souverän aussahen, gerade große Vogeltiere (hier: Emus und Strauße) die keine Angst zeigen knallen dem Herder jegliche Sicherungen raus. :ugly:

    Ich habe ja keine Hündin, sondern einen gleich alten Rüden. Von daher nenne ich es schlicht und einfach: Arschkrampe.

    Herr 'die Eier sind größer als das Hirn' Hund versucht zur Zeit auch bestehende Regeln und Grenzen zu seinem Gunsten zu verschieben.

    Laut, schrill, drohen und schnappen kommt mir also sehr bekannt vor.

    Aber auch wenn ich manchmal total genervt bin. Eigentlich lieben wir sie doch für ihren Größenwahn.

    Ich wusste ja schon was ich mir ins Haus hole. Auch wenn mir illusionär berichtet wurde, die LH wären weniger ernst/weniger hart dafür ne ganze Ecke eigensinniger/weniger kooperationsfreudig. Find ich bei ihr z.B. gar nicht. Ich muss sagen sie ist gar nicht mal so ohne teilweise, aber das habe ich halt vor Kauf eingeplant und bin jetzt nicht aus allen Wolken gefallen oder so. Und diese Ideen die sie manchmal hat... :ugly:

    Aber ich mag sie. Sie ist witzig, wütend und wunderschön. :herzen1: