Beiträge von LUKE13

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    Also mit dem Fensterputzen ist es so:


    Im Winter geht nicht, weil zu kalt, da friert das Putzwasser an.

    Im Frühjahr macht's keinen Sinn wegen der Pollen und dem Saharastaub.

    Im Sommer geht nicht, weil man da nur die Schlieren, welche unweigerlich beim Putzen entstehen, so gut sehen kann und man sich dann nur ärgert, weil es dann noch schmutziger aussieht als vorher.

    Im Herbst ist schwierig, weil es ja e immer gegen die Scheiben regnet, außerdem wird es sowieso wieder so dunkel, dass sich das Putzen gar nicht mehr lohnt.

    Und schwupps ist leider schon wieder Winter :sweet:

    Ich hab mich zuerst ja gefragt :

    Warum muss der Hengst mit den beiden anderen Hengsten zusammen leben? Man könnte ihn auch einfach kastrieren lassen - Problem erledigt.

    Dass da auch noch Schwarzwälder lebten wusste man am Anfang nicht. Da fragt man sich dann : Warum nicht gleich so? Oder haben die sich die Schwarzwälder erst später gekauft?

    Ich vermute der Besitzer hat einfach ein Faible für Kaltblut Hengste.

    Er hat ja am Anfang gesagt, er hätte den gern bei den beiden Norikern, damit es eine kleine Hengst Herde wird.

    Das war also der Ursprungswunsch.

    Das wird halt in der Praxis beim Besitzer, der vermutlich nicht mehr ganz so große Weideflächen zur Verfügung hat, weniger harmonisch gelaufen sein. Also hat man ihn zu den Schwarzwäldern gestellt.

    Der Besitzer hat durchaus auch gesagt, das Kastration dann angedacht wird, wenn er als Hengst nicht in eine Herde integriert werden kann. Also bevor er alleine stehen muss, wäre Kastration durchaus ein weiterer Schritt gewesen.

    Unsozial fand ich ihn von Anfang an nicht. Sonst wäre Uwe samt Schimmel platt wie ne Flunder gewesen…

    Ich nehme doch an, dass der Weinzierl schlau genug ist, den Hengst vorher genau anzuschauen, bevor er da einfach so reinreitet.

    Und ich tippe auch darauf, dass er Showman genug ist, das Kamerateam erst dazuzuholen, wenn er sicher ist, dass die entstehenden Bilder fernsehtauglich sind.

    Das ist ja keine Dokumentation sondern eine Unterhaltungssendung. :ka:

    Widerspruch, euer Ehren. Wieder und wieder habe ich ein seltsames Phänomen beobachtet: Lassen sich Menschen mit langen Haaren eine Kurzhaarfrisur schneiden, sehen sie besser aus. Hübsche Menschen noch hübscher, mittelmäßig aussehende plötzlich hübsch.

    Man sieht irgendwie plötzlich mehr und mehr hübsches vom Gesicht. Keine Ahnung, warum das funktioniert.

    Zur Ursprungsfrage: Raspelkurz yeah, aber ich würde dazu raten, dass da immer noch ein Schnitt drin ist (z. B. a la Jean Seberg in Außer Atem), das macht megaviel aus. Und wird bestimmt toll aussehen!

    Pssst :shushing_face:

    Jetzt hört doch mal auf. Wo ich es nach Jahren endlich geschafft habe die Haare wachsen zu lassen.

    Wenn ihr so weitermacht, steh ich morgen mit dem Langhaarschneider vorm Spiegel - oder zumindest beim Frisör

    physioclaudi hat mich mit ihrem super Bild e schon angefixt

    Aber dann war die ganze Mühsal des elende Zwischenlängen aushalten ja ganz und gar umsonst

    mal eine Frage an die ü50 Generation. Meine Haare nehmen inzwischen immer mehr einen Farbton an, den ich nicht mehr als frisch betiteln würde. :woozy_face:

    Vom regelmäßigen färben habe ich die Nase voll, ich bin halt nun mal so alt wie ich bin. Meint ihr es macht Sinn die Haare einmal raspelkurz zu schneiden um das sie dann hoffentlich einheitlich "dezent grau eingefärbt" nachwachsen können? Ich habe eh kurze Haare, da fällt es nicht ganz so auf.

    Darf ich als u50 aber mit vielen grauen Haaren gesegnet auch antworten? =)

    Dieselbe Idee hatte ich auch schon.

    Aber meine Friseurin meinte zu mir, dass ich derzeit noch sehr unterschiedliche Graustufen habe. Sieht dann nicht einheitlich grau oder grau-gesträhnt, sondern gescheckt aus.

    Ich hab's somit erst mal noch bleiben lassen. Feigheit siegt.

    (Aber die Idee bleibt, und falls du es durchziehst, wäre ich sehr am Ergebnis interessiert)