Beiträge von LUKE13

    Möglich ist es, aber natürlich nicht die einzige Möglichkeit.

    Hatte das Vergnügen jetzt zweimal.

    Fiepender Hund ohne Appetit, der immer raus will. Draussen Zähne klappern und sabbern und Pipi stellen suchen.

    Beide Male war eine Nachbarhündin läufig.

    Mein Mann würde behaupten, dass Problem ist nicht der Hund :lol:

    (Seitdem der Austausch hier läuft, fällt mir erst richtig auf, in wie vielen Threads immer wieder das Bauchgefühl erwähnt wird. Spannend.)

    Vermutlich, weil es so viele Ratschläge und Theorien gibt. Aber letztendlich muss man selber entscheiden, welche Methode/ welcher Ansatz zu seinem Hund und zu sich selber passt.

    Also irgendwo muss man erfühlen (Bauchgefühl), bei welchem Weg der Hundeerziehung der Hund profitiert und man selber authentisch bleiben kann, denn nur diesen Weg wird man dauerhaft durchhalten.

    dann wirst du von besagter Reiterin aufs Übelste beschimpft, weil du es wagst, ihr edles Ross als schnödes Pony zu bezeichnen. :roll:

    Uiuiuiui, dann ist ja gut, dass meine Tochter nicht in der Nähe war.

    Die hätte dann der Dame erklärt, sie soll froh sein, wenn ihr langweiliges Reitpferd mit den Besten und Tollsten und Schlauesten unter den Equiden verglichen wird. :lol:

    (Und besagtes Pony hätte dem edlen Warmblut vermutlich empört in den Hintern gezwickt :lachtot: )

    Bei mir läuft der Hund am Platz auch wesentlich schlechter, als im Alltag.

    Aber bei uns liegt es sowas von an mir.

    Ich fühl mich am Platz beobachtet und unter Druck. Heißt, ich bin nicht so locker und ausgeglichen, wie im Alltag.

    Und da der Hund extrem stimmungssensibel ist, habe ich am Platz einen deutlich aufgeregteren Hund, als Zuhause. Was es für mich nicht einfacher macht, ruhig zu werden.