Heute eine Rehgeiß die gerade ihr Kitz gesäugt hat ![]()
Beiträge von LUKE13
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Ja, hier
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Ist es nicht andersrum? Also ich persönlich hätte keine Lust, mit nem Rottweiler irgendetwas körperlich zu klären und wäre da komplett anders rangegangen.
Mein Halbstarker zB ist erst mit Schwung ausm Bett geflogen weil er kurz dachte es ist seins, und damit war dann bei uns geregelt wem das Bett gehört. Bei nem Rotweiler wär ich da sowohl anders rangegangen, und hätte mir weitaus mehr Gedanken gemacht, mit welchen erzieherischen Mitteln ich solche Situationen in Zukunft verhindern kann
Bei einem Rottweiler oder Mali bist du darauf gefasst. (Also zumindest wenn du weißt was du dir geholt hast) Da reagiert man einfach schon viel früher.
Das Couch Thema hab ich mit meinem ähnlich wie du geklärt. Aber da war er halt niedliche drei Monate alt.
Bei einem Retriever läuft man Gefahr, dieses Verhalten da noch niedlich zu finden. Weil es natürlich süß ist, wenn ein drei Monate alter Möchtegern versucht das Sofa als seins zu deklarieren.
Aber bei einem Rottweiler nutze ich da gleich die Chance und kläre das.
Genau wie der Trainer von Bbylabi beim Labrador behauptet, das verwächst sich.
Beim Rottweiler käme niemand auf die Idee das Laufen zu lassen.
Aso eigentlich schon der selbe Ansatz.
Nur bei manchen Rassen achtet man da als Besitzer einfach von Anfang an drauf, damit man schon im ersten Ansatz reagieren kann. Schwierig wird's ja wenn man erst anfängt Grenzen zu setzen, wenn der Hund bereits gelernt hat, dass sich dieses Verhalten lohnt.
Und die Anfänge übersieht man halt leichter bei Rassen, wo man solche Übergriffigkeiten dem Menschen gegenüber einfach so gar nicht auf dem Schirm hat.
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SavoirVivre ist mir mal wieder zuvor gekommen.
Ich denke auch, ein Problem ist, wer sich einen Labrador kauft, rechnet einfach mit dieser Art Problem nicht.
Da redet man sich das einfach länger schön, a'la "so schlimm ist es nicht", "er beißt ja nicht wirklich", ...
Ich habe auch zum ersten mal einen Kandidaten, der sich umdrehen würde zu mir. Und ja, er beißt mich nicht, aber er probiert durchaus ab und an (inzwischen seeeehr selten), wenn ihm etwas sehr wichtig ist, und ich ein Verbot setze, ob er mich nicht doch beeindrucken kann.
Aber, wie SophieCat geschrieben hat. Ich rechne mit solchem Verhalten, und ich weiß wie schnell er weiter eskalieren könnte, wenn ich ihm in einer solchen Situation auch nur einen Jota nachgebe.
Ich kann und mag sowas nicht im Internet erklären. Denn ich musste auch erst meinen Weg finden, wie ich es schaffe diese Grenze zu ziehen ohne in eine Eskalationsspirale zu geraten. Denn ich will weder meinen Hund anbetteln müssen, ob ich aufs Sofa darf, noch tatsächlich mit einem Spitzohr kämpfen.
Bbylabi Mir ist das Thema auch bei einem Labrador zu gefährlich, um da übers Internet Tipps zu geben.
Du wirst tatsächlich solange Trainer abklappern müssen, bis du einen findest, der dir die innere Sicherheit vermitteln kann, die du brauchst um deinen Hund ohne Kampf in seine Schranken zu weisen.
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13.5. Wer liebt dich heute?
Zumindest haben der Mann und der Hund sich gerade sehr begeistert über mein Erscheinen gezeigt.
Vielleicht lags an der Kaffekanne in meiner rechten und dem Hundefutter in meiner linken Hand?

Aber egal, ich interpretiere das jetzt einfach als Liebe

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(Vielleicht) blöde Frage: Warum werden für Schulpferde Reitbeteiligungen gesucht? Ich kenne es nur so, dass die Pferde mit dem Schulpferd Dasein normal völlig ausgelastet sind und eher mal etwas mehr Freizeit brauchen...

An dem Stall an dem ich Reiten gelernt habe, gab es für die Fortgeschritteneren Reiter die Möglichkeit eine Reitbeteiligung auf einem Schulpferd zu nehmen.
Das war super toll, da gab es dann zweimal die Woche Unterricht auf "seinem" Pferd und einmal durfte man dann alleine ausreiten. Und wenn Unterrichts freie Zeit war, durfte man sooft ausreiten wie man wollte.
Für die Pferde gab es somit nicht mehr Arbeit. Die hatten genauso Freizeit, wie ein Pferd ohne Reitbeteiligung. Es gab halt dann einen festen Reiter.
Ich fand das Konzept richtig gut.
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Sie kommt schließlich aus der Landwirtschaft und da musste man die auch immer aus dem Acker ausstechen, sonst wäre der Ertrag mies. Bin ich froh, dass ich da nicht wohne (bzw die kann froh sein, dass ich da nicht den Garten bewirtschafte, da hätte sie sicher viel Spass).
Sag nichts.
Ich sag nur Ampfer und Pferdekoppel.
Das ist mein persönliches Fitness Studio.
Von daher darf der Löwenzahn in meinem Garten gerne wuchern und blühen

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12.5. Was erforschst du gerade?
Wieviel Schokolade ich essen kann, ohne das es mir schlecht wird.
Ich fürchte, da kann ich sehr lange und viel forschen. Mein Magen ist da ziemlich abgehärtet.
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So, eine Frage, die mich seit wochen umtreibt:
Warum wird Löwenzahn allgemein als so lästig/als Unkraut empfunden?
1. Ist er gut für insekten
2. Kann man ihn essen
3. Ist er hübsch gelb
Also doch alles Gründe, warum man andere Blumen/Pflanzen pflanzt. Aber der Löwenzahn soll weg.
Warum?
Bestimmt eine doofe Frage, aber ich frage mich das schon seit wochen.
Ich persönlich freu mich über Löwenzahn genauso wie über alle anderen Wildkräuter und Blumen in meinem Garten.
Problem beim Löwenzahn ist einfach, dass er sich so rasend schnell ausbreitet und andere Pflanzen verdrängt.
Andererseits ist der Stickstoff Gehalt im Rasen, wenn Löwenszahn sich dort wohl fühlt, für die mageren Wildblumen schlicht zu hoch und die würden da e nicht/ schlecht wachsen.
Wichtigstes Argument (meiner Nachbarn) ist wohl, dass der Löwenzahn schon von den Ur Ur Urgroßeltern bekämpft wurde! Das ist quasi eine Familientradition. Hat man schon immer so gemacht.
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Um Flüssigkeitsvetlust vorzubeugen können Schnecken sich auch vorwärts bewegen, indem sie nur einen Teil der Fußsohle aufsetzen. Dann entsteht diese gestrichelte Linie.