Beiträge von LUKE13

    Zum Thema im Auto warten: Wie habt ihr euren Hunden das denn so nahegelegt?

    Das ist bei mir auch eines der alltäglichsten Dinge.

    Ich merke es gerade wieder beim Kleinen, Pferde versorgen dauert noch zu lange, um ihn Zuhause zu lassen, also muss er mit. Und bevor er da irgendwo im Stall rumwuselt und ich keine Zeit habe auf ihn zu achten, wird er eben im Auto geparkt.

    Das ist ein "Muss". Und irgendwie klappen die, es-"muss"-Dinge meist am einfachsten.

    Das heißt, der Kleine ist jetzt 13 Wochen und im Auto warten und abschalten ist schon gesetzt.

    Am Wochenende war der Biergarten Test, Auto in Sichtweite, Kofferraum offen, Box zu - nach einer Minute hat er geschlafen.

    Beim Welpenkurs ebenso. Da bin früher gegangen, weil er einfach durch war. Also Hund ins Auto gesteckt und wieder zurück gegangen, um dem Rest noch zuzuschauen. Da legt er sich direkt hin und klappt die Augen zu.

    Das ist jetzt der dritte Hund, und im Auto abwarten bis wieder was passiert, egal ob während des Trainings oder Stall oder Einkaufen .... war nie ein Thema, vermutlich weil ich da gar keine Alternative gesehen habe. Und weil es zu meinem Alltag gehört. Das muss ich nicht extra üben, das passiert einfach ständig.

    Ich brauche mal eure Schwarmintelligenz

    Mein Schwiegervater hat bald Geburtstag und wird 70. Wir haben aber keinerlei Idee was man schenken könnte.

    Also her mit euren Ideen (außer fresskorb, Gutschein)?

    Wir haben meinem Papa zum 70er ein Fotobuch aus seinem Leben erstellt.

    Also die besten alten Fotos ab Geburt abfotografiert und dann 70 Jahre in einem neuen Fotobuch aufbereitet.

    War eine Heidenarbeit, aber so hat er sich selten über ein Geschenk gefreut.

    Ich treff zur Zeit immer bei meinem Mittagspausen Spaziergang ein Pärchen mit fünf Kleinhunden. Zweimal weiß und wuschelig zweimal schwarz und wuschelig und einer brauner Wuschel.

    Und ich bin jedesmal fasziniert wie virtuos zwei Personen mit vier Händen fünf Flexi-Leinen mit fünf Wuselhunden handhaben

    Ohh das ist toll!

    Das schafft ihr bestimmt!

    Da kommen Erinnerungen hoch, St. Martin durfte ich auch ein paar Jahre machen. Das ist sooo schön!

    Einzig einmal hatte ich echt kurz Panik.

    Als ich plötzlich in einem geschlossenen(!) Kreis aus kleinen Kindern mit Laternen gestanden bin. Die gut instruierten Feuerwehrleute standen auch brav im Kreis :headbash: und haben vor lauter zuschauen vergessen, die besprochene Öffnung freizuhalten.

    Ich wünsch dir echt viel Spaß!

    Ich hab eine moralische Frage... es geht um eine Dienstleistung, würde ich sagen. Also ich möchte etwas herstellen lassen. Ich habe eine Person angefragt, die hat momentan keine Termine frei, erst im Frühjahr und ich habe mich auf die Warteliste setzen lassen. Bevor ich aber von der Warteliste wusste (wohl aber von der langen Wartezeit) habe ich noch eine andere Person angefragt, bei der sich inzwischen herausgestellt hat, dass es eher möglich wäre, einen Termin zu bekommen.

    In beiden Fällen ist ein Beratungsgespräch vorgesehen.

    Wäre es sehr gemein der ersten Person gegenüber, das Beratungsgespräch bei der zweiten Person wahrzunehmen und falls mir die zweite Person zusagt, mich wieder von der Warteliste nehmen zu lassen? Wäre es umgekehrt der zweiten Person gegenüber gemein das Beratungsgespräch wahrzunehmen und falls sie mir nicht so zusagt, wieder abzusagen?

    Irgendwie fühle ich mich beiden gegenüber doof gerade, wenn ich erst anfrage und dann wieder absage und weiß nicht was ich machen soll. :dead: :hilfe:

    Kennst du die Personen denn persönlich?

    Dann würde ich das Dilemma etwas verstehen.

    Ansonsten sag ich mal, ich arbeite ja im Dienstleistungsbereich, es ist zwar nicht schön jemanden lange und ausführlich zu beraten und dann geht er doch zur Konkurrenz, aber das gehört zum Beruf dazu. Da bin ich niemanden persönlich beleidigt.

    Wenn's ein Bekannter ist, würde ich allerdings erwarten, dass er mit offenen Karten spielt.

    Allmählich muss ich aufhören diesen Thread zu lesen.

    Bisher hatte ich immer Glück mit relativ moderaten Tierarztkosten. Das Rücklagenkonto ist somit gut gefüllt.

    Allerdings kann das bei einem Hund, zwei Pferden und zwei Katzen auch Ruckzuck aufgebraucht sein.

    Und da bin ich ehrlich, da denk ich lieber weiter positiv. Was-wäre-wenn-Szenarien kosten mich zuviel Lebensfreude, dem stell ich mich, wenn's so weit ist. Dann sieht man auch wie hoch sind die Kosten, wie sind die Heilungschancen, was sind die Alternativen...

    Ich würde in einer anderen finanziellen Situation sicher kein Pferd besitzen, vielleicht auch keinen Hund. Ein Haustier sehe ich allerdings immer an meiner Seite. Da bin ich zu egoistisch, und wenn es wieder Streifenhörnchen oder Nymphensittiche sind.